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Kaufberatung Digitalkamera

Gebrauchte Digitalkameras - Prosumer, Bridge, DSLR und Systemkameras

Startseite > Kaufberatung > gebrauchte Digitalkameras > Prosumer-Kameras / Einsteiger-DSLR
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aktuelle Kameras

Eine gute Digitalkamera wird nicht automatisch dadurch schlechter, dass ein Nachfolgemodell erschienen ist. Daher sammel ich in dieser Rubrik alle empfehlenswerten Modelle, die nicht mehr aktuell sind. Damit können Sie beurteilen, ob das eBay-Schnäppchen oder der Restposten beim Fotohändler das Geld wert ist. Alle Digitalkameras, die ich hier aufliste sind sehr gute Modelle, die bei einem entsprechend günstigen Preis auf keinen Fall ein Fehlkauf sind. Und vielleicht ermöglicht ein gebrauchtes Modell ja auch den Einstieg in eine höhere Klasse, den man sich bei aktuellen Modellen nicht leisten könnte.

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Gebrauchte Digitalkameras - Prosumer, Bridge, DSLR und Systemkameras

Systemkamera, ausgelaufen November 2011
Produktfoto Die Sony alpha SLT-A55V ist die derzeit wohl innovativste Systemkamera auf dem Markt. Alte Hasen mögen eventuell aufstöhnen über den nächsten Versuch die klassische Spiegelreflexkamera zu ersetzen. Wer aber nicht den alt hergebrachten Wegen folgen muß, der findet hier ein sehr interessantes Produkt.
 
Sony verbaut in den SLT-Modellen CMOS-Sensoren in üblicher APS-C-Größe und auch der Objektivanschluß ist in Standardgröße (Sony/Minolta a-Mount) ausgelegt. Von der klassischen Bauweise wird erst beim Spiegel abgewichen. Dieser ist teildurchlässig und wird nicht geschwenkt. Daher kommt die Bezeichnung SLT. Dadurch kann etwas Größe und Gewicht eingespart werden, wodurch die Sony alpha 55V ähnlich wie die Olympus E-Reihe oder die Panasonic 4/3-Modellen spürbar kleiner als eine herkömmliche DSLR ausfällt. Dieser Spiegel wird nur genutzt um die 15 AF-Sensoren (incl. 3 Kreuzsensoren) mit Bildinformationen zu versorgen. Ein Sucherbild wird darüber nicht erzeugt. Hierfür wird das Livebild des CMOS-Sensors genutzt und auf einem hochaufgelösten elektronischen Videosucher wiedergegeben - ähnlich wie bei Bridge- oder Superzoom-Kameras, aber mit deutlich besserer Qualität. Der Sucher deckt damit 100% des Motivs ab und erreicht eine effektive Größe von 73% - das ist Vollformat-Niveau!
 
Diese Bauweise hat den Vorteil, das man einen ständigen LiveView mit 100% Anzeige erhält und trotzdem die hohe AF-Geschwindigkeit einer DSLR behält. Diese Kombination ist derzeit einmalig. Die alpha-DSLRs hatten zwar bisher auch schon einen schnellen AF im LiveView, aber dann nur eine ca. 95% Anzeige auf dem Display. Und andere DSLRs haben im LiveView einen Autofokus, dessen Geschwindigkeit sich nach Sekunden, statt nach 1/10tel Sekunden misst. Der feststehende Spiegel erlaubt außerdem eine sehr hohe Serienbildgeschwindigkeit von 10 Bilder/sec mit kontinuierlichem Autofokus. Sony setzt die Möglichkeiten eines Videosuchers konsequent um und blendet z.B. einen künstlichen Horizont ein, der das Ausrichten der Kamera vereinfacht. Vorschau von Belichtung und Weißabgleich werden selbstverständlich sowohl am Display, als auch im Sucher angezeigt. Zwischen Sucher und Display wird automatisch über einen Sensor umgeschaltet.
 
Die Ausstattung lässt auch kaum einen Wunsch offen: 16 MP Auflösung, LiIon-Akku für ca. 300 Fotos, Kartenschacht für SD/SDHC/SDXC und MemoryStick Pro Duo/Pro-HG Duo, integrierter Bildstabilisator, TTL-Blitzschuh mit drahtloser Slavesteuerung, HDMI-Ausgang. Als bisher einzige Systemkamera hat die SLT-A55V einen GPS-Sensor an Bord. Über die hohe Auslesegeschwindigkeit realisiert Sony ein einfaches Sweep-Panorma, das bei kontinuierlicher Kamerabewegung ein großes Panoramabild errechnet; eine HDR-Funktion die 3 unterschiedlich belichtete Bilder zu einem mit höherem Kontrastumfang zusammenfügt; eine Rauschreduktion durch Mehrfach-Aufnahmen bei hohen ISO-Werten (bis ISO 12.800 sind möglich). Das hochaufgelöste, große Display ist dreh- und schwenkbar - und dank kontinuierlichem LiveView auch ohne Einschränkungen nutzbar. Videos können in 1080p AVCHD bei kontinuierlichem, schnellen Autofokus erstellt werden.
 
Ein paar kleine Schwächen hat die alpha 55 aber auch: im Serienbild-Modus mit 10 Bilder/sec kann der Autofokus kontinuierlich nachgestellt werden, aber die Belichtung wird dann automatisch gesteuert. Man kann in 10fps-Modus auch Blende und ISO-Wert einstellen, dann wird aber nur beim ersten Bild der Fokus bestimmt. Nach einer Sequenz von 30 Bildern in 3 Sekunden (oder 20 RAWs) braucht die Sony mit schnellen Speicherkarten gut 11 Sekunden um die Daten weg zu schreiben. Während der Speicherzeit kann man aber mit reduzierter Geschwindigkeit weiter fotografieren. Alle Freiheiten hat man dagegen in den Serienbild-Modi mit 6 oder 3 Bilder/sec.
 
Viele alte Spiegelreflexnutzer stehen einem Videosucher ablehnend gegenüber - hier sollte man sich selber ein Bild davon machen, ob man damit klarkommt. Nicht verschweigen sollte man auch, das bislang niemand sagen kann wie schmutzanfällig der teildurchlässige Spiegel ist. Bei herkömmlichen DSLRs ist Schmutz auf dem Sensor immer ein Thema, aber man kann sich hier selber behelfen. Der Spiegel der A55 dagegen darf nicht berührt werden. Sony empfiehlt das Reinigen per Blasebalg.
 
Die Bildqualität liegt nicht ganz auf dem Niveau der besten DSLRs. Besonders die Detailzeichnung und das Rauschen sind bei höheren ISO-Werten einen Hauch schlechter. Der Bedienkomfort und die Ausstattung können diesen Nachteil aber durchaus wett machen. Im Vergleich zu den älteren Sony DSLRs oder zu aktuellen Kameras des FourThirds-Systems sind die neuen alphas sogar spürbar besser. Insgesamt hat Sony mit der alpha SLT-A55V ein sehr interessantes Paket geschnürt, das zwar kein Schnäppchen ist, dafür aber eine wirklich umfassende Ausstattung bietet.
 
Ausführlichen Testbericht lesen
 
Und neben den SLT-Modellen gibt es noch eine klassische DSLR mit optischem Sucher und dem sony-typischen Zusatzsensor fürs LiveView-Bild mit schnellem AF: die alpha 580 mit 16 MP. Die Ausstattung ist den SLT-Modellen sehr ähnlich. Die Serienbildgeschwindigkeit ist geringer und sie kann systembedingt nicht während der Videoaufzeichnung mit dem schnellen Phasen-AF arbeiten. Das Gehäuse ist deutlich größer und schwerer, dafür hält der Akku auch länger durch.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Auflösungsvermögen ISO100/400:  ** 1458/1402 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 2+ / 2 / 2
Einschaltzeit: 1,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,2-0,3 s
Videosucher: 1.1 MPixel
100% - eff. 0,73fach
Bildanzeige: 7,6 cm (3'')
921.600 Pixel
Sensorgröße: 4,8 µm (23,6 x 15,8 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv Sony 18-55/3,5-5,6 SAM
** gemessen mit Minolta AF 1,5/50
Brennweitenverlängerung von 1,5
EUR 300,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 11/2010
Naturfoto 03/2011
FotoMagazin 10/2010

Digitalkamera.de
Digicam-Beratung.de
Userbericht im Vergleich zur Nikon D90
Imaging Resource
DP Review
DC Resource
Photo Club Alpha
Ben Horton über die a55

Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Sony-Objektive
Delamax Ersatzakku für SONY NP-FW50
SanDisk 32GB SDHC Class 10 30MB/s
SONY Memory Stick Pro-HG Duo 8 GB
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Sigma 18-250/3,5-6,3 DC OS HSM Objektiv - derzeit bestes Universalzoom - Testbericht
Sony kompatible Objektive
Systemblitzgerät Sony HVL-F60M
Metz 52 AF-1 digital System-Blitzgerät für Sony - Testbericht
Funk-Fernbedienung Delamax
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
 


Systemkamera, ausgelaufen Juli 2011
Produktfoto Es fällt nicht leicht die Panasonic Lumix DMC-G2 in eine herkömmliche Kategorie einzusortieren. Ist sie eine Spiegelreflexkamera ohne Spiegel oder ist sie eine 'kompakte' Digicam mit Wechselobjektivsystem? Die Lumix DMC-G2 ist der Versuch die Vorteile aus beiden Welten in einem neuen System namens Micro FourThirds zu vereinen.
 
