Eine gute Digitalkamera wird nicht automatisch dadurch schlechter, dass ein Nachfolgemodell erschienen ist. Daher sammel ich in dieser Rubrik alle empfehlenswerten Modelle, die nicht mehr aktuell sind. Damit können Sie beurteilen, ob das eBay-Schnäppchen oder der Restposten beim Fotohändler das Geld wert ist. Alle Digitalkameras, die ich hier aufliste sind sehr gute Modelle, die bei einem entsprechend günstigen Preis auf keinen Fall ein Fehlkauf sind. Und vielleicht ermöglicht ein gebrauchtes Modell ja auch den Einstieg in eine höhere Klasse, den man sich bei aktuellen Modellen nicht leisten könnte.
gebrauchte Digitalkameras der Einsteiger-Klasse
gebrauchte Digitalkameras der Ultrakompakt-Klasse
gebrauchte Digitalkameras der Kompakt-Klasse
gebrauchte Digitalkameras der Super-Zoom-Klasse
gebrauchte Digitalkameras der Prosumer-Klasse / Einsteiger-DSLRs
Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen September 2009
Die Olympus E-450 kommt in dem gleichen kleinen Gehäuse wie ihre Vorgängerin E-420 auf den Markt. Die E-450 beherrscht Live-View. Dazu wird der Spiegel hochgeklappt und man erhält auf dem 2,7'' großen und brillianten Display eine LiveVorschau wie bei einer kompakten Digitalkamera mit Belichtungs-, Weißabgleichs- und Schärfevorschau. Im LiveView-Modus kann auf drei verschiedene Weisen fokussiert werden. Einmal wie bei allen LiveView-Kameras mit umklappen des Spiegels und Nutzung der normalen AF-Sensoren. Bei der zweiten Möglichkeit wird der Spiegel nicht umgeklappt, sondern der Kontrast auf dem Bildsensor gemessen. Dafür stehen 11 Messfelder zur Verfügung. Die Scharfstellung dauert in diesem Modus aber deutlich länger. Im normalen 'Spiegelreflex-Modus' stehen nur 3 AF-Meßfeldern zur Verfügung mit denen die E-450 durchschnittlich schnell fokussiert. Und drittens gibt es einen Hybrid-Modus in dem zunächst mit dem Kontrast-AF scharfgestellt wird und dann beim Auslösen mit den normalen AF-Sensoren nachjustiert wird. Zusätzlich gibt es einen Prädiktions-AF und eine Gesichtserkennung. Für ältere Objektive ist allerdings u.U. erst ein Firmwareupdate nötig. Die Auflösung des LiveMOS-Sensors beträgt 10 MP auf dem relativ kleinen FourThirds-Sensor (Brennweitenverlängerung von 2). Die E-450 verfügt über den olympustypischen SuperSonic-Wave-Filter, der beim Einschalten den Staub vom Sensor schütteln soll. Scheinbar eins der wenigen Systeme, das auch ein bisschen was bringt. Als Stromspender kommt ein LiIon-Akku mit 1.150 mAh zum Einsatz. Speichern kann man wahlweise auf xD- oder (den zu bevorzugenden) CF-Karten. Ausgestattet ist die Olympus E-450 mit den üblichen Programmen (Auto, P/A/S/M, div. Motivprogramme). Über ein Wählrad kann man die Einstellungen vornehmen, den ProgrammShift bedienen oder Blende/Zeit einstellen. Im Normalbetrieb wird das Display zur Anzeige der Einstellungen genutzt und dient gleichzeitig als Bedienoberfläche zum schnellen Einstellen der Parameter. Das funktioniert über die OK-Taste und das Wählrad und geht deutlich schneller als über das etwas unaufgeräumte Menü. Der Serienbildmodus schafft 3,4 Bilder/sec mit 22 JPGs. Mit AE/AF-Lock, Abblendtaste, Spiegelvorauslösung, Blitzsynchronisation auf den 2. Vorhang bietet die E-450 viele Möglichkeiten, die auch für den fortgeschrittenen Fotografen interessant sind. Die zuschaltbare automatische Gradationsanpassung erspart eine Bildnachbearbeitung. Das Set-Objektiv Zuiko 3,5-5,6/14-42mm ist eins der wenigen Set-Objektive die man uneingeschränkt empfehlen kann. Die Bildqualität ist bei niedrigen ISO-Werten mit anderen DLSR mit größeren Sensoren vergleichbar. Mit zunehmender Empfindlichkeit wird das Rauschen aber schneller sichtbar. Die E-450 liegt etwa auf dem Niveau der Sony DSLRs.
Ausführlichen Testbericht zum Vorgänger E-410 lesen.
Die E-450 ist eine FourThird-Kamera, die mit allen Objektiven des FourThird-Systems kompatibel ist. Dies ist ein herstellerübergreifender Standard, der anfangs fast nur von Olympus unterstützt wurde. Mittlerweile nimmt das Angebot an Objektiven und Kameras deutlich zu.
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Olympus E-450: Testberichte: ColorFoto 07/2009 | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Olympus-Objektive
xD Speicherkarte 2 GB Type M+
SanDisk Compact Flash Extreme IV Speicherkarte 4 GB
Olympus System Tasche Compact SBC-1 für E-Systeme
Olympus-Objektiv Zuiko Digital 2/35-100mm
Olympus Makro-Objektiv 3,5/35 Macro
Hähnel Ersatzakku Typ Olympus BLS-1
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Olympus
Kartenleser Hama Traveldrive 1000 & 1
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Unterwassergehäuse Olympus PT-E03
Olympus RM-1 Fernbedienung
Fotospeicher Vosonic VP8860
Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juli 2009
Die Olympus E-420 ist wohl die kleinste digitale Spiegelreflexkamera auf dem Markt, die zudem noch eine Bildvorschau (Liveview) auf dem Display erlaubt. Dazu wird der Spiegel hochgeklappt und man erhält auf dem 2,7'' großen und brillianten Display eine LiveVorschau wie bei einer kompakten Digitalkamera mit Belichtungs-, Weißabgleichs- und Schärfevorschau. Dabei ist als wichtigste Neuerung gegenüber der E-410 auch die automatische Fokussierung ohne Umklappen des Spiegels nutzbar. Hierfür wird der Kontrast auf dem Bildsensor gemessen, dafür stehen 11 Messfelder zur Verfügung. Die Scharfstellung dauert in diesem Modus aber deutlich länger. Im normalen 'Spiegelreflex-Modus' stehen nur 3 AF-Meßfeldern zur Verfügung mit denen die E-420 durchschnittlich schnell fokussiert. Immerhin gibt es einen Prädiktions-AF. Im LiveView steht auch eine Gesichtserkennung zur Verfügung. Für ältere Objektive ist allerdings u.U. erst ein Firmwareupdate nötig. Die Auflösung des LiveMOS-Sensors beträgt 10 MP auf dem relativ kleinen FourThirds-Sensor (Brennweitenverlängerung von 2). Die E-420 verfügt über den olympustypischen SuperSonic-Wave-Filter, der beim Einschalten den Staub vom Sensor schütteln soll. Scheinbar eins der wenigen Systeme, die auch ein bisschen was bringen. Als Stromspender kommt ein LiIon-Akku mit 1.150 mAh zum Einsatz. Speichern kann man wahlweise auf xD- oder (den zu bevorzugenden) CF-Karten. Ausgestattet ist die Olympus E-420 mit den üblichen Programmen (Auto, P/A/S/M, div. Motivprogramme). Über ein Wählrad kann man die Einstellungen vornehmen, den ProgrammShift bedienen oder Blende/Zeit einstellen. Im Normalbetrieb wird das Display zur Anzeige der Einstellungen genutzt und dient gleichzeitig als Bedienoberfläche zum schnellen Einstellen der Parameter. Das funktioniert über die OK-Taste und das Wählrad und geht deutlich schneller als über das etwas unaufgeräumte Menü. Der Serienbildmodus schafft 3,4 Bilder/sec mit 22 JPGs. Mit AE/AF-Lock, Abblendtaste, Spiegelvorauslösung, Blitzsynchronisation auf den 2. Vorhang bietet die E-410 viele Möglichkeiten, die auch für den fortgeschrittenen Fotografen interessant sind. Die zuschaltbare automatische Gradationsanpassung erspart eine Bildnachbearbeitung. Das Set-Objektiv Zuiko 3,5-5,6/14-42mm ist eins der wenigen Set-Objektive die man uneingeschränkt empfehlen kann. Die Bildqualität ist bei niedrigen ISO-Werten mit anderen DLSR mit größeren Sensoren vergleichbar. Mit zunehmender Empfindlichkeit wird das Rauschen aber schneller sichtbar. Die E-420 und E-520 liegen etwa auf dem Niveau der Sony DSLRs.
Ausführlichen Testbericht zum Vorgänger E-410 lesen.
Die E-420 ist eine FourThird-Kamera, die mit allen Objektiven des FourThird-Systems kompatibel ist. Dies ist ein herstellerübergreifender Standard, der anfangs fast nur von Olympus unterstützt wurde. Mittlerweile nimmt das Angebot an Objektiven und Kameras deutlich zu.
