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Kaufberatung Digitalkamera

Kompakte Digitalkameras

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Auswahl-Kriterien

Digitalkameras dieser Kategorie sind deutlich kleiner als Kameras der DSLR- oder Super-Zoom-Klasse, aber nicht so kompakt wie die Digicams der Ultrakompaktklasse. Das Interessante an dieser Klasse ist der deutlich bessere Leistungsumfang und die, mit den größeren Optiken einhergehende, bessere Bildqualität.

Mein Kauftipp ist die Canon G11 wegen der Kombination aus Bildqualität und Funktionsumfang.

Sehr gut ausgestattet ist die Canon G11. Die Canon S90 dagegen ist eine Kompakte für den anspruchsvollen Fotografen. Besonders konsequent auf Weitwinkel und damit für Landschaftaufnahmen ist die 16:9-Digicam Panasonic DMC-LX3 ausgelegt. Ebenfalls ins Auge fassen sollte man die kompakten Systemkameras Sony NEX-5 und Olympus Pen E-PL1mit Wechselobjektiv.


Produktfoto Mit der Canon PowerShot G11 kehrt die G-Reihe wieder zu ihren alten Stärken zurück. Die Beschränkung auf 10 Megapixel Auflösung verspricht eine bessere Bildqualität als beim überzüchteten Vorgänger. Das sehr hoch aufgelöste Display ist nun wieder dreh- und schwenkbar. Das lichtstarke Objektiv zoomt weiterhin 5fach und beinhaltet einen optischen Bildstabilisator. Die Powershot G11 bietet alle üblichen Einstellmöglichkeiten: Neben 26 Motivprogrammen eine Programmautomatik, Zeit- und Blendenautoamtik, sowie einen manuellen Modus. Ambitionierte Fotografen werden das RAW-Speicherformat und den TTL-Blitzschuh schätzen. Als Speichermedium kommt SD/SDHC-Speicher zum Einsatz. Der LiIon-Akku soll für 400 - 1.000 Aufnahmen reichen.
Sehr schön: die ISO-Stufe und die Belichtungskorrektur kann man direkt über ein Einstellrad einstellen. Damit halten sich die unfreiwilligen Ausflüge ins Menü in Grenzen. Belichtungsreihen werden für Belichtung, Weißabgleich und Fokus angeboten. Die Powershot G11 verfügt sogar noch über einen optischen Sucher, der allerdings nur 77% des Bildfeldes anzeigt. Dafür arbeitet der AF mit abgeschaltetem Display etwas schneller. Der Serienbildmodus schafft 2,4 Bilder/sec. Erwähnenswert sind außerdem der 3stufige Neutraldichtefilter zur Reduzierung der Belichtungszeit bei sehr hellem Licht, die Gesichtserkennung die auch beim Selbstauslöser genutzt werden kann damit der Fotograf mit aufs Foto kommt, der 'intelligente' Kontrastausgleich sowie die Motivverfolgung mit Schärfenachführung.
Die Bildqualität liegt deutlich über dem, was man sonst in der Kompaktklasse geboten bekommt.

Brennweite (KB): 28 - 140 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1205 / 1116 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1- / 2
Einschaltzeit: 2,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,45 - 0,50 s
Display: 71,12mm (2,8'')
461.000 Pixel
Sensorgröße: 2,1 µm (1/1,7'')
EUR 445,95* bei Amazon.de
EUR 379,00* bei Amazon.de (gebraucht)
EUR 497.20* bei Jacob-Computer
EUR 449.90* bei Cyberport
 
Testberichte:
c't 24/2009
ColorFoto 01/2010
ProfiFoto 1-2/2010

Steves Digicams
Digitalkamera.de
DC Resource
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-7L Li-Ion Ersatzakku Typ Canon NB-7L
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Kameratasche Tamrac Digital 3
Canon DSC LA DC58K Objektiv-Adapter für PowerShot G11
Canon TC-DC 58 D 1.4fach-Tele-Konverter für PowerShot G11
Ministativ GorillaPod
Metz 48 AF-1 C digital System-Blitzgerät für Canon
Unterwassergehäuse WP-DC34
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
 


Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-LX3 versucht abseits des Strebens nach immer mehr Auflösung stattdessen eine qualitativ hochwertige Alternative zu bieten. Fast identisch, aber mit dem klangvolleren Namen ist diese Kamera auch als Leica D-lux 4 auf dem Markt. Der Sensor ist relativ groß und bietet als Multiformat-Sensor 3 Formate (4:3, 3:2, 16:9) an, die 9 bis 10 MP auflösen. Dadurch wird sichergestellt das die Brennweite ich allen Formaten gleichbleibt. D.h. der Weitwinkel von 24mm ist auch in 16:9 nutzbar. Das Objektiv ist seit langem mal wieder deutlich lichtstärker als man es in der Kompaktklasse gewohnt ist und tritt damit direkt die Nachfolge der hochwertigen Canon G6 aus dem Jahre 2004 an. Da die Panasonic LX3 außerdem noch einen attraktiven Weitwinkelbereich von 24mm bietet, ist die zwangsläufige Folge eine geringe Telebrennweite. Ambitionierte Fotografen wird das aber nicht weiter stören. Diese werden sich über den TTL-Blitzschuh, den ausfahrenden integrierten Blitz, die RAW-Format-Unterstützung, die manuellen Modi und den sehr hoch auflösenden Monitor freuen. Die Bildqualität ist sowohl bei den optischen Eigenschaften des Objektivs als auch beim Rauschverhalten auf sehr hohem Niveau.
 
Als weitere Ausstattungsdetails sind neben den üblichen Voll- und Teilautomatiken noch die HD-Videoaufzeichnung zu nennen. Besonders stark hat Panasonic mit der aktuellen Kamerageneration die Automatismen aufgerüstet. Da wären zu nennen die automatische Motivprogrammwahl, eine verbesserte Gesichtserkennung die auch Gesichter verfolgen kann, automatische Aktivierung des Bildstabilisators und Auswahl des besten Modus, automatische Kontrastregelung und Gegenlichterkennung, automatische Regelung der Monitorhelligkeit. Die ISO-Automatik kann nach oben begrenzt werden. Schiefe Bilder können nachträglich mit der Horizontkorrektur bearbeitet werden. Für den TTL-Blitzschuh gibt es einen optionalen optischen Aufstecksucher. Optisches Zubehör lässt sich über einen Adapter anbringen. Panasonic bietet dafür einen 0,75fachen Weitwinkelkonverter an, der die Brennweite nochmals bis 18mm reduziert.
Ein Firmware-Update von Panasonic erweitert den Funktionsumfang der LX3 z.B. um das Format 1:1 oder eine Belichtungsreihe von bis zu +/- 3 EV.
ausführlichen Testbericht lesen

Brennweite (KB): 24 - 60 mm
Lichtstärke: F 2,0 - 2,8 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1208/1036 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1 / 3
Einschaltzeit: 1,8 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,63-0,71 s
Display: 76,2mm (3,0'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 2,0 µm (1/1,63'')
EUR 427,75* bei Amazon.de
EUR 324,99* bei Amazon.de (gebraucht)
EUR 409.90* bei Cyberport
 
Testberichte:
d.pixx 04/2008
ColorFoto 11/2008
ColorFoto 03/2009
(Leica)
ProfiFoto 03/2009
Digitalkamera.de
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DC Resource
DP Review

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ansmann LiIon-Akku für Panasonic LX3
Kameratasche Lowe Pro Lowepro Ridge 30
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Panasonic
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Adaptertubus für PANASONIC Lumix DMC-LX3 ähnl. DMW-LA4
0.5x Weitwinkelobjektiv
 


Produktfoto Die Canon Powershot S90 verfolgt ähnlich hohe Ansprüche wie die Canon G11, ist aber deutlich kompakter und eleganter. Quasi eine Ixus für den anspruchsvollen Fotografen. Die Auflösung beschränkt sich auf sinnvolle 10 MP und das weitwinklig startende, lichtstarke 3.8fach Zoom ist mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Ein Bedienring am Objektiv dient der Einstellung von Parametern wie Weißabgleich oder ISO-Wert, aber auch zum manuellen Zoomen. Das Display ist 3'' groß und sehr hoch aufgelöst. Eine Automatik kann aus selbstständig das beste aus 22 Motivprogrammen aussuchen. Es sind aber auch voll manuelle Einstellungen möglich und die Bilder lassen sich im RAW-Format auf die SD(HC)-Karte speichern. Videos und Fotos lassen sich über eine HDMI-Schnittstelle ausgeben. Videos werden allerdings nur im Format 640x480 Pixel und 30 B/S erstellt. Serienbilder schafft die Powershot S90 mit 2.4 Bilder/sec.