Panasonic verwendet in der G2 den Sensor einer 4/3-Spiegelreflexkamera, lässt aber die komplette Spiegelmechanik weg. Dadurch wird die Kamera kleiner und leichter und auch die Objektive können dadurch kleiner ausfallen. Das Sucherbild wird wie bei Kompaktkameras direkt vom Sensor auf einen kleinen Sucher (oder das schwenkbare 3''-Display) weitergeleitet. Dieser Sucher ist so hochauflösend, dass man fast vergessen kann das man es hier mit einer digitalen Anzeige zu tun hat. Bei starken Helligkeitsänderungen oder schnellen Bewegungen merkt man leichte Einbußen in der Darstellungsqualität. Dafür gewinnt man eine echte Belichtungsvorschau incl. Weißabgleich und (optional) Histogramm hinzu. Zudem ist der Sucher deutlich größer und heller als ein vergleichbarer einer 4/3-DSLR (100% Bildfeld-Abdeckung und 70% effektive Größe). Bei schlechten Lichtverhältnissen kann man mit diesem elektronischen Sucher noch mehr erkennen als durch einen herkömmlichen.
 
Die G2 verwendet auch zum Scharfstellen den Sensor. Dadurch ergeben sich aber keine Nachteile, die Panasonic ist sogar schneller als manche Einsteiger-DSLRs. Die Vorteile des neuen Konzepts machen sich auch hier bemerkbar: die G2 verfügt sowohl über eine Gesichtserkennung, als auch eine Motivverfolgung. Ein einmal anvisiertes Motiv kann ständig im Focus behalten werden - selbst dann noch, wenn es kurz den Sichtbereich des Suchers verlässt. Und weil genau auf der Sensorebene die Schärfe bestimmt wird, gibt es nicht die üblichen Probleme mit Front- oder Backfocus. Direkt anwählbar sind 23 AF-Punkte. Reihenaufnahmen werden mit bis zu 3,2 Bilder/sec erstellt.
 
Nachteil ist das relativ kleine Objektivangebot. Man kann zwar mit Hilfe eines Adpaters die FourThirds-Objektive nutzen, aber zum einen ist der Adapter recht teuer und zum anderen sind die Objektive nicht 100% kompatibel. LiveView-fähige 4/3-Objektive fokussieren nur langsam (und müssen ggf. über ein Firmware-Update auf den neusten Stand gebracht werden) und Standard-4/3-Objektive sind nur manuell nutzbar. Die Standard-Brennweiten werden aber jetzt schon gut mit einem 14-45 und 45-200 abgedeckt.
 
Der Sensor verfügt über 12 Megapixel und mit dem 4/3-Sensor übernimmt die G2 auch die Nachteile des FourThirds-Systems: bei höheren ISO-Werten tritt Bildrauschen störend in Erscheinung. Die Bildqualität ist bis ISO 400 nicht zu beanstanden, ISO 800 ist noch tolerierbar - aber bei ISO 1600 kann sie mit den besten unter den Einsteiger-DSLRs nicht mehr mithalten. Allerdings ist die DMC-G2 immer noch wesentlich besser als übliche kompakte Prosumerkameras.
 
Die Ausstattung der Lumix G2 umfasst: SD/SDHC-Kartenschacht, LiIon-Akku, Augensensor zum automatisch Umschalten zwischen Sucher und Display, HDMI-Ausgang, Kabelfernauslöseranschluss, TTL-Blitzschuh. Selbstverständlich sind alle üblichen Voll- und Halbautomatiken, manueller Modus und Motivprogramme incl. automatischer Motiverkennung an Bord. Die G2 lässt sich über ein Benutzermenü und 3 benutzerdefinierte Setups, sowie eine frei definierbare Taste personalisieren. Das vordere Drehrad hat auch eine Tastenfunktion - damit lässt sich z.B. sehr schnell die Belichtungskorrektur verstellen.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Auflösungsvermögen ISO100/400:  * 1261/1246 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 2 / 2 / 3+
Einschaltzeit: 1,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,3 s
Videosucher: 1.4 MPixel
100% - eff. 0,4fach
Bildanzeige: 7,6 cm (3,0'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 4,3 µm (17,3 x 13 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv LUMIX G VARIO 14-42mm/f3.5-5.6 ASPH OIS
Brennweitenverlängerung von 2,0
EUR 229,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 06/2010
FotoHits 5/2010
FotoMagazin 05/2010

Digitalkamera.de
DC Resource
Imaging Resource
DP Review

Zubehörempfehlungen:
Akku DMW-BLB13
SanDisk 32GB SDHC Class 10 30MB/s
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Metz 52 AF-1 digital System-Blitzgerät für Panasonic - Testbericht
Four Thirds-Adapter DMW-MA1E
Objektiv Lumix G Vario HD 14-140mm/F4.0-5,8 ASPH./MEGA O.I.S.
Objektiv LUMIX G VARIO 45-200mm/F4.0-5.6 / O.I.S.
Objektiv Lumix G 20mm/1.7 ASPH Pancake
Objektiv Lumix G Vario 7-14mm/4.0 M-FT
Kabelfernauslöser DMW-RSL1
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Lumix G System Fotoschule
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
 


DSLR-Modell, ausgelaufen Mai 2011
Produktfoto Die Canon EOS 550D ist das Topmodell unter den Einsteiger-DSLR von Canon. Die Auflösung des CMOS-Sensors beträgt 18 MP. Die EOS 550D kann mit SD/SDHC und SDXC-Karten umgehen. Den Strom für ca. 550 Aufnahmen liefert ein LiIon-Akku.
 
Zur Bildanzeige kommt ein besonders hoch aufgelöstes 3'' Display zum Einsatz, das reflexionsarm beschichtet ist. Für die Fokussierung während des LiveView stehen nun 3 Möglichkeiten zur Verfügung: über Kontrast-Autofokus (wie bei einer Kompakten) ohne den Spiegel herunter zu klappen; über die dedizierten AF-Sensoren mit Spiegelklappen oder manuell mit 10-fach-Lupe. Belichtung und Weißabgleich werden bei der LiveView-Anzeige berücksichtigt. Der Sucher deckt 95% des Motivs ab und erreicht eine effektive Größe von 52%. Das AF-System verwendet 9 Sensoren mit einem zentralen Kreuzsensor.
 
Die Aktivierung des Displays kann über Augensensoren unter dem Sucher gesteuert werden. Zur Vermeidung von Staubablagerungen auf dem Sensor wurden antistatische Materialien verwendet. Hat sich trotzdem Staub abgesetzt, wird er einfach durch einen integrierten Mechanismus abgeschüttelt. Der Serienbildmodus schafft 6 RAW oder endlose JPG bei 3.7 Bildern/sec. Weitere erwähnenswerte Features: Belichtungsreihen u.a. für Weißabgleich und Blitzbelichtung, vorausberechnende Schärfenachführung, Abblendtaste, Spiegelvorauslösung, Blitzsalve als AF-Hilfslicht, E-TTL II Blitzbelichtungsmessung und (drahtlose) -steuerung. Videos lassen sich in FullHD mit 30 Bildern/sec aufzeichnen. Die Auto-ISO-Funktion ist nun nach oben begrenzbar und es wurde das aufwendige Belichtungsmesssystem aus der Canon 7D verbaut.
 
Insgesamt bietet die EOS 550D eine sehr gute Leistung und eine sehr gute Ausstattung. Die Bilder sind bis ISO 1600 nahezu rauschfrei.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen
 
Die ältere EOS 500D unterscheidet sich nur in wenigen Details von der EOS 550D: der Sensor löst mit 15 MP auf. Die Videos werden nur mit 20 fps aufgezeichnet, die Blende lässt sich dabei nicht vorwählen. Das Display löst mit 921.000 Pixel etwas schwächer, aber immer noch sehr gut auf. Auto-ISO ist nicht begrenzbar, das Belichtungssystem entspricht dem der EOS 450D und zur Fokussierung im LiveView muß man statt des Auslösers die *-Taste nutzen.