Die Olympus E-520 ist der sprichwörtlich größere Bruder der E-420: das Gehäuse ist etwas größer - hat vor allem einen ausgeprägten rechten Handgriff, ein paar zusätzliche Direktwahltasten (Benutzerfunktion, Fokussierpunkt und auf den 4-Wege-Tasten Schnellzugriff auf Weißabgleich, ISO, Belichtung und AF), einen größeren Akku, Bracketing auch für Blitzbelichtung und Weißabgleich und als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist das Staubschutzsystem zu einem mechanischen Bildstabilisator ausgebaut. Zudem sind Serienaufnahmen mit Blitz (3 Stück) und ein einstellbares Auto-ISO-Limit hinzugekommen. Meiner Meinung nach ist der Aufpreis zur E-420 dadurch voll gerechtfertigt.
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Olympus E-420: EUR 190,00* bei Amazon.de (gebraucht) Olympus E-520: EUR 399,99* bei Amazon.de (gebraucht) Testberichte: DigitalPHOTO 07-08/2008 c't 12/2008 ColorFoto 06/2008 Digitalkamera.de DC Resource Imaging Resource DP Review | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Olympus-Objektive
xD Speicherkarte 2 GB Type M+
SanDisk Compact Flash Extreme IV Speicherkarte 4 GB
Olympus System Tasche Compact SBC-1 für E-Systeme
Olympus-Objektiv Zuiko Digital 2/35-100mm
Olympus Makro-Objektiv 3,5/35 Macro
Hähnel Ersatzakku Typ Olympus BLS-1
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Olympus
Kartenleser Hama Traveldrive 1000 & 1
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Unterwassergehäuse Olympus PT-E03
Olympus RM-1 Fernbedienung
Fotospeicher Vosonic VP8860
Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juni 2009
Die Nikon D60 ersetzt die Vorgängermodelle Nikon D40x und die Nikon D40. Eine wesentliche Sparmaßnahme bei diesen günstigsten Nikons ist der Verzicht auf einen AF-Motor im Gehäuse. Daher sind diese Modelle nicht mehr zu allen Objektiven kompatibel. Verwendbar sind die Nikon AF-S und AF-I-Objektive, sowie Sigma HSM-Objektive. Somit können viele eBay-Schnäppchen oder Drittanbieter-Objektive nicht genutzt werden. Unter Umständen zahlt man am Ende also für die Objektive wieder drauf. Dies sollte man vorher gründlich prüfen. Ansonsten ist die D60 eine typische Einsteiger-DSLR mit 10 MP Auflösung und sehr gutem Rauschverhalten. Das Rauschverhalten ist bis ISO 1600 absolut unkritisch. Die Bildqualität liegt auf dem Niveau des Vorgängermodells D40x. Das Display ist sehr hell, schaltet sich aber automatisch aus, sobald man den Auslöser betätigt oder sobald man sich mit dem Auge dem Sucher nähert. Eine extra Statusanzeige gibt es nicht mehr. Das Display dient gleichzeitig als Statusanzeige und Einstelloberfläche, so das viele Parameter direkt mit dem Steuerkreuz geändert werden können. An der Ausstattung wurde bei der D60 aber auch an anderen Stellen gespart: die Sucherkonstruktion ist etwas einfacher als bei der teureren D80; es gibt nur ein Einstellrad für Blende und Zeit; es gibt keine Abblendtaste; keine Spiegelvorauslösung und es gibt keine Belichtungsreihenfunktion. Statt 5 AF-Felder wie die D50 hat die D60 nur noch 3 AF-Felder. Da ist praktisch jede Prosumer besser ausgestattet. Die Serienbildfunktion schafft 2,9 Bilder/Sekunde mit einer schnellen SD-Karte. Die D60 ist ein günstigster Einstieg, wenn man eine rauscharme Kamera für low-light-Aufnahmen sucht. Allerdings ist man bei der Auswahl eines lichtstarken Objektivs eingeschränkt, was den Preisvorteil wieder zunichte machen kann. Der ambitionierte Einsteiger, der sich intensiv in die Materie einarbeiten will, stößt aber wohl früher oder später an die Grenzen der D60.
Ihren Strom bezieht die Nikon D60 aus einem LiIon-Akku, die unterstützten Kartenformate sind SD und SDHC. Das interne und externe Blitzgerät werden über iTTL gesteuert. Die integrierten Bildbearbeitungsfunktionen der Nikon-Kompaktkameras zur Rote-Augen-Entfernung und zum Ausgleich starker Kontraste (D-Lighting) sind auch hier verfügbar. Die D-Lighting-Funktion hat sogar eine eigene Taste erhalten und ist wahlweise in 3 Stufen oder automatisch regelbar. Neu bei der Nikon D60 ist auch der Staubschutz durch ein Sensor-Reinigungssystem und das recht empfehlenswerte Kit-Objektiv mit optischem Bildstabilisator.
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EUR 400,00* bei Amazon.de (gebraucht) Testberichte: ColorFoto 04/2008 FotoMagazin 4/2008 DigitalPHOTO 06/2008 ProfiFoto 06/2008 c't 12/2008 Digitalkamera.de DP Review Steves Digicams DC Resource Trusted Reviews Cameralabs | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Nikon-Objektive
Ersatzakku Typ Nikon EN-EL9
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Nikon
Nikon Blitzgerät SB-600
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Die digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Das Kamerahandbuch Nikon D60
Fotospeicher Vosonic VP8860
Objektiv Sigma EX 4-5,6/10-20 mm DG HSM
Objektiv Nikon AF-S DX 4,0-5,6/55-200 VR
Objektiv Nikon AF-S 4,5-5,6/70-300 mm VR G IF-ED
Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen November 2008
Die Nikon D80 ist die generalüberholte Nachfolgerin der Nikon D70s. Neben der Erhöhung der Auflösung auf 10,2 Megapixel wurde auch die komplette Signalverarbeitung überarbeitet und verbessert. Zur Stromversorgung wird ein neuer LiIon-Akku verwendet, der eine genaue Akkustandanzeige ermöglicht. Als Speichermedium findet nun die SD- bzw. SDHC-Karte Verwendung. Erwähnenswert ist das verbesserte Bedienkonzept: es gibt eine neue individuell belegbare Funktionstaste; das Menü lässt sich vollständig den eigenen Wünschen anpassen.
Wesentliche Unterschiede zeigen sich im spürbar kleineren Gehäuse, in der reduzierten Auflösung der 3D-Colormatrixmessung (420 statt 1005 Pixel) und einem langsameren Verschluß, der die schnellste Verschlusszeit von 1/4000 auf 1/2000 reduziert. Die Blitzsynchronzeit reduziert sich ebenfalls auf 1/200 sec., kann aber teilweise mit der Blitz-Highspeedsychnronisationsfunktion des iTTL-Systems ausgeglichen werden. Das AF-Modul verfügt dagegen jetzt wie die D200 über 11 Meßfelder. Die Serienbildfunktion schafft 3 Bilder/sec. für 6 RAW-Aufnahmen oder 100 JPGs. Von den Kompaktmodellen übernommen wurde die Funktion zur Retusche roter Augen und zur Aufhellung von dunklen Bildbereichen. Die ISO-Empfindlichkeit lässt sich zwischen 100 und 3200 regeln. Das eingebaute Blitzgerät unterstützt die drahtlose (iTTL-)Blitzsteuerung.
In Ausstattung und Bildqualität muß sich die D80 kaum hinter der teureren D200 verstecken. Nikon hat mit der D80 ein sehr interessantes Paket geschnürt, an dem kaum etwas zu bemängeln ist. Daher kann ich die D80 uneingeschränkt empfehlen.
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EUR 569,99* bei Amazon.de (gebraucht) Testberichte: ColorFoto 10/2006 Profi Foto 9/2006 FotoMagazin 10/2006 Digitalkamera.de DP Review Steves Digicams Imaging Resource DC Resource | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Nikon-Objektive
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ersatzakku Nikon EN-EL3e
Metz 54 MZ4i System-Blitzgerät für Nikon
Sigma EX 4-5,6/10-20 mm DG HSM - lichtschwaches, aber gutes Weitwinkel-Zoom
Sigma 18-200/3,5-6,3 DC OS - gutes Reisezoom mit Bildstabilisator
Nikon AF 2,8/60 mm Micro D - lichtstarkes Makro- und Portrait-Objektiv
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Nikon Blitzgerät SB-600
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Nikon
Die digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Nikon D80 - Das Buch zur Kamera
Das Profihandbuch zur Nikon D80
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Fotospeicher Vosonic VP8860
Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juli 2008
Die Sony Alpha 100 ist die erste digitale Spiegelreflexkamera von Sony. Da Sony das Kamerageschäft von KonicaMinolta übernommen hat, ist die Alpha 100 praktisch ein Nachfolger der Minolta 5D. Sichtbares Zeichen dieser Kooperation ist die Bildstabilisatortechnik mittels beweglichem CCD-Sensor, sowie die Kompatibilität zum Minolta A-Bajonett und den Systemblitzgeräten. Da auch 21 neue Objektive, teilweise von Sony, teilweise von Carl-Zeiss angekündigt sind, ist die Versorgung mit Zubehör gesichert.
Die Alpha 100 verwendet einen 10-MP-CCD; speichert die Bilder auf CompactFlash (incl. Microdrive) und bezieht den Strom aus einem LiIon-Akku. Neben dem üblichen Funktionsumfang sind besonders hervorzuheben der bereits oben erwähnte Bildstabilisator, der Sensor-Staubschutz durch antistatische Beschichtung und Sensor-Rüttelmechanismus, das Eye-Start-System um den AF zu aktivieren sobald man sich mit dem Auge dem Sucher nähert, drahtlose TTL-Blitzsteuerung oder die direkte manuelle Fokussiermöglichkeit. Der Serienbildmodus schafft unbegrenzt 2,9 Bilder/sec. Anstelle eines AF-Hilfslichts wird eine Blitzsalve abgegeben.