Brennweite (KB): 28 - 105 mm
Lichtstärke: F 2,0 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1244 / 1007 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 2-
Einschaltzeit: 1,7 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,2 - 0,5 s
Display: 76,2mm (3,0'')
461.000 Pixel
Sensorgröße: 2,1 µm (1/1,7'')
EUR 339,00* bei Amazon.de
EUR 240,00* bei Amazon.de (gebraucht)
EUR 383.90* bei Jacob-Computer
EUR 342.90* bei Cyberport
 
Testberichte:
ColorFoto 02/2010
test 03/2010
fotoMagazin 01/2010

Steves Digicams
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Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-6L 3,7V 780mA Li-Ion-Ersatzakku Typ Canon NB-6L
SanDisk Ultra II SDHC-Card 4GB
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Kameratasche Lowepro Rezo 20
 


Produktfoto Die Sony NEX-5 verwendet die Technologie einer Spiegelreflexkamera - allerdings ohne Spiegel. Dadurch fällt die Kamera wesentlich kompakter aus, es können aber weiterhin die Objektive gewechselt werden - wobei hier ein neuer Bajonett-Typ zum EInsatz kommt: Sony E-Mount. Aber noch wichtiger: durch den Bildsensor im APS-C-Format ist die Bildqualität auch bei hohen ISO-Werten immer noch auf dem Niveau der besten DSLRs. Der einzige Nachteil ist die relativ lange Autofokus-Zeit - und große Telebrennweiten erfordern auch große, schwere Objektive. Wenn aber Kompaktheit und hohe Bildqualität die ausschlaggebenden Kaufkriterien sind, dann sollte die Sony NEX-5 ganz oben auf der Wunschliste stehen.
 
Der Sensor der NEX-5 löst 14 MP auf, ein LiIon-Akku versorgt die Kamera mit Strom und die Bilder kann man wahlweise auf SD/SDHC/SDXC oder Memory Stick Pro Duo speichern. Das Gehäuse besteht aus Magnesium und liegt gut in der Hand. Das mitgelieferte Kit-Objektiv liefert eine recht ordentliche Abbildungsleistung und verfügt über einen Bildstabilisator. Fotografiert wird ausschließlich wie bei einer Kompakten über das Display. Dies ist sehr hoch auflösend und kann 90° nach oben und etwas nach unten herausgeklappt werden. Optional ist ein optischer Sucher erhältlich, der in den Zubehörschuh gesteckt wird. Dieser nimmt wahlweise auch das mitgelieferte Blitzgerät auf, welches aber nicht sehr lichtstark ist. Die üblichen Sony-Blitzgeräte sind nicht zur NEX-Reihe kompatibel - hier klafft also noch eine Zubehörlücke. Motiverkennung, Gesichtserkennung und Lächelautomatik sind wie üblich an Bord, dazu kommen dann noch Features wie Schwenk-Panorama (Auslöser festhalten, schwenken, die Kamera erstellt automatisch ein Panoramafoto), HDR-Aufnahme aus 3 Einzelbildern, Anti-Motion-Blur erstellt aus 6 Aufnahme eine rauschreduzierte. Videos können in FullHD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) im AVCHD-Format aufgezeichnet werden, wobei der Autofokus kontinuierlich (und recht schnell) nachgeführt wird. Was den ambitionierten Fotografen aber stören wird, ist die recht sparsame Ausstattung mit Direkttasten. Ohne ausgedehnte Menüausflüge lässt sich die NEX-5 kaum bedienen.
 
Das günstigere Schwestermodell Sony NEX-3 unterscheidet sich von der NEX-5 durch das Gehäuse aus Kunststoff. Sie ist etwas breiter, zeichnet Videos nur in HD (1280 x 720) auf und hat keinen Infrarot-Empfänger für die Fernbedienung.

Brennweite (KB):* 27 - 83 mm
Lichtstärke:* 3,5 - 5,6
Auflösungsvermögen ISO100/400:  * 1361/1366 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 1 / 1 / 1-
Einschaltzeit: 1,8 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,5 - 0,9 s
Bildanzeige: 76 mm (3'')
921.600 Pixel
Sensorgröße: 5,1 µm (23,4 x 15,6 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv Sony SEL 3,5-5,6/18-55 OSS
Brennweitenverlängerung von 1,5
EUR 649,00* bei Amazon.de
EUR 599,00* bei Amazon.de (gebraucht)
EUR 669.10* bei Jacob-Computer
EUR 649.00* bei Cyberport
 
Testberichte:
ColorFoto 07/2010
fotomagazin 07/2010

Digitalkamera.de
DC Resource
Imaging Resource
DP Review

Zubehörempfehlungen:
Blumax Ersatzakku für SONY NP-FW50
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Sony Memory Stick Pro-HG Duo HX 8 GB
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Kameratasche Tamrac 3535 Express 5
Sony SEL-16F28 f2,8/16mm E-Mount Objektiv
Sony LA-EA1 Objektiv-Adapter (E-Mount auf A-Bajonett)
Sony SEL-18200 18-200mm E-Mount Objektiv
Sony VCL-ECF1 Fisheye-Vorsatzkonverter
 