Auflösungsvermögen ISO100/400:  * 1539/1532 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 1 / 1- / 2
Einschaltzeit: 0,4 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,3 - 0,4 s
Sucher: optischer Spiegelreflex-Sucher
95% - 0,87fach
Bildanzeige: 7,6 cm (3,0'')
1.000.000 Pixel
Sensorgröße: 4,3 µm (22,2 x 14,8 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS
Brennweitenverlängerung von 1,6
EUR 389,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
fotoMagazin 07/2010
ColorFoto 06/2010
DigitalPhoto 05/2010

Imaging Resource
Digitalkamera.de
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Canon-Objektive
SanDisk 8 GB SDHC Class 4
SanDisk 32GB SDHC Class 10 30MB/s
Hähnel HL-E8 Ersatzakku Typ Canon LP-E8
Canon Speedlite 600 EX-RT Blitzgerät
Metz 52 AF-1 C digital System-Blitzgerät für Canon - Testbericht
Tamron AF 3,5-6,3/18-270mm Di-II VC PZD - gutes Reisezoom
Kameratasche Tamrac Velocity 6
EOS 500D: Digital - Praxisbuch
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
 


Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Mai 2011
Produktfoto Die Nikon D5000 ergänzt das Einstiegssegment von Nikon mit einer videofähigen Spiegelreflex. Der CMOS-Sensor löst 12 Megapixel auf, beherscht Live-View und HD-Video. Im Live-View-Modus wird ausschließlich über den Bildsensor mit Kontast-AF fokussiert. Zusätzlich beherscht die D5000 den Porträt-AF mit bis zu 5 Gesichtern und eine Motivverfolgung, die ein einmal fokussiertes Motiv verfolgt. Die Belichtung kann im vorraus simuliert werden, ein Live-Histogramm gibt es aber nicht. Im Videomodus ist nur manuelles Fokussieren möglich. Videos werden mit 24 Bildern/sec mit bis zu 1280 x 720 Pixeln (HD) aufgezeichnet. HD-Videos maximal bis 5 Minuten oder 2 GB. Geringer aufgelöste Videos dürfen bis 20 Minuten lang sein. Zur Ausgabe steht eine HDMI-Schnittstelle zur Verfügung. Gespeichert wird auf SD/SDHC-Karten und als Akku kommt ein LiIon-Typ zum Einsatz.
 
Neben den üblichen Programmen (PASM) stehen auch 6 Motivprogramme und weitere 13 Szeneprogramme zur Verfügung. Das AF-System der D5000 verfügt wie die D90 über 11 Messpunkte und einen zentralen Kreuzsensor. Zum Schutz vor Verschmutzungen des Sensors kommt ein Reinigungssystem zum Einsatz. Eine Belichtungsreihenfunktion und Bracketing für Weißabgleich und D-Lightning sind ebenfalls verfügbar. Mit D-Lightning kann automatisch oder in 4 Stufen der Kontrast ausgeglichen werden. Die D5000 muss wie die D60 und D40 auf einen AF-Motor verzichten, daher können nur Objektive mit eigenem Motor eingesetzt werden. Der Sucher hat eine effektive Größe von 49% und zeigt 95% des Motivs.
 
Der Monitor dient sowohl der Bildanzeige, als auch der Parameterdarstellung. Die Anzeige wechselt automatisch vom Quer- ins Hochformat. Der Monitor ist um einen Drehpunkt an der Unterseite dreh- und schwenkbar.
 
Die Bildqualität kann sich durchaus mit der teureren D90 messen. Bei der Darstellung von feinen Details bei höheren ISO-Werten ist sie der Konkurrenz von Canon überlegen. Dafür fokussiert die Canon schneller.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB):* 27 - 82 mm
Lichtstärke:* 3,5 - 5,6
Auflösungsvermögen ISO100/400:  ** 1214 / 1209 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 1 / 1- / 2
Einschaltzeit: 0,3 s
Auslöseverzögerung incl. AF:** 0,4 - 0,8 s
Sucher: optischer Spiegelreflex-Sucher
95% - 0,78fach
Bildanzeige: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 5,5 µm (23,6 x 15,8 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv AF-S DX Nikkor 18-55mm 1:3.5-5.6 G VR
** gemessen mit Nikkor 2,8/24-70
Brennweitenverlängerung von 1,5
EUR 325,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 06/2009
c't 13/2009
fotoMagazin 01/2010

Digitalkamera.de
Imaging Resource
Steves Digicams
DC Resource
5 Lux

Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Nikon-Objektive
SanDisk 8 GB SDHC Class 4
SanDisk 32GB SDHC Class 10 30MB/s
Ersatzakku Nikon EN-EL3a
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Nikon Blitzgerät SB-600
Metz 52 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Nikon - Testbericht
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Nikon D5000 - Das Kamerahandbuch
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Phottix GEO One GPS-Modul für Nikon
 


4/3-DSLR-Modell, ausgelaufen November 2011
Produktfoto Die Olympus E-620 ist eine besonders gut ausgestattete Kamera des 4/3-Systems. Die Auflösung von 12 Megapixel kann man als Standard betrachten. Die Ausstattung mit einem dreh- und schwenkbaren Display fürs Liveview und einem integrierten Bildstabilisator dagegen ist immer noch relativ selten. Durch den Schwenkmonitor wird das LiveView erst richtig sinnvoll und zusätzliche Funktionen wie Belichtungsvorschau, Live-Histogramm und Gesichtserkennung erleichtern Umsteigern von Prosumerkameras das Leben. Das Gehäuse der E-620 ist besser verarbeitet als bei den kleineren Kameras der E-Reihe und hat einen gut ausgeprägten Handgriff. Trotzdem ist sie immer noch eine der kleinsten und leichtesten Spiegelreflexkameras. Etwas enttäuschend dagegen die Wahl der Speichermedien. Neben den in DSLR-Kreise verbreiteten CF-Karten nimmt die E-620 noch die ungeliebten xD-Karten. Ein SD-Kartenschacht wäre die bessere Wahl gewesen, aber wahrscheinlich meint Olympus Abwärtskompatibilität zu seinen älteren Kameras anbieten zu müssen. Das AF-System benutzt 7 Messfelder. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit zur manuellen Korrektur und voll manuellen Scharfstellung, sowie einen kontinuierlichen AF. Der Sucher ist aufgrund des 4/3-Systems kleiner als bei anderen DSLRs, daher fällt das manuelle Scharfstellen nicht immer leicht. Im LiveView steht dafür eine 5 bis 10fache Lupe zur Verfügung. Der AF funktioniert auch hier, ist dann allerdings etwas langsamer. Außerdem funktioniert der AF im Liveview nicht mit allen 4/3-Objektiven. Teilweise wird dann beim Auslösen erst noch der Spiegel heruntergeklappt um nochmal endgültig scharfzustellen. Zur Individualisierung können sehr viele Einstellungen konfiguriert werden und es steht eine programmierbare Funktionstaste zur Verfügung. Neben den üblichen automatischen und manuellen Modi stehen 20 Motivprogramme zur Verfügung. Ärgerlich ist, dass Olympus immer noch den Marketing-Quatsch mit seinen xD-Karten treibt: nur mit einer Olympus xD-Karte im Speicherschacht funktioniert das Motivprogramm für Panoramafotos. Unglaublich, dass sich dieses Ärgernis nun schon seit über 8 Jahren hält. ISO-Werte sind von 100 bis 3.200 möglich und die ISO-Automatik kann sowohl nach oben als auch nach unten begrenzt werden. Ebenso löblich: die Belichtungskorrektur umfasst eine Spanne von +/- 5 Stufen. Ebenfalls unglaublich detailliert sind die Blitzfunktionen. Neben einer Blichtbelichtungskorrektur lässt sich die Leistung in einem weitem Bereich einstellen, die kürzeste Blitz-Synchronzeit zwischen 1/30 und 1/180 einstellen und der interne Blitz kann sogar als Steuergerät zum entfesselten Blitzen benutzt werden. Insgesamt sind die Einstellmöglichkeiten mit den Profigeräten von Nikon und Canon vergleichbar. Etwas geringer ist die Leistung im Serienbildmodus, der nur 5-6 Bilder in der höchsten Geschwindigkeit von 4 Bilder/sec erlaubt. Reduziert man die Geschwindigkeit allerdings auf 3 Bilder/sec kann man zumindest JPGs endlos fotografieren.
Die Bildqualität nimmt bei steigendem ISO-Wert schneller ab als bei DSLRs mit größerem Sensor. Für den Hobbygebrauch erhält man aber eine Kamera mit sehr guter Ausstattung zu einem verhältnismäßig günstigen Preis und die Bildqualität ist allemal besser als alles was gängige Superzoom oder Prosumerkameras bieten.