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EUR 295,00* bei Amazon.de (gebraucht) Testberichte: Colorfoto 9/2006 c't 18/2006 Digitalkamera.de DC Resource DP Review Imaging Resource Steves Digicams | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Ersatzakku NP-FM55H
Systemblitzgerät Sony HVL-F58AM
Standard-Reisezoom Sigma 3,5-6,3/18-200 mm DC Asp. IF für Sony
Weitwinkel-Zoom Sony SAL-1118 4,5-5,6 / 11-18mm DT
Makro-Objektiv Sony SAL-100M 2,8 / 100mm Macro
SONY Alpha 100. Das Buch zur Kamera
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Fotospeicher Vosonic VP8860
Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juli 2008
Die Pentax K100D Super und die K110D sind bis auf den Bildstabilisator identisch ausgestattete digitale Spiegelreflexkameras. Die teurere K100D verfügt über eine Bildstabilisierung, die ähnlich wie bei KonicaMinolta / Sony über einen beweglich gelagerten Bildsensor realisiert wurde; eine elektronische Sensorreinigung zum Abschüttlen des Staubs und ist kompatibel zu den neuen SDM-Objektiven mit Ultraschall-Fokusmotor. Der CCD-Sensor liefert Bilder mit 6,1 Megapixel zwischen ISO200 und ISO 3200. Die ISO-Automatik kann auf eine Obergenze festgelegt werden. Der Serienbildmodus schafft 5 Bilder in Folge mit ca. 2,8 Bilder/sec, danach geht es mit 1,2 Bilder/sec weiter. Gespeichert wird auf SD- bzw. SDHC-Karte; den Strom liefern wahlweise 4 AA-Akkus oder 2 Lithium-Batterien vom Typ CR-V3. Neben 8 Motivprogrammen verfügt die K100D / K110D selbstverständlich über alle üblichen manuellen und halbautomatischen Modi. Belichtungsmessung mit 16 Messfelder; Autofocus mit 11-Meßfeldern; AF-Feld-Wahl; Schärfenachführung; Abblendtaste; Spiegelvorauslösung. Leider gibt es kein AF-Hilfslicht, die Kamera benutzt stattdessen eine Blitzsalve.
Die bei den Vorläufern *istD bemängelte RAW-Qualität ist bei der K100D kein Problem mehr. Die Bildqualität liegt auf dem Niveau der 6-MP-Mitbewerber. Vor allem ist sie, dank der 'geringen' MP-Zahl, sehr rauscharm.
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Testberichte: FotoMagazin 09/2006 ColorFoto 10/2006 ColorFoto 10/2007 DC Resource (K100D) Imaging Resource (K100D) Digitalkamera.de Steves Digicams DP Review | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ansmann Akkuladegerät inkl. 4 max-E Akkus
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Objektiv PENTAX SMC-DA 3,5-6,3/18-250 mm ED AL
Objektiv Pentax SMC-DA 4/12-24mm ED AL
Objektiv Pentax SMC-DA 4/16-45mm ED AL
Objektiv Pentax SMC-DA* 2,8/15-135mm ED (IF) SDM
Objektiv Pentax SMC-D-FA 2,8/100mm Macro
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Pentax/Samsung
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Fotospeicher Vosonic VP8860
Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Juli 2008
Die Canon EOS 400D ist die Nachfolgerin der sehr beliebten Einsteiger-DSLR EOS 350D. Die Auflösung des CMOS-Sensors wurde auf 10,1 MP gesteigert. Erhöht wurde auch die Anzahl der AF-Meßfelder von 7 auf 9. Das vergrößerte Display wird jetzt auch zur Status-Anzeige genutzt, die kleine Flüssigkristallanzeige entfällt. Die Aktivierung des Displays kann über Augensensoren unter dem Sucher gesteuert werden. Zur Vermeidung von Staubablagerungen auf dem Sensor wurden antistatische Materialien verwendet. Hat sich trotzdem Staub abgesetzt, wird er einfach durch einen integrierten Mechanismus abgeschüttelt. Sowohl Akku- (LiIon) als auch Speicherkarten- (Compact Flash) Format haben sich nicht geändert. Der Serienbildmodus schafft nun 10 RAW oder 27 JPGs bei 3 Bildern/sec in Folge. Weitere erwähnenswerte Features: Belichtungsreihen u.a. für Weißabgleich und Blitzbelichtung, vorausberechnende Schärfenachführung, Abblendtaste, Blitzsalve als AF-Hilfslicht, E-TTL II Blitzbelichtungsmessung und (drahtlose) -steuerung.
Die Signalverarbeitung ist sehr stark auf den Massengeschmack ausgerichtet, so das man mit Beeinträchtigungen bei der anschließenden Bildbearbeitung rechnen muß (z.B. leicht zu stark geschärft, Moires, Farbstich, etwas zu starke JPG-Kompression).
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EUR 310,00* bei Amazon.de (gebraucht) Testberichte: c't 21/2006 ColorFoto 11/2006 FotoMagazin 12/2006 DigitalPhoto 11/2006 Digitalkamera.de Imaging Resource DP Review DC Resource | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Canon-Objektive
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
SanDisk Compact Flash Extreme IV Speicherkarte 4 GB
Canon NB-2LH Li-Ion Akku
Canon Speedlite 430 EX II Blitzgerät
Metz 48 AF-1 C digital System-Blitzgerät für Canon
Canon EF-S 3,5-4,5/10 - 22 mm USM Objektiv - gutes Weitwinkel-Zoom
Tamron AF 3,5-6,3/18-250mm Di-II Asp. LD IF Macro - gutes Reisezoom
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Das Profihandbuch zur Canon EOS 400D
Praxisbuch zur EOS 400D
Die digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Canon Media Storage M30
Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen Mai 2008
Die Olympus E-410 ist wohl die kleinste digitale Spiegelreflexkamera auf dem Markt, die zudem noch eine Bildvorschau (Liveview) auf dem Display erlaubt. Dazu wird der Spiegel hochgeklappt und man erhält auf dem 2,5'' großen und brillianten Display eine LiveVorschau wie bei einer kompakten Digtialkamera mit Belichtungs-, Weißabgleichs- und Schärfevorschau. Dabei ist neuerdings auch die automatische Fokussierung nutzbar. Ein bisschen umständlich bleibt es aber schon, da der Spiegel dafür hin- und herklappen muß. Die Auflösung des LiveMOS-Sensors beträgt 10 MP auf dem relativ kleinen FourThirds-Sensor (Brennweitenverlängerung von 2). Die E-410 verfügt über den olympustypischen SuperSonic-Wave-Filter, der beim Einschalten den Staub vom Sensor schütteln soll. Scheinbar eins der wenigen Systeme, die auch ein bisschen was bringen. Als Stromspender kommt ein LiIon-Akku mit 1.150 mAh zum Einsatz. Speichern kann man wahlweise auf xD- oder CF-Karten. Ausgestattet ist die Olympus E-410 mit den üblichen Programmen (Auto, P/A/S/M, div. Motivprogramme). Über ein Wählrad kann man die Einstellungen vornehmen, den ProgrammShift bedienen oder Blende/Zeit einstellen. Im Normalbetrieb wird das Display zur Anzeige der Einstellungen genutzt und dient gleichzeitig als Bedienoberfläche zum schnellen Einstellen der Parameter. Das funktioniert über die OK-Taste und das Wählrad und geht deutlich schneller als über das etwas unaufgeräumte Menü. Etwas mager ist die Ausstattung mit nur 3 AF-Meßfeldern. Immerhin gibt es einen Prädiktions-AF. Der Serienbildmodus schafft 3 Bilder/sec mit 7 RAWs - mit JPGs deutlich mehr. Mit AE/AF-Lock, Abblendtaste, Spiegelvorauslösung, Blitzsynchronisation auf den 2. Vorhang bietet die E-410 viele Möglichkeiten, die auch für den fortgeschrittenen Fotografen interessant sind. Das Set-Objektiv Zuiko 3,5-5,6/14-42mm ist eins der wenigen Set-Objektive die man uneingeschränkt empfehlen kann. Ausführlichen Testbericht lesen.
Die E-410 ist eine FourThird-Kamera, die mit allen Objektiven des FourThird-Systems kompatibel ist. Dies ist ein herstellerübergreifender Standard, der anfangs fast nur von Olympus unterstützt wurde. Mittlerweile nimmt das Angebot an Objektiven und Kameras deutlich zu.
