Die Digitalkameras dieser Kategorie sind digitale Spiegelreflexkameras (DSLRs). Alle Kameras bieten eine sehr gute Bildqualität. Desweiteren bieten alle umfassende Einstellmöglichkeiten wie Programm-Automatik mit Programmshift, Blenden- und Zeitautomatik, manuelle Einstellungen für Blende, Zeit, Focus und Weißabgleich; Anschlußmöglichkeiten für Blitzgeräte und Filter. Die Unterschiede zu den teureren semi-professionellen DSLRs bestehen hauptsächlich in Ausstattung, Bedienkomfort und Geschwindigkeit.
Meine Empfehlung ist die sehr umfassend ausgestattete Canon EOS 450D.
Empfehlenswerte DSLRs sind die sehr schnelle Canon EOS 450D, die Canon EOS 500D oder die Nikon D5000 mit Videofunktion oder die sehr gut ausgestattete Nikon D90. Sehr interessant ist die kleine Olympus E-620 mit Livebild, Schwenkmonitor und Bildstabilisator. Absolutes Novum ist die neuartig konzipierte Panasonic Lumix G1.
Die Nikon D90 bietet als eine der ersten digitalen Spiegelreflexkameras neben einer LiveView-Funktion auch eine Videofunktion. (5 Minuten HD-Format 1280x720 oder 20 Minuten 640x424 mit 24fps) Dabei ist allerdings der AF nicht aktiv. Es ist nur eine manuelle Scharfstellung (und Zoomen) möglich. Durch die wesentlich geringere Schärfentiefe gegenüber einer Kompaktkamera ergibt sich damit eine Arbeits- und Darstellungsweise ähnlich einer professionellen Videokamera.
Viel wichtiger aber für den Fotografen sind die Weiterentwicklungen für die Hauptanwendung: der CMOS-Sensor löst nun 12 Megapixel auf, als Kit-Objektiv wird das 18-105mm Zoom mit optischem Bildstabilisator mitgeliefert. Der Monitor wuchs auf 3'' und löst wesentlich höher auf. Gegenüber der D80 wurde die AF- und die Serienbildgeschwindigkeit (4,4 Bilder/sec) gesteigert. Konstant geblieben sind das Speichermedium (SD/SDHC-Karte) und der LiIon-Akku.
Im LiveView-Modus ist jetzt auch eine Gesichtserkennung möglich. Scharfgestellt wird in diesem Modus über den Bildsensor - dies geht zwar langsamer als über die AF-Sensoren, erspart dafür aber den lästigen Spiegelschlag zum fokussieren.
Die Bildqualität konnte gegenüber der schon sehr guten Vorgängerin trotz der gestiegenen Auflösung nochmals erhöht werden. Zum einen ist das Bildrauschen selbst bis hoch auf ISO 1.600 sehr gering, zum anderen der darstellbare Objektkontrast sehr hoch. Die Auflösung ist selbstverständlich auf hohem Niveau. Die Bildqualität ist auf jeden Fall kein Grund mehr eine teurere Kamera zu kaufen.
Das AF-System arbeitet mit 11 Sensoren (incl. 1 Kreuzsensor) und bietet diverse Einstellungen vom Einzelfeld-AF (das der Anwender innerhalb der 11 Messfeldern festlegen kann) über die AF-Dynamik (die vom vorgewählten AF-Feld zum nächsten übergeht wenn das Motiv dessen Bereich verlässt) bis zum 3D-Tracking, das Bewegungsrichtung und -geschwindigkeit des Motivs vorrausberechnet. Eine vollautomatische AF-Feldwahl ist auch vorhanden.
Die Nikon D90 bietet verschiedene Möglichkeiten der elektonischen Fotokorrektur. Zum einen gibt es eine automatische Schattenaufhellung zum Kontrastausgleich (in 4 Stufen), die direkt nach dem Foto angewendet wird (wahlweise kann man auch ein Foto unbearbeitet, eins bearbeitet erstellen lassen). Oder man wendet diese Funktion nachträglich an, genauso wie die Funktionen zur Korrekur von roten Augen, diverse Farbfilter oder dem Beschnitt der Bilder. Man kann sogar eine Fish-Eye-Simualtion aufrufen, Verzeichnungen korrigieren oder den Horizont gerade stellen. Ob man das alles braucht oder ob man nicht besser auf die Bildbearbeitung am PC zurückgreift?