Brennweite (KB):* 28 - 84 mm
Lichtstärke:* 3,5 - 5,6
Auflösungsvermögen ISO100/400:  * 1281/1231 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 2 / 3 / 4-
Einschaltzeit: 1,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,3 - 0,6 s
Sucher: optischer Spiegelreflex-Sucher
95% - 0,96fach
Bildanzeige: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 4,1 µm (17,3x13 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv Olympus Zuiko Digital ED 14 - 42mm
Brennweitenverlängerung von 2,0
EUR 429,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
fotomagazin 08/2009
ColorFoto 07/2009
DigitalPhoto 06/2009

Digitalkamera.de
DP Review
Steves Digicam
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-S1 7,2V 1000mA Ersatzakku Typ Olympus BLS-1
SanDisk Compact Flash Extreme Speicherkarte 16 GB
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Metz 52 AF-1 digital System-Blitzgerät für Olympus - Testbericht
Olympus E-620: Das Buch zur Kamera
Olympus RM-1 Fernbedienung
Olympus PT-E06 Unterwassergehäuse für E-620
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
 


Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juli 2010
Produktfoto Es fällt nicht leicht die Panasonic Lumix DMC-G1 in eine herkömmliche Kategorie einzusortieren. Ist sie eine Spiegelreflexkamera ohne Spiegel oder ist sie eine 'kompakte' Digicam mit Wechselobjektivsystem? Die Lumix G1 ist der Versuch die Vorteile aus beiden Welten in einem neuen System namens Micro FourThirds zu vereinen.
 
Panasonic verwendet in der Lumix G1 den Sensor einer 4/3-Spiegelreflexkamera, lässt aber die komplette Spiegelmechanik weg. Dadurch wird die Kamera kleiner und leichter und auch die Objektive können dadurch kleiner ausfallen. Das Sucherbild wird wie bei Kompaktkameras direkt vom Sensor auf einen kleinen Sucher (oder das schwenkbare 3''-Display) weitergeleitet. Dieser Sucher ist so hochauflösend, dass man fast vergessen kann das man es hier mit einer digitalen Anzeige zu tun hat. Bei starken Helligkeitsänderungen oder schnellen Bewegungen merkt man leichte Einbußen in der Darstellungsqualität. Dafür gewinnt man eine echte Belichtungsvorschau incl. Weißabgleich und (optional) Histogramm hinzu. Zudem ist der Sucher deutlich größer und heller als ein vergleichbarer einer 4/3-DSLR. Bei schlechten Lichtverhältnissen kann man mit diesem elektronischen Sucher wahrscheinlich noch mehr erkennen als durch einen herkömmlichen.
 
Die G1 verwendet auch zum Scharfstellen den Sensor. Dadurch ergeben sich aber keine Nachteile, die G1 ist ungefähr so schnell wie der Durchschnitt in der Klasse der Einsteiger-DSLRs. Die Vorteile des neuen Konzepts machen sich auch hier bemerkbar: die G1 verfügt sowohl über eine Gesichtserkennung, als auch eine Motivverfolgung. Ein einmal anvisiertes Motiv kann ständig im Focus behalten werden - selbst dann noch, wenn es kurz den Sichtbereich des Suchers verlässt. Und da genau auf der Sensorebene die Schärfe bestimmt wird, gibt es nicht die üblichen Probleme mit Front- oder Backfocus. Reihenaufnahmen werden mit bis zu 3 Bilder/sec erstellt.
 
Nachteil ist das zur Zeit noch kleine Objektivangebot. Man kann zwar mit Hilfe eines Adpaters die FourThirds-Objektive nutzen, aber zum einen ist der Adapter recht teuer und zum anderen sind die Objektive nicht 100% kompatibel. LiveView-fähige 4/3-Objektive fokussieren nur langsam (und müssen ggf. über ein Firmware-Update auf den neusten Stand gebracht werden) und Standard-4/3-Objektive sind nur manuell nutzbar. Die Standard-Brennweiten werden aber jetzt schon gut mit einem 14-45 und 45-200 abgedeckt.
 
Der Sensor verfügt über 12 Megapixel und mit dem 4/3-Sensor übernimmt die G1 auch die Nachteile des FourThirds-Systems: bei höheren ISO-Werten tritt Bildrauschen störend in Erscheinung. Die Bildqualität ist bis ISO 400 nicht zu beanstanden, ISO 800 ist noch tolerierbar - aber bei ISO 1600 kann sie mit den besten unter den Einsteiger-DSLRs nicht mehr mithalten. Allerdings ist die G1 immer noch wesentlich besser als übliche kompakte Prosumerkameras.
 
Die Ausstattung der Lumix G1 umfasst: SD/SDHC-Kartenschacht, LiIon-Akku, Augensensor zum automatisch Umschalten zwischen Sucher und Display, HDMI-Ausgang, Kabelfernauslöseranschluss, TTL-Blitzschuh. Selbstverständlich sind alle üblichen Voll- und Halbautomatiken, manueller Modus und Motivprogramme incl. automatischer Motiverkennung an Bord. Die G1 lässt sich über ein Benutzermenü und 3 benutzerdefinierte Setups, sowie eine frei definierbare Taste personalisieren. Das vordere Drehrad hat auch eine Tastenfunktion - damit lässt sich z.B. sehr schnell die Belichtungskorrektur verstellen.
Ausführlichen Testbericht der Lumix G1 lesen
 
Zur G1 ist ein Schwestermodell, die Panasonic Lumix GH1 auf dem Markt. Die GH1 kann im Gegensatz zur G1 auch Full-HD-Videos aufnehmen.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB):* 28 - 90 mm
Lichtstärke:* 3,5 - 5,6
Auflösungsvermögen ISO100/400:  * 1249/1173 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 2 / 3 / 5
Einschaltzeit: 0,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,3 - 0,4 s
Videosucher: 1.4 MPixel
100% - 0,7fach
Bildanzeige: 7,6 cm (3,0'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 4,3 µm (17,3 x 13 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv LUMIX G VARIO 14-45mm/f3.5-5.6 ASPH OIS
Brennweitenverlängerung von 2,0

 
Testberichte:
ColorFoto 12/2008
DigitalPHOTO 01/2009
fotoMAGAZIN 12/2008
Fotohits 12/2008
c't 01/2009

Digicam-Beratung.de
Digitalkamera.de
heise Foto
DC Resource
Imaging Resource
DP Review

Zubehörempfehlungen:
Buch zur Panasonic Lumix DMC-G1
Akku DMW-BLB13
SanDisk 32GB SDHC Class 10 30MB/s
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Metz 52 AF-1 digital System-Blitzgerät für Panasonic - Testbericht
Four Thirds-Adapter DMW-MA1E
Objektiv Lumix G Vario HD 14-140mm/F4.0-5,8 ASPH./MEGA O.I.S.
Objektiv LUMIX G VARIO 45-200mm/F4.0-5.6 / O.I.S.
Objektiv Lumix G 20mm/1.7 ASPH Pancake
Objektiv Lumix G Vario 7-14mm/4.0 M-FT
Kabelfernauslöser DMW-RSL1
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
 


Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen September 2009
Produktfoto Die Olympus E-450 kommt in dem gleichen kleinen Gehäuse wie ihre Vorgängerin E-420 auf den Markt. Die E-450 beherrscht Live-View. Dazu wird der Spiegel hochgeklappt und man erhält auf dem 2,7'' großen und brillianten Display eine LiveVorschau wie bei einer kompakten Digitalkamera mit Belichtungs-, Weißabgleichs- und Schärfevorschau. Im LiveView-Modus kann auf drei verschiedene Weisen fokussiert werden. Einmal wie bei allen LiveView-Kameras mit umklappen des Spiegels und Nutzung der normalen AF-Sensoren. Bei der zweiten Möglichkeit wird der Spiegel nicht umgeklappt, sondern der Kontrast auf dem Bildsensor gemessen. Dafür stehen 11 Messfelder zur Verfügung. Die Scharfstellung dauert in diesem Modus aber deutlich länger. Im normalen 'Spiegelreflex-Modus' stehen nur 3 AF-Meßfeldern zur Verfügung mit denen die E-450 durchschnittlich schnell fokussiert. Und drittens gibt es einen Hybrid-Modus in dem zunächst mit dem Kontrast-AF scharfgestellt wird und dann beim Auslösen mit den normalen AF-Sensoren nachjustiert wird. Zusätzlich gibt es einen Prädiktions-AF und eine Gesichtserkennung. Für ältere Objektive ist allerdings u.U. erst ein Firmwareupdate nötig. Die Auflösung des LiveMOS-Sensors beträgt 10 MP auf dem relativ kleinen FourThirds-Sensor (Brennweitenverlängerung von 2). Die E-450 verfügt über den olympustypischen SuperSonic-Wave-Filter, der beim Einschalten den Staub vom Sensor schütteln soll. Scheinbar eins der wenigen Systeme, das auch ein bisschen was bringt. Als Stromspender kommt ein LiIon-Akku mit 1.150 mAh zum Einsatz. Speichern kann man wahlweise auf xD- oder (den zu bevorzugenden) CF-Karten. Ausgestattet ist die Olympus E-450 mit den üblichen Programmen (Auto, P/A/S/M, div. Motivprogramme). Über ein Wählrad kann man die Einstellungen vornehmen, den ProgrammShift bedienen oder Blende/Zeit einstellen. Im Normalbetrieb wird das Display zur Anzeige der Einstellungen genutzt und dient gleichzeitig als Bedienoberfläche zum schnellen Einstellen der Parameter. Das funktioniert über die OK-Taste und das Wählrad und geht deutlich schneller als über das etwas unaufgeräumte Menü. Der Serienbildmodus schafft 3,4 Bilder/sec mit 22 JPGs. Mit AE/AF-Lock, Abblendtaste, Spiegelvorauslösung, Blitzsynchronisation auf den 2. Vorhang bietet die E-450 viele Möglichkeiten, die auch für den fortgeschrittenen Fotografen interessant sind. Die zuschaltbare automatische Gradationsanpassung erspart eine Bildnachbearbeitung. Das Set-Objektiv Zuiko 3,5-5,6/14-42mm ist eins der wenigen Set-Objektive die man uneingeschränkt empfehlen kann. Die Bildqualität ist bei niedrigen ISO-Werten mit anderen DLSR mit größeren Sensoren vergleichbar. Mit zunehmender Empfindlichkeit wird das Rauschen aber schneller sichtbar. Die E-450 liegt etwa auf dem Niveau der Sony DSLRs.
Ausführlichen Testbericht zum Vorgänger E-410 lesen.
 
Die E-450 ist eine FourThird-Kamera, die mit allen Objektiven des FourThird-Systems kompatibel ist. Dies ist ein herstellerübergreifender Standard, der anfangs fast nur von Olympus unterstützt wurde. Mittlerweile nimmt das Angebot an Objektiven und Kameras deutlich zu.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB):* 28 - 84 mm
Lichtstärke:* F3,5 - 5,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen ISO100/400:  ** 1144 / 1129 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 2 / 3+ / 4
Einschaltzeit: 1,4 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,25 - 0,6 s
Sucher: optischer Spiegelreflex-Sucher
95% - 0,44fach
Bildanzeige: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 4,4 µm (17,3 x 13,0 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6
** gemessen mit Zuiko Digital 2/50mm Macro ED
Brennweitenverlängerung von 2,0
Olympus E-450:

EUR 185,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 07/2009

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme Speicherkarte 16 GB
Olympus System Tasche Compact SBC-1 für E-Systeme
Olympus Makro-Objektiv 3,5/35 Macro
Hähnel Ersatzakku Typ Olympus BLS-1
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Metz 52 AF-1 digital System-Blitzgerät für Olympus - Testbericht
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Unterwassergehäuse Olympus PT-E03
Olympus RM-1 Fernbedienung
 


Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juli 2009
Produktfoto Die Olympus E-420 ist wohl die kleinste digitale Spiegelreflexkamera auf dem Markt, die zudem noch eine Bildvorschau (Liveview) auf dem Display erlaubt. Dazu wird der Spiegel hochgeklappt und man erhält auf dem 2,7'' großen und brillianten Display eine LiveVorschau wie bei einer kompakten Digitalkamera mit Belichtungs-, Weißabgleichs- und Schärfevorschau. Dabei ist als wichtigste Neuerung gegenüber der E-410 auch die automatische Fokussierung ohne Umklappen des Spiegels nutzbar. Hierfür wird der Kontrast auf dem Bildsensor gemessen, dafür stehen 11 Messfelder zur Verfügung. Die Scharfstellung dauert in diesem Modus aber deutlich länger. Im normalen 'Spiegelreflex-Modus' stehen nur 3 AF-Meßfeldern zur Verfügung mit denen die E-420 durchschnittlich schnell fokussiert. Immerhin gibt es einen Prädiktions-AF. Im LiveView steht auch eine Gesichtserkennung zur Verfügung. Für ältere Objektive ist allerdings u.U. erst ein Firmwareupdate nötig. Die Auflösung des LiveMOS-Sensors beträgt 10 MP auf dem relativ kleinen FourThirds-Sensor (Brennweitenverlängerung von 2). Die E-420 verfügt über den olympustypischen SuperSonic-Wave-Filter, der beim Einschalten den Staub vom Sensor schütteln soll. Scheinbar eins der wenigen Systeme, die auch ein bisschen was bringen. Als Stromspender kommt ein LiIon-Akku mit 1.150 mAh zum Einsatz. Speichern kann man wahlweise auf xD- oder (den zu bevorzugenden) CF-Karten. Ausgestattet ist die Olympus E-420 mit den üblichen Programmen (Auto, P/A/S/M, div. Motivprogramme). Über ein Wählrad kann man die Einstellungen vornehmen, den ProgrammShift bedienen oder Blende/Zeit einstellen. Im Normalbetrieb wird das Display zur Anzeige der Einstellungen genutzt und dient gleichzeitig als Bedienoberfläche zum schnellen Einstellen der Parameter. Das funktioniert über die OK-Taste und das Wählrad und geht deutlich schneller als über das etwas unaufgeräumte Menü. Der Serienbildmodus schafft 3,4 Bilder/sec mit 22 JPGs. Mit AE/AF-Lock, Abblendtaste, Spiegelvorauslösung, Blitzsynchronisation auf den 2. Vorhang bietet die E-410 viele Möglichkeiten, die auch für den fortgeschrittenen Fotografen interessant sind. Die zuschaltbare automatische Gradationsanpassung erspart eine Bildnachbearbeitung. Das Set-Objektiv Zuiko 3,5-5,6/14-42mm ist eins der wenigen Set-Objektive die man uneingeschränkt empfehlen kann. Die Bildqualität ist bei niedrigen ISO-Werten mit anderen DLSR mit größeren Sensoren vergleichbar. Mit zunehmender Empfindlichkeit wird das Rauschen aber schneller sichtbar. Die E-420 und E-520 liegen etwa auf dem Niveau der Sony DSLRs.
Ausführlichen Testbericht zum Vorgänger E-410 lesen.
 
Die E-420 ist eine FourThird-Kamera, die mit allen Objektiven des FourThird-Systems kompatibel ist. Dies ist ein herstellerübergreifender Standard, der anfangs fast nur von Olympus unterstützt wurde. Mittlerweile nimmt das Angebot an Objektiven und Kameras deutlich zu.
 
Die Olympus E-520 ist der sprichwörtlich größere Bruder der E-420: das Gehäuse ist etwas größer - hat vor allem einen ausgeprägten rechten Handgriff, ein paar zusätzliche Direktwahltasten (Benutzerfunktion, Fokussierpunkt und auf den 4-Wege-Tasten Schnellzugriff auf Weißabgleich, ISO, Belichtung und AF), einen größeren Akku, Bracketing auch für Blitzbelichtung und Weißabgleich und als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist das Staubschutzsystem zu einem mechanischen Bildstabilisator ausgebaut. Zudem sind Serienaufnahmen mit Blitz (3 Stück) und ein einstellbares Auto-ISO-Limit hinzugekommen. Meiner Meinung nach ist der Aufpreis zur E-420 dadurch voll gerechtfertigt.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB):* 28 - 84 mm
Lichtstärke:* F3,5 - 5,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen ISO100/400:  ** 1148 / 1132 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 2 / 2- / 4
Einschaltzeit: 0,8 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,29 - 0,53 s
Sucher: optischer Spiegelreflex-Sucher
95% - 0,92fach
Bildanzeige: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 4,7 µm (17,3 x 13,0 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6
** gemessen mit Zuiko Digital 2/50mm Macro ED
Brennweitenverlängerung von 2,0
Olympus E-420:
EUR 145,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 
Olympus E-520:
EUR 208,08* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
DigitalPHOTO 07-08/2008
c't 12/2008
ColorFoto 06/2008

Digitalkamera.de
DC Resource
Imaging Resource
DP Review

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme Speicherkarte 16 GB
Olympus System Tasche Compact SBC-1 für E-Systeme
Olympus Makro-Objektiv 3,5/35 Macro
Hähnel Ersatzakku Typ Olympus BLS-1
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Metz 52 AF-1 digital System-Blitzgerät für Olympus - Testbericht
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Unterwassergehäuse Olympus PT-E03
Olympus RM-1 Fernbedienung
 


Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juni 2009
Produktfoto Die Nikon D60 ersetzt die Vorgängermodelle Nikon D40x und die Nikon D40. Eine wesentliche Sparmaßnahme bei diesen günstigsten Nikons ist der Verzicht auf einen AF-Motor im Gehäuse. Daher sind diese Modelle nicht mehr zu allen Objektiven kompatibel. Verwendbar sind die Nikon AF-S und AF-I-Objektive, sowie Sigma HSM-Objektive. Somit können viele eBay-Schnäppchen oder Drittanbieter-Objektive nicht genutzt werden. Unter Umständen zahlt man am Ende also für die Objektive wieder drauf. Dies sollte man vorher gründlich prüfen. Ansonsten ist die D60 eine typische Einsteiger-DSLR mit 10 MP Auflösung und sehr gutem Rauschverhalten. Das Rauschverhalten ist bis ISO 1600 absolut unkritisch. Die Bildqualität liegt auf dem Niveau des Vorgängermodells D40x. Das Display ist sehr hell, schaltet sich aber automatisch aus, sobald man den Auslöser betätigt oder sobald man sich mit dem Auge dem Sucher nähert. Eine extra Statusanzeige gibt es nicht mehr. Das Display dient gleichzeitig als Statusanzeige und Einstelloberfläche, so das viele Parameter direkt mit dem Steuerkreuz geändert werden können. An der Ausstattung wurde bei der D60 aber auch an anderen Stellen gespart: die Sucherkonstruktion ist etwas einfacher als bei der teureren D80; es gibt nur ein Einstellrad für Blende und Zeit; es gibt keine Abblendtaste; keine Spiegelvorauslösung und es gibt keine Belichtungsreihenfunktion. Statt 5 AF-Felder wie die D50 hat die D60 nur noch 3 AF-Felder. Da ist praktisch jede Prosumer besser ausgestattet. Die Serienbildfunktion schafft 2,9 Bilder/Sekunde mit einer schnellen SD-Karte. Die D60 ist ein günstigster Einstieg, wenn man eine rauscharme Kamera für low-light-Aufnahmen sucht. Allerdings ist man bei der Auswahl eines lichtstarken Objektivs eingeschränkt, was den Preisvorteil wieder zunichte machen kann. Der ambitionierte Einsteiger, der sich intensiv in die Materie einarbeiten will, stößt aber wohl früher oder später an die Grenzen der D60.
Ihren Strom bezieht die Nikon D60 aus einem LiIon-Akku, die unterstützten Kartenformate sind SD und SDHC. Das interne und externe Blitzgerät werden über iTTL gesteuert. Die integrierten Bildbearbeitungsfunktionen der Nikon-Kompaktkameras zur Rote-Augen-Entfernung und zum Ausgleich starker Kontraste (D-Lighting) sind auch hier verfügbar. Die D-Lighting-Funktion hat sogar eine eigene Taste erhalten und ist wahlweise in 3 Stufen oder automatisch regelbar. Neu bei der Nikon D60 ist auch der Staubschutz durch ein Sensor-Reinigungssystem und das recht empfehlenswerte Kit-Objektiv mit optischem Bildstabilisator.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB):* 27 - 83 mm
Lichtstärke:* 3,5 - 5,6
Auflösungsvermögen Mitte:   1144 Lp/Bh *
Bildrauschen ISO200/400/800/1600:   1 / 1 / 2 / 3
Einschaltzeit: 0,50
Auslöseverzögerung incl. AF:0,35 s
Sucher: optischer Spiegelreflex-Sucher
95% - 0,8fach
Bildanzeige: 6,4 cm (2,5'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 6,0 µm
(23,7 x 15,6 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv Nikon AF-S DX 3,5-5,6/18-55mm G VR
** gemessen mit Nikon AF Nikkor 2,8/60 mm Micro D
Brennweitenverlängerung von 1,5
EUR 245,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 04/2008
FotoMagazin 4/2008
DigitalPHOTO 06/2008
ProfiFoto 06/2008
c't 12/2008

Digitalkamera.de
DP Review
Steves Digicams
DC Resource
Trusted Reviews
Cameralabs

Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Nikon-Objektive
Ersatzakku Typ Nikon EN-EL9
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk 32GB SDHC Class 10 30MB/s
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Metz 52 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Nikon - Testbericht
Nikon Blitzgerät SB-600
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Das Kamerahandbuch Nikon D60
Objektiv Sigma EX 4-5,6/10-20 mm DG HSM
Objektiv Nikon AF-S DX 4,0-5,6/55-200 VR
Objektiv Nikon AF-S 4,5-5,6/70-300 mm VR G IF-ED
 


Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen November 2008
Produktfoto Die Nikon D80 ist die generalüberholte Nachfolgerin der Nikon D70s. Neben der Erhöhung der Auflösung auf 10,2 Megapixel wurde auch die komplette Signalverarbeitung überarbeitet und verbessert. Zur Stromversorgung wird ein neuer LiIon-Akku verwendet, der eine genaue Akkustandanzeige ermöglicht. Als Speichermedium findet nun die SD- bzw. SDHC-Karte Verwendung. Erwähnenswert ist das verbesserte Bedienkonzept: es gibt eine neue individuell belegbare Funktionstaste; das Menü lässt sich vollständig den eigenen Wünschen anpassen.
Wesentliche Unterschiede zeigen sich im spürbar kleineren Gehäuse, in der reduzierten Auflösung der 3D-Colormatrixmessung (420 statt 1005 Pixel) und einem langsameren Verschluß, der die schnellste Verschlusszeit von 1/4000 auf 1/2000 reduziert. Die Blitzsynchronzeit reduziert sich ebenfalls auf 1/200 sec., kann aber teilweise mit der Blitz-Highspeedsychnronisationsfunktion des iTTL-Systems ausgeglichen werden. Das AF-Modul verfügt dagegen jetzt wie die D200 über 11 Meßfelder. Die Serienbildfunktion schafft 3 Bilder/sec. für 6 RAW-Aufnahmen oder 100 JPGs. Von den Kompaktmodellen übernommen wurde die Funktion zur Retusche roter Augen und zur Aufhellung von dunklen Bildbereichen. Die ISO-Empfindlichkeit lässt sich zwischen 100 und 3200 regeln. Das eingebaute Blitzgerät unterstützt die drahtlose (iTTL-)Blitzsteuerung.
 
In Ausstattung und Bildqualität muß sich die D80 kaum hinter der teureren D200 verstecken. Nikon hat mit der D80 ein sehr interessantes Paket geschnürt, an dem kaum etwas zu bemängeln ist. Daher kann ich die D80 uneingeschränkt empfehlen.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): * 28 - 200 mm
Lichtstärke: * F 3,5 - 5,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen ISO100/400:   ** 1127/1095 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 1- / 1- / 2-
Einschaltzeit: 0,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF: ** 0,37 s
Sucher: optischer Spiegelreflex-Sucher
95% - 0,94fach
Bildanzeige: 6,4 cm (2,5'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 6,0 µm (23,6 x 15,8 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv AF-S DX Zoom-Nikkor 18-135mm/3.5-5.6G IF-ED
** gemessen mit mit Nikon AF Nikkor 2,8/60mm Micro D
Brennweitenverlängerung von 1,5
EUR 269,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 10/2006
Profi Foto 9/2006
FotoMagazin 10/2006

Digitalkamera.de
DP Review
Steves Digicams
Imaging Resource
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Nikon-Objektive
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk 32GB SDHC Class 10 30MB/s
Ersatzakku Nikon EN-EL3e
Metz 54 MZ4i System-Blitzgerät für Nikon
Sigma EX 4-5,6/10-20 mm DG HSM - lichtschwaches, aber gutes Weitwinkel-Zoom
Sigma 18-200/3,5-6,3 DC OS - gutes Reisezoom mit Bildstabilisator
Nikon AF 2,8/60 mm Micro D - lichtstarkes Makro- und Portrait-Objektiv
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Nikon Blitzgerät SB-600
Metz 52 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Nikon - Testbericht
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Nikon D80 - Das Buch zur Kamera
Das Profihandbuch zur Nikon D80
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
 


Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juli 2008
Produktfoto Die Pentax K100D Super und die K110D sind bis auf den Bildstabilisator identisch ausgestattete digitale Spiegelreflexkameras. Die teurere K100D verfügt über eine Bildstabilisierung, die ähnlich wie bei KonicaMinolta / Sony über einen beweglich gelagerten Bildsensor realisiert wurde; eine elektronische Sensorreinigung zum Abschüttlen des Staubs und ist kompatibel zu den neuen SDM-Objektiven mit Ultraschall-Fokusmotor. Der CCD-Sensor liefert Bilder mit 6,1 Megapixel zwischen ISO200 und ISO 3200. Die ISO-Automatik kann auf eine Obergenze festgelegt werden. Der Serienbildmodus schafft 5 Bilder in Folge mit ca. 2,8 Bilder/sec, danach geht es mit 1,2 Bilder/sec weiter. Gespeichert wird auf SD- bzw. SDHC-Karte; den Strom liefern wahlweise 4 AA-Akkus oder 2 Lithium-Batterien vom Typ CR-V3. Neben 8 Motivprogrammen verfügt die K100D / K110D selbstverständlich über alle üblichen manuellen und halbautomatischen Modi. Belichtungsmessung mit 16 Messfelder; Autofokus mit 11-Meßfeldern; AF-Feld-Wahl; Schärfenachführung; Abblendtaste; Spiegelvorauslösung. Leider gibt es kein AF-Hilfslicht, die Kamera benutzt stattdessen eine Blitzsalve.
Die bei den Vorläufern *istD bemängelte RAW-Qualität ist bei der K100D kein Problem mehr. Die Bildqualität liegt auf dem Niveau der 6-MP-Mitbewerber. Vor allem ist sie, dank der 'geringen' MP-Zahl, sehr rauscharm.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): * 28 - 85 mm
Lichtstärke: * F 3,5 - 5,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen ISO100/400:   ** 921/914 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 1 / 2 / 4
Einschaltzeit: 0,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: ** 0,54 s
Sucher: optischer Spiegelreflex-Sucher
96% - 0,85fach
Bildanzeige: 6,4 cm (2,5'')
210.000 Pixel
Sensorgröße: 7,8 µm (23,5 x 15,7 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv DA 18-55 / 3,5-5,6
** gemessen mit Pentax SMC-D-FA 2,8/100mm Macro
Brennweitenverlängerung von 1,55
EUR 217,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
FotoMagazin 09/2006
ColorFoto 10/2006
ColorFoto 10/2007

DC Resource (K100D)
Imaging Resource (K100D)
Digitalkamera.de
Steves Digicams
DP Review

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk 32GB SDHC Class 10 30MB/s
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

Kameratasche Tamrac Velocity 6
Objektiv PENTAX SMC-DA 3,5-6,3/18-250 mm ED AL
Objektiv Pentax SMC-DA 4/12-24mm ED AL
Objektiv Pentax SMC-DA 4/16-45mm ED AL
Objektiv Pentax SMC-DA* 2,8/15-135mm ED (IF) SDM
Objektiv Pentax SMC-D-FA 2,8/100mm Macro
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Pentax/Samsung
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
 


Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juli 2008
Produktfoto Die Canon EOS 400D ist die Nachfolgerin der sehr beliebten Einsteiger-DSLR EOS 350D. Die Auflösung des CMOS-Sensors wurde auf 10,1 MP gesteigert. Erhöht wurde auch die Anzahl der AF-Meßfelder von 7 auf 9. Das vergrößerte Display wird jetzt auch zur Status-Anzeige genutzt, die kleine Flüssigkristallanzeige entfällt. Die Aktivierung des Displays kann über Augensensoren unter dem Sucher gesteuert werden. Zur Vermeidung von Staubablagerungen auf dem Sensor wurden antistatische Materialien verwendet. Hat sich trotzdem Staub abgesetzt, wird er einfach durch einen integrierten Mechanismus abgeschüttelt. Sowohl Akku- (LiIon) als auch Speicherkarten- (Compact Flash) Format haben sich nicht geändert. Der Serienbildmodus schafft nun 10 RAW oder 27 JPGs bei 3 Bildern/sec in Folge. Weitere erwähnenswerte Features: Belichtungsreihen u.a. für Weißabgleich und Blitzbelichtung, vorausberechnende Schärfenachführung, Abblendtaste, Blitzsalve als AF-Hilfslicht, E-TTL II Blitzbelichtungsmessung und (drahtlose) -steuerung.
 
Die Signalverarbeitung ist sehr stark auf den Massengeschmack ausgerichtet, so das man mit Beeinträchtigungen bei der anschließenden Bildbearbeitung rechnen muß (z.B. leicht zu stark geschärft, Moires, Farbstich, etwas zu starke JPG-Kompression).
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB):* 28 - 136 mm
Lichtstärke:* 4 - 5,6
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:  * 1054/1001 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400/800/1600:   1 / 1- / 2 / 3
Einschaltzeit: 0,3 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,28 s
Sucher: optischer Spiegelreflex-Sucher
95% - 0,8fach
Bildanzeige: 6,4 cm (2,5'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 5,7 µm (22,2 x 14,8 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Objektiv EF-S 17-85 IS USM
Brennweitenverlängerung von 1,6
EUR 195,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
c't 21/2006
ColorFoto 11/2006
FotoMagazin 12/2006
DigitalPhoto 11/2006

Digitalkamera.de
Imaging Resource
DP Review
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Canon-Objektive
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
SanDisk Compact Flash Extreme Speicherkarte 16 GB
Canon NB-2LH Li-Ion Akku
Canon Speedlite 430 EX II Blitzgerät
Metz 52 AF-1 C digital System-Blitzgerät für Canon - Testbericht
Canon EF-S 3,5-4,5/10 - 22 mm USM Objektiv - gutes Weitwinkel-Zoom
Tamron AF 3,5-6,3/18-270mm Di-II VC PZD - gutes Reisezoom
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Das Profihandbuch zur Canon EOS 400D
Praxisbuch zur EOS 400D
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
 


Prosumer-Modell, ausgelaufen Oktober 2007
Produktfoto Die Fuji Finepix S9600 ist eine im Detail verbesserte Fuji S9500. Fuji hat es beim bewährten 10,7-fach-Zoom mit 28mm Weitwinkel und 9-MP-SuperCCD belassen. Neben dem höher auflösenden Monitor hat Fuji nach eigener Aussage die Bildaufbereitung nochmals verbessert und den Autofokus insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen verbessert. Diese Aussage bedürfen aber noch der Verifizierung durch unabhängige Tests. Desweiteren wird jetzt endlich ein vollwertiger RAW-Konverter mitgeliefert.
 
Ansonsten bleibt es bei der bekannten Ausstattung: Licht-Empfindlichkeit bis ISO 1600, Brennweite per Drehring verstellbar, Display kippbar (aber nicht drehbar), Autofokus-Hilfslicht, 4 Mignon-Akkus, Anschluß für Drahtauslöser, Kennzeichnung überbelichteter Bereiche, Echtzeit-Histogramm, Schärfenachführung, etc. Im Serienbildmodus können nur 4 Bilder mit ca. 1,7 Bilder/sec oder bis zu 40 Bilder mit ca. 1 Bild/sec. erstellt werden. Letzteres aber nur in AUTO-Modus oder Motiv-Programmen. Es sind neben xD auch CF-Karten und Microdrives nutzbar. Allerdings sind eigentlich CF-Karten wesentlich schneller als xD-Karten - in einer Fuji-Kamera ist es andersrum!
 
Die Fuji S9600 erreicht bei ISO 100 eine gute Bildqualität mit geringem Rauschanteil. Bei höheren Empfindlichkeiten sorgt die sehr effektive Rauschunterdrückung für Bilder mit geringem sichtbarem Rauschen. Allerdings fällt auch das Auflösungsvermögen spürbar ab. Im Endeffekt sind die Bilder aber deutlich präsentabler als bei vielen Konkurrenzmodellen. Da die S9600 einen Bildstabilisator vermissen lässt, wird es häufiger nötig sein mit höheren ISO-Werten zu fotografieren. Dies ist allerdings auch ein Vorteil, da im Gegensatz zu einem Bildstabilisator bewegte Motive dank der kürzeren Belichtungszeit scharf werden. Die Fotos sind auf optimale Bildbearbeitung getrimmt; um sie direkt zu nutzen kann man die Bildparameter Schärfung, Sättigung und Kontrast erhöhen. Dann können aber bereits Schärfungsartefakte auftreten. Für höchste Qualität ist also wie bei einer DSLR eine Bildnachbearbeitung angesagt.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen
 

Brennweite (KB): 28 - 300 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1197/1103 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2+ / 3+
Einschaltzeit: 1,7 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,61 s
Display: 2'' / 235.000 Pixel
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
235.000 Pixel
Sensorgröße: 2,3 µm (1/1,6'')

 

 
Testberichte:
ColorFoto 01/2007
FotoMagazon 2/2007
DigitalPhoto 3/2007

DKamera.de
Megapixel.net
Steves Digicams
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
xD Speicherkarte 2 GB Type M
SanDisk Compact Flash Extreme Speicherkarte 16 GB
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Raynox DCR-1540 PRO - Telekonverter für 460mm Brennweite (zusätzlicher Adapter notwendig)
Raynox Adapter RA5258 für Telekonverter DCR-1540PRO
Raynox DCR-2020PRO - Telekonverter für 660mm Brennweite (Adpater mitgeliefert)
Polfilter B&W MRC slim 58mm - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen (Adapter Raynox UAC3500 notwendig) - Testbericht
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
USB-3.0-Kartenleser Kingston Media Reader FCR-HS3
Unterwassergehäuse Ewa-Marine D-A
 