Die Olympus E-510 ist der sprichwörtlich größere Bruder der E-410: das Gehäuse ist etwas größer - hat vor allem einen ausgeprägten rechten Handgriff, ein paar zusätzliche Direktwahltasten (Benutzerfunktion, Fokussierpunkt und auf den 4-Wege-Tasten Schnellzugriff auf Weißabgleich, ISO, Belichtung und AF), einen größeren Akku und als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist das Staubschutzsystem zu einem mechanischen Bildstabilisator ausgebaut. Zudem sind Serienaufnahmen mit Blitz (3 Stück) und ein einstellbares Auto-ISO-Limit hinzugekommen. Meiner Meinung nach ist der Aufpreis zur E-410 dadurch voll gerechtfertigt.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen
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EUR 359,00* bei Amazon.de (gebraucht) Testberichte: DigitalPhoto 08-09/2007 ColorFoto 08/2007 CHIP FOTO VIDEO digital 08/2007 c't 25/2007 (E-510) Digicam-Beratung.de Digitalkamera.de DC Resource DC Resource (E-510) DP Review DP Review (E-510) Imaging Resource Imaging Resource (E-510) | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Olympus-Objektive
xD Speicherkarte 2 GB Type M
SanDisk Compact Flash Extreme IV Speicherkarte 4 GB
Olympus System Tasche Compact SBC-1 für E-Systeme
Olympus-Objektiv Zuiko Digital 2/35-100mm
Olympus Makro-Objektiv 3,5/35 Macro
Hähnel Ersatzakku Typ Olympus BLS-1
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Olympus
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Unterwassergehäuse Olympus PT-E03
Olympus RM-1 Fernbedienung
Fotospeicher Vosonic VP8860
Einsteiger-DSLR-Modell, ausgelaufen April 2008
Die Nikon D40x und die Nikon D40 sind die Nachfolger der D50 und die günstigsten digitalen Nikon Spiegelreflexkameras. Allerdings hat Nikon das Sparen meiner Meinung nach etwas übertrieben. Die D40/D40x verzichtet auf einen AF-Motor im Gehäuse und ist daher nicht mehr zu allen Objektiven kompatibel. Verwendbar sind die Nikon AF-S und AF-I-Objektive. Somit können viele eBay-Schnäppchen oder Drittanbieter-Objektive nicht genutzt werden. Unter Umständen zahlt man am Ende also für die Objektive wieder drauf. Dies sollte man vorher gründlich prüfen. Ansonsten ist die D40 eine typische Einsteiger-DSLR mit 6 MP Auflösung und sehr gutem Rauschverhalten, das auch gegenüber der D70s nochmals verbessert wurde. Auffällig ist, dass als niedrigste ISO-Einstellung ISO200 angeboten wird, dafür ist ISO800 noch problemlos nutzbar. Die etwas teurere D40x hat 10 MP Auflösung und bietet auch ISO 100 an. Das Rauschverhalten ist bis ISO 1600 absolut unkritisch. Das Display ist bei beiden sehr hell, schaltet sich aber automatisch aus, sobald man den Auslöser betätigt. Das Display dient auch gleichzeitig als Statusanzeige und Einstelloberfläche, so das viele Parameter direkt mit dem Steuerkreuz geändert werden können. An der Ausstattung wurde bei der D40/D40x auch an anderen Stellen gespart: die Sucherkonstruktion ist etwas einfacher als bei der teureren D80; es gibt nur ein Einstellrad für Blende und Zeit; es gibt keine Abblendtaste; keine Spiegelvorauslösung und es gibt keine Belichtungsreihenfunktion. Statt 5 AF-Felder wie die D50 hat das D40-Pärchen nur noch 3 AF-Felder. Da ist praktisch jede Prosumer besser ausgestattet. Die Serienbildfunktion schafft 100 JPG-Bilder oder 7 RAW-Bilder mit 2,5 Fotos pro Sekunde (D40) bzw. 3 Bilder/Sekunde (D40x) mit einer schnellen SD-Karte. Mit langsameren Karten verkürzt sich die Bildfolge entsprechend. Die D40 ist der günstigste Einstieg, wenn man eine rauscharme Kamera für low-light-Aufnahmen sucht. Allerdings ist man bei der Auswahl eines lichtstarken Objektivs eingeschränkt, was den Preisvorteil wieder zunichte machen kann. Der ambitionierte Einsteiger, der sich intensiv in die Materie einarbeiten will, stößt aber wohl früher oder später an die Grenzen der D40.
Ihren Strom bezieht die Nikon D40-Zwillinge aus einem LiIon-Akku, die unterstützten Kartenformate sind SD und SDHC. Das interne und externe Blitzgerät werden über iTTL gesteuert. Die integrierten Bildbearbeitungsfunktionen der Nikon-Kompaktkameras zur Rote-Augen-Entfernung und zum Ausgleich starker Kontraste sind auch hier verfügbar.
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Prosumer-Modell, ausgelaufen Oktober 2007
Die Fuji Finepix S9600 ist eine im Detail verbesserte Fuji S9500. Fuji hat es beim bewährten 10,7-fach-Zoom mit 28mm Weitwinkel und 9-MP-SuperCCD belassen. Neben dem höher auflösenden Monitor hat Fuji nach eigener Aussage die Bildaufbereitung nochmals verbessert und den Autofocus insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen verbessert. Diese Aussage bedürfen aber noch der Verifizierung durch unabhängige Tests. Desweiteren wird jetzt endlich ein vollwertiger RAW-Konverter mitgeliefert.
Ansonsten bleibt es bei der bekannten Ausstattung: Licht-Empfindlichkeit bis ISO 1600, Brennweite per Drehring verstellbar, Display kippbar (aber nicht drehbar), Autofokus-Hilfslicht, 4 Mignon-Akkus, Anschluß für Drahtauslöser, Kennzeichnung überbelichteter Bereiche, Echtzeit-Histogramm, Schärfenachführung, etc. Im Serienbildmodus können nur 4 Bilder mit ca. 1,7 Bilder/sec oder bis zu 40 Bilder mit ca. 1 Bild/sec. erstellt werden. Letzteres aber nur in AUTO-Modus oder Motiv-Programmen. Es sind neben xD auch CF-Karten und Microdrives nutzbar. Allerdings sind eigentlich CF-Karten wesentlich schneller als xD-Karten - in einer Fuji-Kamera ist es andersrum!
Die Fuji S9600 erreicht bei ISO 100 eine gute Bildqualität mit geringem Rauschanteil. Bei höheren Empfindlichkeiten sorgt die sehr effektive Rauschunterdrückung für Bilder mit geringem sichtbarem Rauschen. Allerdings fällt auch das Auflösungsvermögen spürbar ab. Im Endeffekt sind die Bilder aber deutlich präsentabler als bei vielen Konkurrenzmodellen. Da die S9600 einen Bildstabilisator vermissen läßt, wird es häufiger nötig sein mit höheren ISO-Werten zu fotografieren. Dies ist allerdings auch ein Vorteil, da im Gegensatz zu einem Bildstabilisator bewegte Motive dank der kürzeren Belichtungszeit scharf werden. Die Fotos sind auf optimale Bildbearbeitung getrimmt; um sie direkt zu nutzen kann man die Bildparameter Schärfung, Sättigung und Kontrast erhöhen. Dann können aber bereits Schärfungsartefakte auftreten. Für höchste Qualität ist also wie bei einer DSLR eine Bildnachbearbeitung angesagt.
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EUR 239,90* bei Amazon.de (gebraucht) Testberichte: ColorFoto 01/2007 FotoMagazon 2/2007 DigitalPhoto 3/2007 DKamera.de Megapixel.net Steves Digicams Imaging Resource |
Zubehörempfehlungen:
xD Speicherkarte 2 GB Type M
SanDisk Compact Flash Extreme IV Speicherkarte 4 GB
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Raynox DCR-1540 PRO - Telekonverter für 460mm Brennweite (zusätzlicher Adapter notwendig)
Raynox Adapter RA5258 für Telekonverter DCR-1540PRO
Raynox DCR-2020PRO - Telekonverter für 660mm Brennweite (Adpater mitgeliefert)
Polfilter B&W MRC slim 58mm - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen (Adapter Raynox UAC3500 notwendig) - Testbericht
Ansmann Akkuladegerät incl. 4 AA-Akkus
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Unterwassergehäuse Ewa-Marine D-A
Fotospeicher Vosonic VP8860
Einsteiger-DSLR, ausgelaufen Sommer 2007
Die Olympus E-330 ist die erste digitale Spiegelreflexkamera, die eine dauerhafte Bildvorschau auf dem Display erlaubte. Außerdem ist dieses Display groß, hochauflösend und schwenkbar. Dies wird realisiert, in dem ein zusätzlicher Bildsensor im Strahlengang für den optischen Sucher das Bild für das Display aufnimmt. Auf diese Weise werden 92% des Bildfeldes angezeigt. Zusätzlich ist eine zweite Betriebsart möglich, in der der Spiegel hochgeschwenkt wird und der eigentliche Bildsensor zur Anzeige eines 100% Bildes benutzt wird. In dieser Betriebsart ist allerdings nur noch ein manueller Fokus möglich und die 'Auslöseverzögerung' beträgt in diesem Modus ca. 1 Sekunde, da der Verschluß wieder geschlossen und der Spiegel eingeschwenkt werden muß. (Ein Firmware-Update aktiviert auch in diesem Modus den AF). Leider kann die E-330 auf dem Display in keinem von beiden Modi die Belichtungseinstellungen oder den Weißabgleich im vorraus simulieren, wie manche Prosumerkameras. In der Qualität der Monitoranzeige muß man also Abstriche gegenüber herkömmlichen Digitalkameras hinnehmen.
Als Bildsensor kommt ein 7,5 MP großer MOS-Sensor zum Einsatz, der etwas bessere Eigenschaften als ein klassischer CMOS-Sensor haben soll. Zur Vorsorge gegen Verschmutzungen des Sensors kommt der Olympus-typische Ultraschall-Staubfilter zum Einsatz. Den Strom liefert ein LiIon-Akku, gespeichert wird auf xD oder CF-Karten (incl. Microdrive). Neben den üblichen Voll- und Teilautomatiken verfügt die E-330 auch noch über 27 Motivprogramme, Reihenautomatik für Belichtung und Weißabgleich, Highkey- und Lowkey-Modi sowie die automatische Retusche roter Augen und die kamerainterne Nachbearbeitung von RAW-Daten. Im Serienbildmodus schafft sie 3-4 Bilder/sec. (JPG mind. 15 Stück in Folge, bei RAW/TIFF 4 in Folge, stark komprimierte JPGS unendlich). Der Blitzanschluß unterstützt TTL-Systemblitzgeräte. Die Schärfentiefe kann dank Abblendtaste vor der Aufnahme kontrolliert werden. Ein Unterwassergehäuse ist verfügbar.