Auf jeden Fall erhält man mit der Nikon D90 eine hervorragende Kamera mit sehr guter Bildqualität und großem Funktionsumfang. Als Einsteiger-DSLR kann man sie kaum noch bezeichnen, konkurriert sie doch fast schon mit der semi-professionellen D300 aus gleichem Haus. Wer nicht aus beruflichen Gründen das robustere Gehäuse benötigt kann getrost auch zur kleineren D90 greifen.
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Die Canon EOS 450D ist die neue Einsteiger-DSLR von Canon, deren Leistung und Ausstattung gegenüber der EOS 400D nochmals spürbar gesteigert wurde. Die Auflösung des CMOS-Sensors wurde auf 12 MP gesteigert. Die EOS 450D schwenkt nun auch auf das SD-Speicherkartenformat um. Für alte Canon-Hasen wichtig: Auch das Format des LiIon-Akkus hat sich geändert.
Zu den weiteren wichtigen Änderungen gehört das größere 3'' Display, das deutlich heller geworden ist und damit den verbesserten LiveView unterstützt. Für die Fokussierung während des LiveView stehen nun 3 Möglichkeiten zur Verfügung: über Kontrast-Autofokus (wie bei einer Kompakten) ohne den Spiegel herunter zu klappen; über die dedizierten AF-Sensoren mit Spiegelklappen oder manuell mit 10-fach-Lupe. Belichtung und Weißabgleich werden bei der LiveView-Anzeige berücksichtigt.
Neu sind auch die ISO-Anzeige im Statusdislay, die Steuerung des Blitzes Speedlite 580 EX II über das Kameradisplay, die Spot-Belichtungsmessung. Nicht direkt eine Eigenschaft, aber trotzdem eine deutliche Steigerung des Einsatzfeldes ist das neue bildstabilisierte Kit-Objektiv, dessen Qualität gegenüber älteren Modellen gestiegen sein soll.
Die Aktivierung des Displays kann über Augensensoren unter dem Sucher gesteuert werden. Zur Vermeidung von Staubablagerungen auf dem Sensor wurden antistatische Materialien verwendet. Hat sich trotzdem Staub abgesetzt, wird er einfach durch einen integrierten Mechanismus abgeschüttelt. Der Serienbildmodus schafft nun 6 RAW oder 53 JPGs bei 3.5 Bildern/sec in Folge. Weitere erwähnenswerte Features: Belichtungsreihen u.a. für Weißabgleich und Blitzbelichtung, vorausberechnende Schärfenachführung, Abblendtaste, Blitzsalve als AF-Hilfslicht, E-TTL II Blitzbelichtungsmessung und (drahtlose) -steuerung.
Insgesamt bietet die EOS 450D eine sehr gute Leistung und eine sehr gute Ausstattung. ausführlichen Testbericht lesen
Für das kleinere Budget hat Canon den kleinen Bruder EOS 1000D im Angebot. Die EOS 1000D unterscheidet sich hauptsächlich in folgenden Punkten von der teureren EOS 450D: 10-MP-Sensor; nur 12-Bit-Farbtiefe (statt 14 Bit) - damit entfällt auch die Tonwertprioritätsfunktion; kleineres Sucherbild mit 0,81facher Vergrößerung; nur 7 statt 9 AF-Punkte; keine Spotmessung; keine IR-Fernbedienung möglich; Serienbildfunktion 3 Bilder/sec bei JPG und 1.5 Bilder/sec bei RAW; Monitorgröße 2,5'' ohne automatische Monitorabschaltung, weniger griffiges Gehäuse. Zu guter letzt ist die Größe und das Gewicht etwas geringer. Ab einem Preisunterschied von 100 EUR wird das Angebot trotzdem interessant.
