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Gebrauchte Digitalkameras - Super-Zoom-Modelle

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Eine gute Digitalkamera wird nicht automatisch dadurch schlechter, dass ein Nachfolgemodell erschienen ist. Daher sammel ich in dieser Rubrik alle empfehlenswerten Modelle, die nicht mehr aktuell sind. Damit können Sie beurteilen, ob das eBay-Schnäppchen oder der Restposten beim Fotohändler das Geld wert ist. Alle Digitalkameras, die ich hier aufliste sind sehr gute Modelle, die bei einem entsprechend günstigen Preis auf keinen Fall ein Fehlkauf sind. Und vielleicht ermöglicht ein gebrauchtes Modell ja auch den Einstieg in eine höhere Klasse, den man sich bei aktuellen Modellen nicht leisten könnte.

Pfeil rechts  gebrauchte Digitalkameras der Einsteiger-Klasse
Pfeil rechts  gebrauchte Digitalkameras der Ultrakompakt-Klasse
Pfeil rechts  gebrauchte Digitalkameras der High-End-Klasse
Pfeil rechts  gebrauchte Digitalkameras der Super-Zoom-Klasse
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gebrauchte Digitalkameras der Super-Zoom-Klasse

Superzoom-Kamera, ausgelaufen Juni 2015
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ41 ist eine konsequente Weiterentwicklung der beliebten TZ-Reihe. Die 18-MP-Kamera ist mit einem 20fach-Zoom mit einem verbesserten optischem Bildstabilisator ausgestattet und die Bilder werden auf SD/SDHC/SDXC-Karten gespeichert. Den Strom liefert ein LiIon-Akku. Der Akku kann über USB aufgeladen werden. Es muß dazu aber das mitgelieferte Kabel genutzt werden, da es kein Standard-Kabel ist.
 
Die Anzeigehelligkeit des sehr gut aufgelösten und großen Multitouch-Display wird automatisch geregelt. Der Autofokus kann zwischen 11-, 3- und 1-Punkt-AF umgeschaltet werden und bietet eine zuschaltbare Schärfenachführung.
 
Die TZ41 bietet eine Zeit- oder Blendenautomatik und einen komplett manuellen Modus. Selbstverständlich verfügt sie auch über Programmautomatik und Motivprogramme. Zusätzlich hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion weitere Eingriffsmöglichkeiten.
 
Die Serienbildfunktion schafft 10 Bilder/sec - wobei eine Bewegungserkennung die Bildrate auf die aktuelle Situation optimieren soll. Erwähnenswert ist zudem die automatische Kontrastkorrektur.
 
Ganz witzig ist die neue 3D-Funktion: die Kamera nimmt 20 Bilder hintereinander auf und wählt daraus 2 Stück aus, die sich am besten für 3D eignen und errechnet daraus eine 3D-Aufnahme (MPO-Format), die über HDMI an einem 3D-Fernseher betrachtet werden kann. Mit der TZ41 lassen sich Videos mit Stereoton im FullHD-Format aufzeichnen (AVCHD 50p) und über HDMI ausgeben.
 
Die TZ41 ist mit NFC ausgestattet. Diese Funktechnik vereinfacht die Konfiguration der WLAN-Verbindung mit kompatiblen Smartphones. Die TZ41 kann Bilder per WLAN an Handys (in reduzierter Auflösung) und den heimischen PC (in voller Auflösung) übertragen. Per WLAN kann die TZ41 auch per App ferngesteuert werden. Der integrierte GPS-Empänger und der Kompass sorgen dafür, das die EXIF-Daten der Bilder Ort und Blickrichtung enthalten.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 24 - 480 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 6,4 (WW / Tele)
Display: 7,6 cm (3,0'')
920.000 Pixel
Sensorgröße: 1,2 µm (1/2,33'')

 

 

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Bundlestar Ersatzakku für Panasonic DMW-BCM13E
Kameratasche Lowepro Portland 20
Unterwassergehäuse DMW-MCTZ40E
Ministativ GorillaPod
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Fotobuch zur TZ41
 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen Dezember 2014
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ200 kombiniert einen 12-MP Sensor mit einem 24-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Besonders hervozuheben ist die durchgängige Lichtstärke von f2,8. Den Akkuschacht füllt ein LiIon-Akku und der Kartenschacht nimmt SD- und SDHC/SDXC-Karten auf. Neben dem beeindruckenden Zoombereich wird die Ausstattung vervollständigt von der Möglichkeit im RAW-Format zu speichern, der üblichen Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuellen Belichtungssteuerung, manueller Fokus, Blitzbelichtungskorrektur, 16 Motivprogrammen, intelligente ISO-Kontrolle, nach oben begrenzbare ISO-Automatik, AF-Hilfslicht, Serienbildmodus mit 12 Bilder/sec, Gesichtserkennung zur Optimierung von Belichtung und Fokuspunkt, 16:9-Format, wahlweise automatische Power-LCD-Funktion zum Aufhellen des Displays im Sonnenlicht.
 