Die E-330 ist eine FourThird-Kamera, die mit allen Objektiven des FourThird-Systems kompatibel ist. Dies ist ein herstellerübergreifender Standard, der anfangs fast nur von Olympus unterstützt wurde. Mittlerweile nimmt das Angebot an Objektiven und Kameras deutlich zu.
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Testberichte: ColorFoto 04/2006 c't 18/2006 FotoMagazin 04/2006 Digitalkamera.de DC Resource DP Review Imaging Resource Steves Digicams | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
xD Speicherkarte 2 GB Type M
SanDisk Compact Flash Extreme IV Speicherkarte 4 GB
Olympus System Tasche Compact SBC-1 für E-Systeme
Olympus-Objektiv Zuiko Digital 14-54mm F2,8-3,5
Olympus-Objektiv Zuiko Digital 40-150mm f3.5-4.5
Olympus Makro-Objektiv EM-P5020 Zuiko Digital ED 50mm F2,0
Hähnel Ersatzakku Typ Olympus PS-BML1
Hama Li-Ion-Akku DP ähnlich Olympus PS-BLM 1
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2
Metz 54 MZ4i System-Blitzgerät für Olympus
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Unterwassergehäuse Ewa-Marine U-AX
Prosumer-Modell, ausgelaufen Juni 2007
Die Samsung Digimax Pro815 ist eine Bridge-Kamera der Superlative. Sie verfügt über die größte Anzahl an Monitoren, darunter das größte bisher eingesetze Display: ein 3,5''-Monitor an der Rückseite. Dazu kommt ein Videosucher und ein Top-Display zur Status-Anzeige und wahlweise als Schachtsucher. Und das 15-fach-Zoom ist das größte bisher verbaute. Als Bildsensor kommt ein 2/3''-CCD mit 8 Megapixel zur Anwendung. Die Energieversorgung stellt ein leistungsstarker 1.900 mAh-Li-Ion-Akku sicher. Der Zoom wird über einen Drehring am Objektiv eingestellt. Zwei weitere Drehringe dienen dazu Scharfstellung und Blende manuell einzustellen. Gespeichert werden die Bilder auf CompactFlash im JPG oder RAW-Format.
Die Samsung Pro815 beherrscht unter anderem Belichtungs-, Weißabgleichs- und Schärfereihen. Bei Serienaufnahmen schafft sie 2,5 Bilder/sec. Der Blitzschuh unterstützt TTL-Systemblitzgeräte. Der größte Schwachpunkt der Pro815 ist der fehlende Bildstabilisator. Da das Rauschen ab ISO200 stark zunimmt, muß man bei 420 mm Brennweite entweder das Stativ mitnehmen oder auf strahlenden Sonnenschein warten. Somit vereinbart die Samsung Pro815 die Nachteile von Fuji S9500 (kein Bildstabi) und Panasonic FZ30 (zu hohes Rauschen), was meiner Meinung nach durch das gute Bedienkonzept nicht aufgewogen wird.
Im Gegensatz zu praktisch allen anderen Prosumern verfügt die Pro815 nicht über einen Programm-Shift im P-Modus. Ansonsten ist die Bedienung aber sehr komfortabel und die Pro815 lässt kaum eine Funktion vermissen. Das 3,5'' Display müsste höher aufgelöst sein um eine richtige Schärfebeurteilung zu erlauben - somit hat man keinen größeren Nutzen als von einem kleineren Monitor. Das 15-fach-Zoom-Objektiv fordert seinen Tribut durch sichtbare Randunschärfen, Vignettierungen und einem starken Auflösungsverlust im Telebereich, sowie einer deutlichen tonnenförmigen Verzeichnung im Weitwinkel. Der RAW-Modus ist wie bei anderen Prosumern auch bei der Samsung Pro815 nicht sinnvoll nutzbar, da die Speicherung zu langsam ist; nicht alle Funktionen verfügbar sind und der RAW-Konverter zu wenig Funktionsumfang bietet. Der Autofocus ist nicht besonders schnell und hat insbesondere im Telebereich seine Probleme.
Alles in allem ist es eine Kamera, die ich normalerweise nicht vorstellen würde, da sie zu viele Nachteile hat. Allerdings würden mit Sicherheit viele dieses Modell hier vermissen, denn es hat eigentlich eine sehr interessante Ausstattung. Schade, dass Samsung die Erwartungen nicht erfüllt hat. Für den hohen Preis ist die gebotene Leistung einfach zu wenig.
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Testberichte: DigitalPhoto 12/2005 FotoMagazin 12/2005 c't 26/2005 ColorFoto 01/2006 DigitalWorld 11-12/2005 Digitalkamera.de DP Review |
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
AccuPower Akku passend für Samsung SLB-1974
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Einsteiger-DSLR, ausgelaufen Frühjahr 2007
Die Sony DSC-R1 schlägt einen ganz neuen Weg ein. Es ist eine kompakte Prosumer mit der Technologie einer DSLR. So ist statt eines CCD ein großer 10-MP auflösender CMOS-Chip verbaut. Das Objektiv beschränkt sich zugunsten der Bildqualität auf ein manuell verstellbares 5-fach Zoom. Die Zielgruppe sind Fotografen die Wert auf allerhöchste Bildqualität legen aber nicht die Nachteile einer DSLR akzeptieren wollen. Wobei die DSC-R1 praktisch so groß und schwer wie eine DSLR ist. Somit bleibt beim Vergleich mit einer Spiegelreflex nur der Vorteil der Bildkontrolle am schwenkbaren Display den man mit dem Nachteil des nicht wechselbaren Objektivs bezahlt. Interessant bleibt die Sony R1 somit nur für den Fotografen, der mit dem eingeschränkten Zoombereich auf Dauer leben kann. Die Bilder können sowohl auf Memory Stick als auch auf CF incl. Microdrive gespeichert werden. Den Strom liefert ein LiIon-Akku, der leider nur in der Kamera aufgeladen werden kann. Man muß also nicht nur einen Ersatzakku kaufen, sondern auch ein Ladegerät. In der geringsten ISO-Einstellung ist die DSC-R1 genauso rauscharm wie eine DSLR und sie ist die einzige Prosumer, die bei ISO 400 noch bedenkenlos nutzbar ist. Ab ISO 800 nimmt insbesondere das Farbrauschen dann aber deutlich zu. Im Weitwinkel-Bereich tritt bei Offenblende eine relativ starke Vignettierung auf. Bei dem hohen Aufwand, der für Sensor und Objektiv getrieben wurde, ist das etwas enttäuschend. Insgesamt erhält man aber eine sehr hohe Bildqualität nahe am DSLR-Niveau. Leider sind die NightShot und NightFraming-Funktionen und auch der Laser-Hologramm-Autofokus der Sony F828 weggefallen. Der TTL-Blitzschuh der R1 unterstützt nur grundlegende TTL-Funktionen und das System-Blitzgerät von Sony wird wohl nicht auf dem deutschen Markt erscheinen. In diesem Punkt ist die R1 den meisten DSLRs deutlich unterlegen.
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Testberichte: ComputerFoto 11/2005 Fotomagazin 11/2005 CHIP Foto-Video 12/2005 ColorFoto 01/2006 DigitalPhoto 02/2006 c't 05/06 Digitalkamera.de Steves Digicams Imaging Resource DC Resource DP Review |
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
Ansmann Ersatzakku für Sony NP-FM50
Sony BC-VM50 Ladegerät
Sony VCL-DEH08R Weitwinkelvorsatz 0,8fach
Polfilter B&W MRC slim 67mm - Testbericht
SONY Cyber-shot R1. Das Praxisbuch. Das Buch zur Kamera.
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Einsteiger-DSLR, ausgelaufen Dezember 2006
Die Nikon D50 ist etwas kleiner als die D70s, aber größer als die Canon 350D. Die D50 ist eine digitale Spiegelreflex-Kamera mit 6,1 Megapixel. Die Bilder werden, statt wie sonst bei DSLRs üblich, nicht auf CF-Karten, sondern auf SD-Karten gespeichert. Strom bezieht die DSLR aus einem LiIon-Akku. Der Funktions- und Leistungsumfang ist gegenüber der D70s etwas reduziert, aber im großen und ganzen durchaus vergleichbar. Der eingesetzte CCD mit 6,1 Megapixeln und der 2''-LCD sind z.B. identisch. Die Bedienung ist etwas menülastiger, z.B. fehlen die Bracketing-Taste und das zweite Einstellrad. Am gravierendsten ist der Verlust der Abblendtaste. Dafür in dieser Preisklasse einmalig: mit einer optionalen Software kann man eine eigene Gradationskurve in die Kamera laden. Bei der Bildqualität ist kein Unterschied zur D70s zu erwarten.