Nach oben hin wird das Programm von der EOS 500D ergänzt. Im Unterschied zur EOS 450D ist sie mit einem 15,1 MP-Sensor ausgestattet. Außerdem können Videos in FullHD mit 20 Bildern/sec oder in 1.280 x 720 Pixel bei 30 Bildern/sec und in Monoton aufgezeichnet werden. Das 3''-Display löst hier mit 920.000 Pixeln auf.
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Die Nikon D5000 ergänzt das Einstiegssegment von Nikon mit einer videofähigen Spiegelreflex. Der CMOS-Sensor löst 12 Megepixel auf, beherscht Live-View und HD-Video. Im Live-View-Modus wird ausschließlich über den Bildsensor mit Kontast-AF fokussiert. Zusätzlich beherscht die D5000 den Porträt-AF mit bis zu 5 Gesichtern und eine Motivverfolgung, die ein einmal fokussiertes Motiv verfolgt. Die Belichtung kann im vorraus simuliert werden, ein Live-Histogramm gibt es aber nicht. Im Videomodus ist nur manuelles Fokussieren möglich. Videos werden mit 24 Bildern/sec mit bis zu 1280 x 720 Pixeln (HD) aufgezeichnet. HD-Videos maximal bis 5 Minuten oder 2 GB. Geringer aufgelöste Videos dürfen bis 20 Minuten lang sein. Zur Ausgabe steht eine HDMI-Schnittstelle zur Verfügung. Gespeichert wird auf SD/SDHC-Karten und als Akku kommt ein LiIon-Typ zum Einsatz.
Neben den üblichen Programmen (PASM) stehen auch 6 Motivprogramme und weitere 13 Szeneprogramme zur Verfügung. Das AF-System der D5000 verfügt wie die D90 über 11 Messpunkte und einen zentralen Kreuzsensor. Zum Schutz vor Verschmutzungen des Sensors kommt ein Reinigungssystem zum Einsatz. Eine Belichtungsreihenfunktion und Bracketing für Weißabgleich und D-Lightning sind ebenfalls verfügbar. Mit D-Lightning kann automatisch oder in 4 Stufen der Kontrast ausgeglichen werden. Die D5000 muss wie die D60 und D40 auf einen AF-Motor verzichten, daher können nur Objektive mit eigenem Motor eingesetzt werden.
Der Monitor dient sowohl der Bildanzeige, als auch der Parameterdarstellung. Die Anzeige wechselt automatisch vom Quer- ins Hochformat. Der Monitor ist um einen Drehpunkt an der Unterseite dreh- und schwenkbar.
Die Bildqualität kann sich durchaus mit der teureren D90 messen. Bei der Darstellung von feinen Details bei höheren ISO-Werten ist sie der Konkurrenz von Canon überlegen. Dafür fokussiert die Canon schneller.