DLSR-Modell, ausgelaufen September/Oktober 2006
Produktfoto Die Canon EOS 350D ist die Nachfolgerin der erfolgreichen EOS 300D. Die EOS 350D ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit 8-MP-CMOS-Sensor, die Speicherung erfolgt auf CompactFlash oder Microdrive. Stromversorgung über LiIon-Akku. Hauptvorteile einer DSLR sind der schnelle Autofokus, die einwandfreie Bildbeurteilung im Sucher (Mattscheibe statt Videodisplay) und die Rauscharmut selbst bei ISO 1600. Die EOS 350D ist deutlich kleiner als ihre Vorgängerin und, was noch wichtiger ist, sie ist im Funktionsumfang nicht mehr beschnitten. Der Autofokus ist noch schneller und der AF-Modus ist jetzt frei wählbar. Sehr schnelle Schärfenachführung und -prediction. Der integrierte Blitz wird als AF-Hilfslicht genutzt bzw. das AF-Hilfslicht eines externen Blitzes kann angesteuert werden. Die Blitzsteuerung verwendet E-TTL-II, dies ermöglicht z.B. einen harmonischen Abgleich zwischen Umgebungs- und Blitzlicht. Neben dem manuellem Modus, Blenden- und Zeitautomatik bietet die EOS auch Vollautomatik und Motivprogramme. Der Funktionsumfang ist sehr groß: mehr Funktionen & Einstellungen als bei der EOS300D, viele Funktionen wurden von der EOS 20D übernommen. Der Serienbildmodus arbeitet mit JPEGs endlos bei 2,8 Bildern/sec. Die Bilder können selbstverständlich in RAW oder JPG gespeichert werden. Nachteile: die Bilder werden dem üblichen Consumenten-Geschmack entsprechend relativ stark scharfgezeichnet mit hoher Farbsättigung. Wer es neutraler haben möchte, dem bleibt aber immer noch der Weg über die RAW-Daten oder die Reduzierung der Bildparameter.

Brennweite (KB):* 29 - 88 mm
Lichtstärke:* 3,5 - 5,6
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:  * 1010/933 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   71,0/33,9 S/N
Einschaltzeit: 0,3 s
Auslöseverzögerung incl. AF:* 0,25 s
Display: optischer Spiegelreflex-Sucher
Bildanzeige: 45,72mm (1,8'')
115.000 Pixel
Sensorgröße: 6,4 µm (22.2x14.8 mm)
* Meßwerte objektivabhängig, gemessen mit Kit-Objektiv EF-S 18-55
Brennweitenverlängerung von 1,6

 
Testberichte:
ColorFoto 5/2005 und 11/2005
ProfiFoto 5/2005
c't 11/2005

Digitalkamera.de
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Digital Picture
Luminous Landscape

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
SanDisk Compact Flash Extreme Speicherkarte 16 GB
Canon NB-2LH Li-Ion Akku
Canon Speedlite 430 EX II Blitzgerät
Sigma EX 50/2,8 DG Macro Objektiv - lichtstarke Festbrennweite für Portrait und Makro
Sigma 18-200/3,5-6,3 DC - typisches Reisezoom
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
 


Prosumer-Modell, ausgelaufen August 2006
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ30 ist eine 8-MP-Digitalkamera mit einem stabilisierten 12-fach-Zoom. Als Speichermedien kommen SD-Karten zum Einsatz und der LiIon-Akku ist für ca. 280 Fotos gut. Die Ausstattung ist sehr gut: Das Display ist schwenkbar und auch im Hellen gut ablesbar, der Zoom mechanisch verstellbar, der Autofokus verfügt über einen Highspeed-Modus und Schärfenachführung. Im Highspeed-Modus erreicht die FZ30 eine Fokussierzeit von 0,1 - 0,3 sec; dabei wird das Monitorbild kurz eingefroren. Es gibt viele Motivprogramme, aber natürlich auch alle manuellen Einstellmöglichkeiten, die in dieser Klasse Pflicht sind. Bei der manuellen Belichtung hilft ein Live-Histogramm und eine grafische Anzeige überbelichteter Bereiche. Im Serienbildmodus können 5 Bilder mit ~2,6 Fotos/sec. gemacht werden, mit einer Highspeed-Speicherkarte sind unbegrenzte Aufnahmen mit ca. 2 Bilder pro Sekunde möglich. Das Objektiv bietet eine sehr gute Bildqualität, Vignettierung und Farbsäume werden zusätzlich vom Kameraprozessor reduziert. Leider ist die FZ30 nur bei ISO 100 uneingeschränkt nutzbar. Ab ISO 200 steigt das Rauschen stark an und ist spätestens bei ISO 400 auch bei kleineren Fotoabzügen sichtbar, wenn auch nicht so schlimm wie beim Vorläufer FZ20. Das bedeutet einen eingeschränkten Nutzen für Sportaufnahmen, denn bei bewegten Motiven nutzt der Bildstabilisator wenig. Wenn man sich auf ISO 100 beschränken kann und mit der Anfangsbrennweite von 35 mm klarkommt, dann ist die FZ30 durchaus empfehlenswert. Das ebenfalls unterstützte RAW-Format ist nicht sinnvoll nutzbar, da der mitgelieferte RAW-Konverter deutlich schlechtere Ergebnisse liefert als die JPEGs direkt aus der Kamera, außerdem die Speicherzeiten zu lang sind.
 
Wer eine schnelle Kamera sucht, ist bei der FZ30 richtig. Sie ist in vielen Punkten (Auslösung, Bildanzeige, Serienbildmodus) flotter als die Fuji S9500.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 35 - 420 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,7 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1171/1110 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   25,4/15,6 S/N
Einschaltzeit: 0,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,9 s
Display: 5,1 cm (2,0'')
230.000 Pixel
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
235.000 Pixel
Sensorgröße: 2,1 µm (1/1,8'')

 
Testberichte:
ComputerFoto 10/2005
Colorfoto 11/2005
FotoMagazin 11/2005
DigitalPHOTO 11/2005
CHIP Foto-Video 12/2005
c't 26/2005
ColorFoto 01/2006
DigitalWorld 11-12/2005

mein Erfahrungsbericht zur FZ30
Vergleichstabelle Panasonic FZ30 - Fuji S9500
Digitalkamera.de
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Vergleichsfotos Panasonic FZ30 - FZ50

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
Ersatz-Akku 700mAh für CGR-S006E
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
Panasonic Blitzgerät DMW-FL28
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Panasonic DMW-LW55E Weitwinkel-Konverter (für 24.5mm Brennweite)
Raynox HD-6600PRO-55 Weitwinkel-Konverter (für 23mm Brennweite) - Testbericht
Panasonic DMW-LT55E Tele-Konverter (für 714mm Brennweite) - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Kabelfernauslöser Panasonic DMW-RS1E
 


Prosumer-Modell, ausgelaufen Ende 2003
Die Fuji S602 ist eine Prosumer- oder auch Bridge-Kamera. Sie hat einen fujitypischen Super-CCD mit wabenförmig angeordneten Pixeln. Der Sensor verfügt über 3.1 MP, durch die Wabenstruktur sind die erzeugten Bilddateien 6-MP groß. Manche bezeichnen das als Interpolation. Fakt ist, dass die S602 die Auflösung einer guten 4-MP-Kamera erreicht. Das Objektiv ist ein 6-fach-Zoom; die Speicherung erfolgt auf Smartmedia oder CompactFlash (auch Microdrive). Für den Strom sorgen 4 Mignon-Akkus. Die Kamera verfügt über volle manuelle Einstellmöglichkeiten (Belichtung, Schärfe, Weißabgleich). Zu ihrer Zeit (2002/2003) gehörte die S602 zu den schnellsten Kameras auf dem Markt. Aber auch heute noch kann sie sich mit ihrem Top5/Final5-Modus, der einmalig 5 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung ermöglicht, sehen lassen. Der größte Schwachpunkt ist der sehr einfache Autofokus, der einfach nur auf die Bildmitte scharf stellt (was aber für einen geübten Fotografen kein Nachteil sein muß) und die Fokussierschwäche bei Dämmerlicht.
 
Brennweite (KB): 35 - 210 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,1
Auflösungsvermögen:   1005 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand:   38 S/N
Einschaltzeit: 3,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,74 s
Display: 45,72mm (1,8'')
110.000 Pixel
Videosucher: 180.000 Pixel
Sensorgröße: 4,3 µm
Testberichte:
ComputerFoto 3/03
c't 14/02

DP Review
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Produktfoto

Stand: 12.11.2011