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Testberichte: ComputerFoto 08/2005 ColorFoto 8/2005 Digitalkamera.de Photoworld DC Views Steves Digicams Imaging Resource DC Resource | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
Panasonic HighSpeed SD-Card 512 MB
Hähnel HL-EL3 Nikon LI-Ion-Akku 7,4V 1500mA
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Nikon
Sigma 18-200/3,5-6,3 DC - typisches Reisezoom
Die digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Kameratasche Tamrac Velocity 6
SpeckGrabber SG von Kinetronics
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2
Prosumer-Modell, ausgelaufen Oktober 2006
Die Fuji S9500 ist der neue Stern am Prosumer-Himmel. Die Kombination aus 10,7-fach-Zoom und einer Auflösung von 9 Megapixeln ist bisher einmalig. Die S9500 bietet eine Licht-Empfindlichkeit bis ISO 1600 an. Auch die weitere Ausstattung der S9500 kann sich sehen lassen: Brennweite per Drehring verstellbar, Display kippbar, Autofokus-Hilfslicht, Microdrive, CF und xD-Karten verwendbar, 4 Mignon-Akkus, Anschluß für Drahtauslöser, Kennzeichnung überbelichteter Bereiche, Echtzeit-Histogramm, Schärfenachführung, etc.
Im Serienbildmodus können nur 4 Bilder mit ca. 1,7 Bilder/sec oder bis zu 40 Bilder mit ca. 1 Bild/sec. erstellt werden. Letzteres aber nur in AUTO-Modus oder Motiv-Programmen. Die Fuji S9500 speichert auch im RAW-Format, dies ist aber praktisch nicht nutzbar. Zum einen ist die Option tief im Menü verborgen, zum anderen sind viele Funktionen (z.B. Serienaufnahmen) nicht im RAW-Modus möglich und um dem ganzen die Krone aufzusetzen liefert Fuji eine RAW-Software mit, die den Namen nicht verdient. Diese Software bietet keinerlei Eingriffsmöglichkeiten, die dem RAW-Format erst seinen Sinn geben. Somit muß man erst eine zusätzliche (teure) Software kaufen, um den RAW-Modus ernsthaft nutzen zu können. Dazu kommt noch, dass Fuji das CF-Format nur unzureichend unterstützt. Eigentlich sind CF-Karten wesentlich schneller als xD-Karten - in einer Fuji-Kamera ist es andersrum!
Die Fuji S9500 erreicht bei ISO 100 eine gute Bildqualität mit geringem Rauschanteil. Die geringer auflösende F10 arbeitet noch etwas effektiver, aber im Prosumer-Bereich ist die S9500 in diesem Bereich top. Bei ISO 400 treten bereits Detailverluste durch die Rauschunterdrückung auf, ist für kleinere Ausbelichtungen noch problemlos nutzbar. Darüber steigt das Rauschen dann aber sichtbar an. Die Rauschunterdrückung arbeitet umso effektiver, je höher die Kontraste im Bild sind. Bei schwachen Kontrasten kann es auch schon bei ISO 100 zu sichtbarem Detailverlust kommen. Da die S9500 einen Bildstabilisator vermissen läßt, wird es häufiger nötig sein mit höheren ISO-Werten zu fotografieren. Dies ist allerdings auch ein Vorteil, da im Gegensatz zu einem Bildstabilisator bewegte Motive dank der kürzeren Belichtungszeit scharf werden. Die Fotos sind auf optimale Bildbearbeitung getrimmt; um sie direkt zu nutzen kann man die Bildparameter Schärfung, Sättigung und Kontrast erhöhen. Dann können aber bereits Schärfungsartefakte auftreten. Für höchste Qualität ist also wie bei einer DSLR eine Bildnachbearbeitung angesagt.
Nachteilig ist der Autofokus, der nicht immer schnell genug arbeitet und unter ungünstigen Bedingen auch mal 2 Sekunden zum Scharfstellen braucht. Im Highspeed-Modus, bei dem man eine größere Entfernung zum Motiv einhalten muß, gelingt die Fokussierung auch mit ca. 0,5 Sekunden. Weiterhin bleibt die Kritik an der fehlenden Unterstützung für TTL-Blitzgeräte und der unzureichenden Konfigurierbarkeit der JPEG-Kompression. Im Prinzip ist nur die beste Einstellung nutzbar, da alle anderen zu starke Artefakte erzeugen.
Wenn die vielen kleinen Ärgernisse (langsamer CF-Zugriff, kleines Display, schlecht nutzbarer RAW-Modus, nicht immer sicherer AF, leistungsschwacher Serienbildmodus, kein Bildstabilisator) nicht wären, dann wäre die S9500 die ideale Prosumer. Auf der Habenseite steht dafür die gute Bildqualität bei ISO 100.
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Testberichte: FotoMagazin 11/2005 ComputerFoto 11/2005 CHIP Foto-Video 12/2005 c't 26/2005 ColorFoto 01/2006 DigitalWorld 11-12/2005 Vergleichstabelle Panasonic FZ30 - Fuji S9500 DC Resource DP Review Digitalcamerainfo Digitalkamera.de Imaging Resource |
Zubehörempfehlungen:
SanDisk xD-Picture Speicherkarte 512 MB
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Raynox DCR-1540 PRO - Telekonverter für 460mm Brennweite (zusätzlicher Adapter notwendig)
Raynox Adapter RA5258 für Telekonverter DCR-1540PRO
Raynox DCR-2020PRO - Telekonverter für 660mm Brennweite (Adpater mitgeliefert)
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen (Adapter Raynox UAC3500 notwendig) - Testbericht
Ansmann Akkuladegerät incl. 4 AA-Akkus
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
DLSR-Modell, ausgelaufen September/Oktober 2006
Die Canon EOS 350D ist die Nachfolgerin der erfolgreichen EOS 300D. Die EOS 350D ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit 8-MP-CMOS-Sensor, die Speicherung erfolgt auf CompactFlash oder Microdrive. Stromversorgung über LiIon-Akku. Hauptvorteile einer DSLR sind der schnelle Autofocus, die einwandfreie Bildbeurteilung im Sucher (Mattscheibe statt Videodisplay) und die Rauscharmut selbst bei ISO 1600. Die EOS 350D ist deutlich kleiner als ihre Vorgängerin und, was noch wichtiger ist, sie ist im Funktionsumfang nicht mehr beschnitten. Der Autofocus ist noch schneller und der AF-Modus ist jetzt frei wählbar. Sehr schnelle Schärfenachführung und -prediction. Der integrierte Blitz wird als AF-Hilfslicht genutzt bzw. das AF-Hilfslicht eines externen Blitzes kann angesteuert werden. Die Blitzsteuerung verwendet E-TTL-II, dies ermöglicht z.B. einen harmonischen Abgleich zwischen Umgebungs- und Blitzlicht. Neben dem manuellem Modus, Blenden- und Zeitautomatik bietet die EOS auch Vollautomatik und Motivprogramme. Der Funktionsumfang ist sehr groß: mehr Funktionen & Einstellungen als bei der EOS300D, viele Funktionen wurden von der EOS 20D übernommen. Der Serienbildmodus arbeitet mit JPEGs endlos bei 2,8 Bildern/sec. Die Bilder können selbstverständlich in RAW oder JPG gespeichert werden. Nachteile: die Bilder werden dem üblichen Consumenten-Geschmack entsprechend relativ stark scharfgezeichnet mit hoher Farbsättigung. Wer es neutraler haben möchte, dem bleibt aber immer noch der Weg über die RAW-Daten oder die Reduzierung der Bildparameter.
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Testberichte: ColorFoto 5/2005 und 11/2005 ProfiFoto 5/2005 c't 11/2005 Digitalkamera.de DC Resource DP Review Digital Picture Luminous Landscape | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
SanDisk Compact Flash Extreme IV Speicherkarte 4 GB
Canon NB-2LH Li-Ion Akku
Canon Speedlite 430 EX II Blitzgerät
Sigma EX 50/2,8 DG Macro Objektiv - lichtstarke Festbrennweite für Portrait und Makro
Sigma 18-200/3,5-6,3 DC - typisches Reisezoom
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Die digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Prosumer-Modell, ausgelaufen August 2006
Die Panasonic Lumix DMC-FZ30 ist eine 8-MP-Digitalkamera mit einem stabilisierten 12-fach-Zoom. Als Speichermedien kommen SD-Karten zum Einsatz und der LiIon-Akku ist für ca. 280 Fotos gut. Die Ausstattung ist sehr gut: Das Display ist schwenkbar und auch im Hellen gut ablesbar, der Zoom mechanisch verstellbar, der Autofocus verfügt über einen Highspeed-Modus und Schärfenachführung. Im Highspeed-Modus erreicht die FZ30 eine Fokussierzeit von 0,1 - 0,3 sec; dabei wird das Monitorbild kurz eingefroren. Es gibt viele Motivprogramme, aber natürlich auch alle manuellen Einstellmöglichkeiten, die in dieser Klasse Pflicht sind. Bei der manuellen Belichtung hilft ein Live-Histogramm und eine grafische Anzeige überbelichteter Bereiche. Im Serienbildmodus können 5 Bilder mit ~2,6 Fotos/sec. gemacht werden, mit einer Highspeed-Speicherkarte sind unbegrenzte Aufnahmen mit ca. 2 Bilder pro Sekunde möglich. Das Objektiv bietet eine sehr gute Bildqualität, Vignettierung und Farbsäume werden zusätzlich vom Kameraprozessor reduziert. Leider ist die FZ30 nur bei ISO 100 uneingeschränkt nutzbar. Ab ISO 200 steigt das Rauschen stark an und ist spätestens bei ISO 400 auch bei kleineren Fotoabzügen sichtbar, wenn auch nicht so schlimm wie beim Vorläufer FZ20. Das bedeutet einen eingeschränkten Nutzen für Sportaufnahmen, denn bei bewegten Motiven nutzt der Bildstabilisator wenig. Wenn man sich auf ISO 100 beschränken kann und mit der Anfangsbrennweite von 35 mm klarkommt, dann ist die FZ30 durchaus empfehlenswert. Das ebenfalls unterstützte RAW-Format ist nicht sinnvoll nutzbar, da der mitgelieferte RAW-Konverter deutlich schlechtere Ergebnisse liefert als die JPEGs direkt aus der Kamera, außerdem die Speicherzeiten zu lang sind.