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Nikon D5000 - Das Kamerahandbuch
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Die Olympus E-620 ist eine besonders gut ausgestattete Kamera des 4/3-Systems. Die Auflösung von 12 Megapixel kann man als Standard betrachten. Die Ausstattung mit einem dreh- und schwenkbaren Display fürs Liveview und einem integrierten Bildstabilisator dagegen ist immer noch relativ selten. Durch den Schwenkmonitor wird das LiveView erst richtig sinnvoll und zusätzliche Funktionen wie Belichtungsvorschau, Live-Histogramm und Gesichtserkennung erleichtern Umsteigern von Prosumerkameras das Leben. Das Gehäuse der E-620 ist besser verarbeitet als bei den kleineren Kameras der E-Reihe und hat einen gut ausgeprägten Handgriff. Trotzdem ist sie immer noch eine der kleinsten und leichtesten Spiegelreflexkameras. Etwas enttäuschend dagegen die Wahl der Speichermedien. Neben den in DSLR-Kreise verbreiteten CF-Karten nimmt die E-620 noch die ungeliebten xD-Karten. Ein SD-Kartenschacht wäre die bessere Wahl gewesen, aber wahrscheinlich meint Olympus Abwärtskompatibilität zu seinen älteren Kameras anbieten zu müssen. Das AF-System benutzt 7 Messfelder. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit zur manuellen Korrektur und voll manuellen Scharfstellung, sowie einen kontinuierlichen AF. Der Sucher ist aufgrund des 4/3-Systems kleiner als bei anderen DSLRs, daher fällt das manuelle Scharfstellen nicht immer leicht. Im LiveView steht dafür eine 5 bis 10fache Lupe zur Verfügung. Der AF funktioniert auch hier, ist dann allerdings etwas langsamer. Außerdem funktioniert der AF im Liveview nicht mit allen 4/3-Objektiven. Teilweise wird dann beim Auslösen erst noch der Spiegel heruntergeklappt um nochmal endgültig scharfzustellen. Zur Individualisierung können sehr viele Einstellungen konfiguriert werden und es steht eine programmierbare Funktionstaste zur Verfügung. Neben den üblichen automatischen und manuellen Modi stehen 20 Motivprogramme zur Verfügung. Ärgerlich ist, dass Olympus immer noch den Marketing-Quatsch mit seinen xD-Karten treibt: nur mit einer Olympus xD-Karte im Speicherschacht funktioniert das Motivprogramm für Panoramafotos. Unglaublich, dass sich dieses Ärgernis nun schon seit über 8 Jahren hält. ISO-Werte sind von 100 bis 3.200 möglich und die ISO-Automatik kann sowohl nach oben als auch nach unten begrenzt werden. Ebenso löblich: die Belichtungskorrektur umfasst eine Spanne von +/- 5 Stufen. Ebenfalls unglaublich detailliert sind die Blitzfunktionen. Neben einer Blichtbelichtungskorrektur lässt sich die Leistung in einem weitem Bereich einstellen, die kürzeste Blitz-Synchronzeit zwischen 1/30 und 1/180 einstellen und der interne Blitz kann sogar als Steuergerät zum entfesselten Blitzen benutzt werden. Insgesamt sind die Einstellmöglichkeiten mit den Profigeräten von Nikon und Canon vergleichbar. Etwas geringer ist die Leistung im Serienbildmodus, der nur 5-6 Bilder in der höchsten Geschwindigkeit von 4 Bilder/sec erlaubt. Reduziert man die Geschwindigkeit allerdings auf 3 Bilder/sec kann man zumindest JPGs endlos fotografieren.
Die Bildqualität nimmt bei steigendem ISO-Wert schneller ab als bei DSLRs mit größerem Sensor. Für den Hobbygebrauch erhält man aber eine Kamera mit sehr guter Ausstattung zu einem verhältnismäßig günstigen Preis und die Bildqualität ist allemal besser als alles was gängige Superzoom oder Prosumerkameras bieten.
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Es fällt nicht leicht die Panasonic Lumix DMC-G1 in eine herkömmliche Kategorie einzusortieren. Ist sie eine Spiegelreflexkamera ohne Spiegel oder ist sie eine 'kompakte' Digicam mit Wechselobjektivsystem? Die Lumix G1 ist der Versuch die Vorteile aus beiden Welten in einem neuen System namens Micro FourThirds zu vereinen.
Panasonic verwendet in der Lumix G1 den Sensor einer 4/3-Spiegelreflexkamera, lässt aber die komplette Spiegelmechanik weg. Dadurch wird die Kamera kleiner und leichter und auch die Objektive können dadurch kleiner ausfallen. Das Sucherbild wird wie bei Kompaktkameras direkt vom Sensor auf einen kleinen Sucher (oder das schwenkbare 3''-Display) weitergeleitet. Dieser Sucher ist so hochauflösend, dass man fast vergessen kann das man es hier mit einer digitalen Anzeige zu tun hat. Bei starken Helligkeitsänderungen oder schnellen Bewegungen merkt man leichte Einbußen in der Darstellungsqualität. Dafür gewinnt man eine echte Belichtungsvorschau incl. Weißabgleich und (optional) Histogramm hinzu. Zudem ist der Sucher deutlich größer und heller als ein vergleichbarer einer 4/3-DSLR. Bei schlechten Lichtverhältnissen kann man mit diesem elektronischen Sucher wahrscheinlich noch mehr erkennen als durch einen herkömmlichen.