Produktfoto Die Olympus Pen E-PL1 ist wie die Sony NEX-5 eine kompakte Systemkamera für Wechselobjektive. Im Gegensatz zur NEX ist bei der Pen aber ein etwas kleinerer FourThirds-Sensor verbaut. Dieser löst 12,3 MP auf und liefert die beste Bildqualität aller 4/3-Kameras - aber bei hohen ISO-Werten kann die E-PL1 nicht mit den größeren APS-C-Sensoren mithalten. Vorteil PEN: das Bild wird über einen stabilisierten Sensor gegen Verwackler geschützt.
Die Ausstattung entspricht dem Klassenstandard: LiIon-Akku, Kartenschacht für SD/SDHC. Adaptiert werden können alle Micro FourThirds Objektive. Das Kit-Objektiv mit (umgerechnet) 28-84 mm Brennweite bietet eine recht anständige Leistung und ist vor allem sehr leicht und kompakt. Im ausgeschalteten Zustand kann es in eine platzsparende Transportstellung gebracht werden, muß dann aber nach dem Einschalten erst entriegelt und wieder herausgedreht werden. Praktischerweise kann man den Autofocus einfach mit dem Schärfering übersteuern.
Die Pen E-PL1 besitzt keinen Sucher, es ist aber im Zubehör der Aufstecksucher VF-2 erhältlich, der über den Zubehörschuh mit der Kamera verbunden wird. Der VF-2 hat 1,44 MP Auflösung und eine 100% Bildabdeckung. Fest eingebaut ist ein kleines Blitzgerät mit Leitzahl 4. Über den Zubehörschuh können lesitungsstärke Blitzgeräte angeschlossen werden. Videos lassen sich im HD-Format (1280x720) aufzeichnen und im AVI-Motion-JPEG-Format speichern. Dafür steht eine extra Videotaste zur Verfügung. Obwohl im Vergleich zur teureren Pen E-P1 an Bedienelementen gespart wurde, verfügt die E-PL1 doch über die wichtigsten Direktzugriffstasten.
Etwas irritierend wirkt angesichts des Preises die Gehäusequalität. Es ist aus nicht sonderlich stabil wirkendem Kunststoff gefertigt. Im direkten Vergleich zur NEX-5 spricht für die Pen das (derzeit noch) größere Objektivangebot, der eingebaute Blitz, die bessere Bedienbarkeit und die Verfügbarkeit eines Suchers. Für die NEX spricht dagegen die Bildqualität und die Autofokus-Geschwindigkeit.
 
Aus der PEN-Reihe gibt es noch 2 teurere Modelle: die Pen E-P1 und Pen E-P2. Für die P1 ist nur ein optischer Aufstecksucher erhältlich, an die P2 kann auch der digitale Aufstecksucher VF-2 angeschlossen werden. Ein Blitzgerät ist bei beiden nicht eingebaut, es ist aber das Blitzgerät FL-14 im Zubehör erhältlich. Das Gehäuse der P1/P2-Modelle besteht aus Metall und verfügt über mehr Bedienelemente, sie fokussiert langsamer und die Bildqualität ist etwas schlechter als bei der PL1. Die neuere Pen P2 verfügt gegenüber der P1 zusätzlich über zwei weitere Art-Filter, Tracking-Autofocus und automatische Gradationsadaption.

Brennweite (KB):* 28 - 84 mm
Lichtstärke:* 3,5 - 5,6
Auflösungsvermögen ISO100/400:  * 1536/1446 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 2+ / 2 / 3
Einschaltzeit: 1,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,9 - 1,3 s
Bildanzeige: 68,6 mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 4,3 µm (17,3 x 13 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 14-42mm L 1:3.5-5.6
Brennweitenverlängerung von 2,0
EUR 508,59* bei Amazon.de
EUR 436,96* bei Amazon.de (gebraucht)
EUR 481.00* bei Jacob-Computer
EUR 469.90* bei Cyberport
 
Testberichte:
fotoMagazin 05/2010
ColorFoto 06/2010

Digitalkamera.de
DC Resource
Steves Digicams
DP Review
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-S1 7,2V 1000mA Ersatzakku Typ Olympus BLS-1
SanDisk Ultra II SDHC-Card 4 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Kameratasche Olympus Micro Four Thirds Retro Bag
Olympus VF-2 Elektronischer Sucher
Profibuch Olympus PEN: E-P1, E-P2 und E-PL1
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
 


Stand: 01.09.2010
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