Wer eine schnelle Kamera sucht, ist bei der FZ30 richtig. Sie ist in vielen Punkten (Auslösung, Bildanzeige, Serienbildmodus) flotter als die Fuji S9500.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen
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Testberichte: ComputerFoto 10/2005 Colorfoto 11/2005 FotoMagazin 11/2005 DigitalPHOTO 11/2005 CHIP Foto-Video 12/2005 c't 26/2005 ColorFoto 01/2006 DigitalWorld 11-12/2005 mein Erfahrungsbericht zur FZ30 Vergleichstabelle Panasonic FZ30 - Fuji S9500 Digitalkamera.de DP Review DC Resource Steves Digicams Vergleichsfotos Panasonic FZ30 - FZ50 |
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
Ersatz-Akku 700mAh für CGR-S006E
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
Panasonic Blitzgerät DMW-FL28
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Panasonic DMW-LW55E Weitwinkel-Konverter (für 24.5mm Brennweite)
Raynox HD-6600PRO-55 Weitwinkel-Konverter (für 23mm Brennweite) - Testbericht
Panasonic DMW-LT55E Tele-Konverter (für 714mm Brennweite) - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Kabelfernauslöser Panasonic DMW-RS1E
Prosumer-Modell, ausgelaufen August/September 2006
Canon Powershot Pro1 - Canons Flagschiff in der Prosumer-Klasse mit 8-MP-Chip (2/3"). Die kleinste und kompakteste 8-MP-Kamera. Hybrider Autofocus, dreh- und schwenkbarer Monitor, Speicherung auf CompactFlash (incl. Microdrive), Stromversorgung durch LiIon-Akku, eingebauter Blitz mit E-TTL-Technik. Zuschaltbarer Neutraldichte-Filter - dieser ermöglicht auch bei hoher Helligkeit Aufnahmen mit großer Blende. Lt. c't beste Bildqualität, geringe Bildfehler und geringes Rauschen - dafür unzeitgemäß lange Auslöseverzögerung. Und das Rauschen steigt über ISO 100 stark an. Weitere Schwachpunkte: kein Autofocus-Hilfslicht, Zoomsteuerung ziemlich indirekt, Serienbilder nur mit 1.5 Bilder/s.
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Testberichte: colorfoto 7/04 c't 10/04 computerfoto 5/04 fotomagazin 6/04 DC Resource Steves Digicams DP Review |
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2
Prosumer-Modell, ausgelaufen August/September 2006
Nikons 8-MP-Modell ist die Nikon Coolpix 8400. Sie bietet ein 3,5-fach-Zoom, das im Telebereich leider etwas lichtschwach ist; dafür aber unübertroffene 24mm Brennweite im Weitwinkelbereich erreicht. Die Bilder werden auf CompactFlash (incl. Microdrive) gespeichert, die Stromversorgung findet über LiIon-Akkus statt. Das Display ist dreh- und schwenkbar. Weitere Features sind: AF-Hilfslicht, Best-Shot-Funktion (speichert das beste Bild einer Bildreihe), Last-5-Modus (wie Fuji), der die letzten 5 Bilder (2,8 pro Sekunde) nach dem Loslassen des Auslösers speichert. Nikon-TTL-Blitzgeräte können angesteuert werden, die Blitzsteuerung erfolgt über iTTL. Damit sind Fotos mit sehr feiner Abstimmung zwischen Blitz- und Umgebungslicht möglich. Das AF-Hilfslicht eines externen Blitzgeräts kann nicht angesteuert werden. Die Bildqualität liegt nur knapp hinter der Canon Pro und der Olympus 8080. Leider ebenfalls deutlich zunehmendes Rauschen oberhalb von ISO 100.
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Testberichte: ColorFoto 2/2005 ComputerFoto 06/2005 Digitalkamera.de Steves Digicams Imaging Resource |
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
Kameratasche Tamrac Express Case 5
DLSR-Modell, ausgelaufen August/September 2006
Die Nikon D70s ist wie die EOS350D eine digitale Spiegelreflex-Kamera mit 6,1 Megapixel. Die Bilder im JPG oder RAW-Format werden auf CF-Karten (incl. Microdrive) gespeichert. Strom bezieht die Digitalkamera aus einem LiIon-Akku. Es sind alle Nikon-Objektive jüngeren Datums verwendbar. Die iTTL-Blitzsteuerung für den eingebauten Blitz und für angeschlossene Systemblitzgeräte sorgt für eine sehr gute Dosierung des Blitzes. Besondere Stärke ist die ausgewogene Kombination von Blitzlicht und Umgebungslicht. Der Autofokus funktioniert selbst bei Kerzenlicht noch, ein AF-Hilfslicht ist vorhanden. Zusätzlich ist eine prädiktive Schärfenachführung verfügbar. Selbst mit ISO 1600 sind noch ansehliche Fotos möglich. Die sehr sichere Belichtung erfolgt über eine 3D-Farbmatrixmessung. Trotz ihres Status als Einsteiger-DSLR ist sie auf technisch hohem Niveau.
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Testberichte: ComputerFoto 7/2005 ColorFoto 7/05 DC Views DC Resource Steves Digicams | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
Hähnel HL-EL3 Nikon LI-Ion-Akku 7,4V 1500mA
Metz Blitzgerät 44 AF 4i
Sigma 18-200/3,5-6,3 DC - typisches Reisezoom
Die digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Einsteiger-DSLR, ausgelaufen Mai 2006
Die Minolta Dynax 5D ist die kleine Schwester der 7D. Sie verfügt über einen 6,1-MP CCD-Sensor mit integriertem Bildstabilisator. Damit sind die Minoltas einzigartig bei den DSLRs. Der Speicherschacht nimmt CompactFlash-Karten incl. Microdrives auf. Für die nötige Energie sorgt ein LiIon-Akku. Die Dynax verfügt über die üblichen DSLR-Features und vieles mehr: Belichtungsreihen-Automatik, Weißabgleich-Reihenautomatik, Schärfevorrausberechnung und Motivverfolgung, Abblendtaste, Eye-Start-System, Spiegelvorauslösung, TTL-Blitzschuh. Für Bilder, mit überwiegend hellen bzw. dunklen Anteilen, gibt es eine High-Key bzw. Low-Key Einstellung. Im Serienbild-Modus werden ca. 7 Bilder in Folge mit 2,5 Bilder/sec. erreicht. Sehr großes 2,5''-Display mit leider zu geringer Auflösung. Der USB-Anschluß bietet nur USB-1.1-Geschwindigkeit. Die Auflösung fällt aufgrund des geringer auflösenden Sensors etwas schächer und das Rauschen etwas stärker aus als bei der DSLR-Konkurrenz.
Hinweis: KonicaMinolta hat das Kamerageschäft aufgegeben. SONY übernimmt Garantie und Reparatur der Kameras und bringt auch neue Spiegelreflexkameras und Objektive mit dem Minolta-A-Bajonett auf den Markt.
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Testberichte: FotoMagazin 10/2005 ColorFoto 10 und 11/2005 ComputerFoto 10/2005 Digitalkamera.de Steves Digicam Trusted Reviews Imaging Resource DC Resource | ||||||||||||||||||||
Zubehörempfehlungen:
SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB
Hähnel HL-400 7,2V 1500mAh Li-Ion Ersatzakku Typ Minolta NP-400
Minolta 3600HS Programmblitzgerät
Sigma EX 50/2,8 DG Macro - lichtstarke Festbrennweite für Portrait und Makro
Konica Minolta AF 3,5-6,3/18-200 mm (D) - typisches Reisezoom
Die digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
Kameratasche Tamrac Velocity 6
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Prosumer-Modell, ausgelaufen Anfang 2006 Die Dimage A2 benutzt einen 8-MP-Sensor und verfügt über ein 7-fach-Zoom. Weiteres Highlight ist der Videosucher mit 308.000 Pixeln! Durch den Handgriff-Sensor ist die Kamera sehr schnell reaktionsbereit. Weitere interessante Features: Vorschau der Schärfentiefe, USB2.0, mechanischer Bildstabilisator, 3D-Schärfenachführung mit Objektverfolgung, manuelle Brennweiteneinstellung (per Drehring), automatische Umschaltung zwischen Display und Videosucher. Sehr ausgefeiltes Blitzsystem mit TTL-Unterstützung für Systemblitze. Ein AF-Hilfslicht fehlt leider. Sie verwendet LiIon-Akkus und CompactFlash-Karten incl. Microdrive. Display und Sucher sind beweglich. Oberhalb von ISO100 ist das Rauschen sehr ausgeprägt. Wäre die Digitalkamera in der Bildqualität nicht nur Mittelmaß, hätte sie wegen ihrer Ausstattung und ihrer Geschwindigkeit meine Top-Empfehlung bekommen. Mit der A200 hat Minolta ein Schwestermodell auf den Markt gebracht, das sehr ähnliche Eigenschaften hat. Allerdings ist die A200 kompakter und die Bedienung läuft weniger über Tasten, sondern über das Menü. Der Sucher ist starr, dafür ist das Display dreh- und schwenkbar. Da die Auslöseverzögerung der A200 doppelt so lang ist wie bei der A2 spricht eigentlich wenig für die A200.