Für viele Funktionen gibt es separate Tasten z.B. für Belichtungskorrektur, Blitzeinstellung, Selbstauslöser, Serienbildmodus, Fokusmethode, Belichtungs- und Fokusspeicher. Nur Einstellräder wie bei Bridgekameras vermisst man, sowie den manuell einstellbaren Zoom (es gibt einen Zoomhebel um den Auslöser und einem am Objektiv) ansonsten ist die Bedienung schon sehr prosumer-like. Sogar 3 benutzerdefinierte Einstellungen gibt es, was die intensive Arbeit mit der Lumix FZ200 deutlich erleichtert - genauso wie der nun höher aufgelöste und schwenkbare Monitor.
 
Videos werden in Full-HD-Qualität mit 50 Vollbildern auf (1.080p) im platzsparenden AVCHD-Format oder alternativ als MP4 aufgezeichnet. Der Autofokus wird ständig nachgeführt und der Ton in Stereo aufgezeichnet.
Der dreh- und schwenkbare Monitor ist noch gerade ausreichend gut aufgelöst, die Auflösung des elektronischen Suchers wurde an den Stand der Technik angepasst.

Brennweite (KB): 25 - 600 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 2,8 (WW / Tele)
Videosucher: k.A.
1.300.000 Pixel
Display: 7,6 cm (3,0'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,3'')

EUR 229,95* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Digitalkamera.de

Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Typ DMW-BLC12
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Panasonic DMW-LA7GU Adapterring
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Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen Dezember 2014
Produktfoto Die Fujifilm FinePix X-S1 ist derzeit die einzige echte Bridge-Kamera auf dem Markt. Das merkt man ihr sowohl an Größe, Gewicht als auch dem Preis an, der sich mit DSLRs messen kann. Aber die Fuji X-S1 bringt dafür ein Zoom-Objektiv von 24 bis 624 mm mit - dieser Brennweitenbereich würde bei einer DSLR ein mehrfaches an Gewicht und Geld kosten. Zwar erreicht man nicht ganz die Bildqualität einer DSLR - besonders bei höheren ISO-Werten - aber wenn man den Telebereich nicht ganz ausnutzt erhält man eine gute Bildqualität.
 
Als Sensor kommt ein vergleichsweise großer, rückseitig belichteter CMOS-Sensor in Fujis EXR-Technologie mit 12 MP zum Einsatz. Diese Kombination aus moderater Auflösung, großem Sensor und den Möglichkeiten des EXR-Sensors ermöglichen eine bessere Bildqualität als bei den üblichen Superzoom-Kameras. Um die Möglichkeiten auszuschöpfen, sollte man sich allerdings auch mit der Technik auseinandersetzen. Man kann zwar einen AUTO-EXR-Modus nutzen, aber man kann auch selber entscheiden, ob man mehr Auflösung, mehr Dynamikumfang oder geringeres Bildrauschen bevorzugt.
 
Die Fuji X-S1 wird wie eine DSLR bedient: die üblichen Modi (PASM) sind vorhanden, natürlcih auch Motivprogramme. Der Zoom wird manuell verstellt und auch der Fokus kann selber festgelegt werden. Hinzu kommen zahlreiche Direktzugriffstasten und das RAW-Format. Drei Benutzerspeicher sind über das Wahlrad aufrufbar.
 
Die Fotos werden auf SD-Karten gespeichert und die Stromversorgung stellt ein LiIon-Akku vom Typ Fuji NP-95 sicher. Das hochauflösende Display ist klappbar (aber nicht schwenkbar). Der elektronische Sucher, der über Näherungssensoren automatisch an- und ausgeschaltet wird, ist von wesentlich besserer Qualität als bei günstigen Superzoom-Kameras. Natürlich ist auch ein Bildstabilisator an Bord und neben einem ausklappbaren Blitz noch ein System-Blitzschuh. Der Serienbild-Modus erreicht eine Geschwindigkeit von 6 Bildern/Sekunde - allerdings nur für 7 Bilder - danach reduziert sich die Geschwindigkeit auf gemächliche 2 Bilder/Sekunde.
 