Die G1 verwendet auch zum Scharfstellen den Sensor. Dadurch ergeben sich aber keine Nachteile, die G1 ist ungefähr so schnell wie der Durchschnitt in der Klasse der Einsteiger-DSLRs. Die Vorteile des neuen Konzepts machen sich auch hier bemerkbar: die G1 verfügt sowohl über eine Gesichtserkennung, als auch eine Motivverfolgung. Ein einmal anvisiertes Motiv kann ständig im Focus behalten werden - selbst dann noch, wenn es kurz den Sichtbereich des Suchers verlässt. Und da genau auf der Sensorebene die Schärfe bestimmt wird, gibt es nicht die üblichen Probleme mit Front- oder Backfocus. Reihenaufnahmen werden mit bis zu 3 Bilder/sec erstellt.
Nachteil ist das zur Zeit noch kleine Objektivangebot. Man kann zwar mit Hilfe eines Adpaters die FourThirds-Objektive nutzen, aber zum einen ist der Adapter recht teuer und zum anderen sind die Objektive nicht 100% kompatibel. LiveView-fähige 4/3-Objektive fokussieren nur langsam (und müssen ggf. über ein Firmware-Update auf den neusten Stand gebracht werden) und Standard-4/3-Objektive sind nur manuell nutzbar. Die Standard-Brennweiten werden aber jetzt schon gut mit einem 14-45 und 45-200 abgedeckt.
Der Sensor verfügt über 12 Megapixel und mit dem 4/3-Sensor übernimmt die G1 auch die Nachteile des FourThirds-Systems: bei höheren ISO-Werten tritt Bildrauschen störend in Erscheinung. Die Bildqualität ist bis ISO 400 nicht zu beanstanden, ISO 800 ist noch tolerierbar - aber bei ISO 1600 kann sie mit den besten unter den Einsteiger-DSLRs nicht mehr mithalten. Allerdings ist die G1 immer noch wesentlich besser als übliche kompakte Prosumerkameras.
Die Ausstattung der Lumix G1 umfasst: SD/SDHC-Kartenschacht, LiIon-Akku, Augensensor zum automatisch Umschalten zwischen Sucher und Display, HDMI-Ausgang, Kabelfernauslöseranschluss, TTL-Blitzschuh. Selbstverständlich sind alle üblichen Voll- und Halbautomatiken, manueller Modus und Motivprogramme incl. automatischer Motiverkennung an Bord. Die G1 lässt sich über ein Benutzermenü und 3 benutzerdefinierte Setups, sowie eine frei definierbare Taste personalisieren. Das vordere Drehrad hat auch eine Tastenfunktion - damit lässt sich z.B. sehr schnell die Belichtungskorrektur verstellen.
Ausführlichen Testbericht der Lumix G1 lesen
Zur G1 ist ein Schwestermodell, die Panasonic Lumix GH1 auf dem Markt. Die GH1 kann im Gegensatz zur G1 auch Full-HD-Videos aufnehmen.
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Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Panasonic
Four Thirds-Adapter DMW-MA1E
Olympus ZUIKO DIGITAL Objektiv 2,8/17mm Pancake
Olympus-Objektiv Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42mm (nach Firmware-Update mit Adapter AF-fähig)
Objektiv Lumix G Vario HD 14-140mm/F4.0-5,8 ASPH./MEGA O.I.S.
Olympus Makro-Objektiv 3,5/35 Macro (Firmware-Update notwendig, nur MF)
Olympus-Objektiv Zuiko Digital 2/35-100mm (Firmware-Update notwendig, nur MF)
Objektiv LUMIX G VARIO 45-200mm/F4.0-5.6 / O.I.S.
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Stand: 21.12.2009
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