Zubehörempfehlungen: SanDisk Compact Flash Extreme III Speicherkarte 2 GB Kameratasche Tamrac Express Case 5 |
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Prosumer-Modell, ausgelaufen Juni/Juli 2005 Eine sehr interessante Digitalkamera von Sony: die DSC-F828. Mit einem lichtstarken 7-fach-Zoom (F2,0-2,8 / 28-200mm) von Zeiss ausgestattet und einem 8-MP-CCD (2/3''), das einen 4-Farbfilter verwendet. Die Farben sollen damit noch originalgetreuer wiedergegeben werden. Schärfe und Brennweite lassen sich per Drehring einstellen. Die Digitalkamera hat eine sehr geringe Auslöseverzögerung. Sie macht 7 Bilder in 2 Sekunden. Die Speicherung erfolgt neben Memory Sticks auch auf CompactFlash incl. Microdrive. Der LiIon-Akku soll für fast 500 Bilder reichen. Eine Stärke der Sony ist ihr Laser-Hologramm-Fokussiersystem, das auch noch bei absoluter Dunkelheit scharf stellt. Insgesamt ist die Kamera hervorragend ausgestattet und gut verarbeitet. z.B.: Gehäuse und Objektiv gegeneinander verdrehbar, Autofocus mit Schärfenachführung, TTL-Blitzschuh. Aber leider hat sie auch eine Schwäche: sie neigt bei starken Hell/Dunkel-Kanten zu Farbsäumen; zudem ist das Rauschen stärker als bei anderen Digitalkameras dieser Klasse.
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Prosumer-Modell, ausgelaufen Juni/Juli 2005 Die Olympus C-8080 ist eine 8-MP-Kamera im stabilen Magnesium-Gehäuse mit 5-fach-Zoom und sehr gutem Weitwinkelbereich. Kippbares - auch im Sonnenlicht gut sichtbares - Display, Videosucher, Hybrid-Autofokus, AF-Hilfslicht, USB2.0-Schnittstelle. Speichermedien: xD-Cards oder (zu bevorzugende) CompactFlash incl. Microdrive. Es werden LiIon-Akkus verwendet. Die Bildqualität ist sehr gut, geringe Bildfehler und geringes Rauschen im Vergleich zu den Mitbewerbern. Leider ist die Auslöseverzögerung nicht so gering, wie wünschenswert. Aber wenn man mit dem geringen Telebereich leben kann, bestimmt die beste Wahl im 8-MP-Lager.
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Einsteiger-DSLR, ausgelaufen Mai/Juni 2005 Die Nikon D70 ist wie die EOS300D eine digitale Spiegelreflex-Kamera mit 6,1 Megapixel. Die Bilder im JPG oder RAW-Format werden auf CF-Karten (incl. Microdrive) gespeichert. Strom bezieht die Digitalkamera aus einem LiIon-Akku. Es sind alle Nikon-Objektive jüngeren Datums verwendbar. Die iTTL-Blitzsteuerung für den eingebauten Blitz und für angeschlossene Systemblitzgeräte sorgt für eine sehr gute Dosierung des Blitzes. Besondere Stärke ist die ausgewogene Kombination von Blitzlicht und Umgebungslicht. Der Autofokus funktioniert selbst bei Kerzenlicht noch, ein AF-Hilfslicht ist vorhanden. Zusätzlich ist eine prädiktive Schärfenachführung verfügbar. Selbst mit ISO 1600 sind noch ansehliche Fotos möglich. Die sehr sichere Belichtung erfolgt über eine 3D-Farbmatrixmessung. Trotz ihres Status als Einsteiger-DSLR ist sie auf technisch hohem Niveau und der Canon EOS300D deutlich überlegen. Dies macht sich allerdings auch im Preis bemerkbar. Außerdem kann das volle Potential nur mit speziellen Objektiven und Blitzgeräten erschlossen werden. Die Nutzung älteren Zubehörs ist zwar möglich, führt aber zu Abstrichen in der Bildqualität oder Funktionseinschränkungen. Die D70 läßt sich mit einem Firmware-Update auf den Stand des Nachfolgers D70s bringen. Als Unterschied bleiben dann hauptsächlich der größere Monitor und der Anschluss für einen elektrischen Kabelfernauslöser.
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Einsteiger-DSLR, ausgelaufen April 2005 Eigentlich wollte ich keine Spiegelreflexkameras vorstellen, aber die Canon EOS 300D liegt mit 18-55mm-Objektiv in einem Preisbereich der teilweise unterhalb von 8-MP-Kameras liegt. Daher ist sie eine direkte Konkurrenz der hier vorgestellten Prosumer-Kompaktkameras. Wer Canon-Objektive besitzt und sie weiterverwenden will, landet automatisch bei der EOS 300D. Ansonsten empfielt sich die Kamera durch ihre deutlich schnellere Auslösung, die sehr sichere Belichtungsautomatik, der professionellen Blitzsteuerung (deren Einstellmöglichkeiten aber Canon-untypisch etwas begrenzt sind), dem äußerst geringen Bildrauschen auch bei hohen ISO-Werten. Nachteilig sind die Größe und das Gewicht. Bei der Kaufentscheidung sollte man aber bedenken: das Display wird nur zur Anzeige der gespeicherten Fotos genutzt, zum Fotografieren dient ausschließlich der Sucher. Videos kann man nicht erstellen. Die DSLR ist schwerer und größer als Prosumer-Digicams. Die Autofocus- und Belichtungsfunktionen sind leider nicht so vollständig kontrollierbar, wie man das in der Preisklasse eigentlich erwarten könnte. z.B. gibt es keine Blitzbelichtungskorrektur! Die EOS 300D ist eine Digitalkamera mit 6-MP-CMOS-Sensor, die Speicherung erfolgt auf CompactFlash oder Microdrive. Stromversorgung über LiIon-Akku. Hauptvorteile einer DSLR sind der schnelle Autofocus, die einwandfreie Bildbeurteilung im Sucher (Mattscheibe statt Videodisplay) und die Rauschfreiheit. DLSRs können selbst mit ISO 1600 bedenkenlos benutzt werden, woran bei Prosumer-Kameras nicht zu denken ist.
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Prosumer-Modell, ausgelaufen Ende 2003 Die Fuji S602 ist eine Prosumer- oder auch Bridge-Kamera. Sie hat einen fujitypischen Super-CCD mit wabenförmig angeordneten Pixeln. Der Sensor verfügt über 3.1 MP, durch die Wabenstruktur sind die erzeugten Bilddateien 6-MP groß. Manche bezeichnen das als Interpolation. Fakt ist, dass die S602 die Auflösung einer guten 4-MP-Kamera erreicht. Das Objektiv ist ein 6-fach-Zoom; die Speicherung erfolgt auf Smartmedia oder CompactFlash (auch Microdrive). Für den Strom sorgen 4 Mignon-Akkus. Die Kamera verfügt über volle manuelle Einstellmöglichkeiten (Belichtung, Schärfe, Weißabgleich). Zu ihrer Zeit (2002/2003) gehörte die S602 zu den schnellsten Kameras auf dem Markt. Aber auch heute noch kann sie sich mit ihrem Top5/Final5-Modus, der einmalig 5 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung ermöglicht, sehen lassen. Der größte Schwachpunkt ist der sehr einfache Autofocus, der einfach nur auf die Bildmitte scharf stellt (was aber für einen geübten Fotografen kein Nachteil sein muß) und die Fokussierschwäche bei Dämmerlicht.
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Prosumer-Modell, ausgelaufen Mitte 2003 Die Canon G3 hat 4-MP und ein 4-fach Zoom. Ihren Strom bezieht sie aus einem LiIon-Akku und die Daten werden auf CF-Karten gespeichert, ein Microdrive ist ebenfalls nutzbar. Die G3 ist die Referenz für hohe Bildqualität. Sowohl die Abbildungsmängel durch das Objektiv, als auch das Rauschen des CCD sind sehr gering. Der einzige Nachteil ist eine leichte Abschattung durch das Objektiv im Weitwinkel-Bereich durch den internen Blitz. Allerdings ermöglicht der Blitzschuh problemlos den Einsatz eines externen Blitzgeräts. Die Einstellmöglichkeiten sind umfassend, wie es in der Prosumer-Klasse üblich ist. Sogar Schärfereihen sind möglich. Das Display ist dreh- und schwenkbar. Der Autofocus verfügt über ein Hilfslicht.
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Prosumer-Modell, ausgelaufen Ende 2003 Die Olympus C-5050 Zoom ist eine 5-MP Digitalkamera mit einem sehr lichtstarken 3-fach Zoom, das auch für Makroaufnahmen sehr gut geeignet ist. Bei der Wahl der Speicherkarte zeigt sie sich nicht knauserig und akzeptiert CompactFlash incl. Microdrive, Smart-Media und xD-Karten. Ihren Strom bezieht sie aus 4 Mignon-Akkus. Das Display ist nach oben und unten schwenkbar. Der Blitzschuh ermöglicht auch die TTL-Steuerung von kompatiblen Blitzgeräten. Die C-5050 bietet alle Einstellmöglichkeiten und ist sehr kompakt. Störend ist, dass der Objektivschutzdeckel unbedingt vor dem Einschalten abgenommen werden muß, da ansonsten das Objetiv beim Ausfahren blockiert wird.
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Stand: 13.10.2009