Videos werden in Full HD (1080p) im H.264-Format (MOV) und mit Stereo-Ton aufgezeichnet. Per 3,5-mm-Stereo-Miniklinkenstecker kann ein externes Mikrofon angeschlossen werden und über HDMI kann das Bild ausgegeben werden.
 
Als Fazit kann man ziehen, das die X-S1 eine echte Bridgekamera ist: sie bietet die Möglichkeiten einer DSLR ohne die dort nötigen Investitionen in einen Objektivpark.

Brennweite (KB): 24 - 624 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1275 / 906 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1 / 2+
Einschaltzeit: --- s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3-0,6 s
Display: 7,6 cm (3'')
460.000 Pixel
Videosucher: 11,9 mm (0,47'')
1.440.000 Pixel
Sensorgröße: 2,2 µm (2/3'')
EUR 349,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 06/12
Photographie 7-8/2012

Digitalkamera.de
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
Hähnel Ersatzakku Typ NP-95 für Fuji
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen März 2013
Produktfoto Die Nikon Coolpix P520 ist mit einem 18-MP-CMOS-Sensor ausgestattet. Das Objektiv bietet nun einen unglaublichen 42fachen Zoomfaktor. Zuviel sollte man sich vom Teleende aber nicht versprechen, da man trotz (neuem) optischem Bildstabilisator 1000mm kaum ohne Stativ ruhig halten kann. Immerhin ermöglicht der Zoomschalter an der linken Objektivseite eine Kamerahaltung und Bedienung ähnlich wie bei einer manuellen Zoomverstellung.
 
Es kommt ein Nikon LiIon-Akku zum Einsatz und SD/SDHC-Karten. Das sehr hochauflösende Display lässt sich ausklappen, der LCD-Sucher ist leider etwas klein ausgefallen.
 
Die Belichtung kann vollautomatisch, über Motivprogramme und mit Blenden/Zeit-Automatik gesteuert oder komplett manuell eingestellt werden. Die P520 verfügt auch über eine Blitzlichtkorrektur - einen Anschluß für einen externen Blitz sucht man aber vergeblich.
 
Videos werden im HD-Format (1920x1080 Pixel) mit 30 Bilder/sec aufgezeichnet und können über eine miniHDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Auch Zeitlupenaufnahmen (in VGA-Auflösung bei 120 Bildern/s) und Zeitraffer sind möglich. Die Serienbildfunktion schafft 7 Bilder/sec. Die hohe Geschwindigkeit des Sensors ermöglicht ebenfalls automatisch HDR-Bilder, die mehrere Aufnahmen zu einer kombinieren, um hohe Kontraste zu bewältigen. Der integrierte GPS-Sensor zeichnet den Aufnahmeort mit auf.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 24 - 1000 mm
Lichtstärke: F 3,0 - 5,9 (WW / Tele)
Display: 8,0 cm (3,2'')
921.000 Pixel
Videosucher: 5,1 mm
(0,2'') 201.000 Pixel
Sensorgröße: 1,2 µm (1/2,3'')

EUR 199,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 
 

Zubehörempfehlungen:
Ansmann Ersatzakku für Nikon-Typ EN-EL5
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen November 2013
Produktfoto Die Sony Cybershot DSC-HX200V ist eine 18-MP-Kamera mit 30fachem stabilisiertem Zoom. Sie verfügt über eine gute Ausstattung mit Programm-, Zeit- und Blendenautomatik sowie einem manuellen Modus und manuellem Fokus. Selbstverständlich stehen auch einige Motivprogramme zur Verfügung, die wahlweise von einer Motivautomatik automatisch auswählt werden. Gesichts- und Lächelerkennung sind ebenfalls an Bord. Den Strom für ca. 300 Fotos liefert ein LiIon-Akku und zur Speicherung hat man die Wahl zwischen Sonys Memory Stick Pro Duo oder Standard-SD-Karten.
 
Die Sony HX200V hat aber auch ungewöhnlichere Features zu bieten: der Bildsensor ist kein CCD, sondern ein rückseitig belichteter CMOS. Dieser kann bis zu 10 Serienbilder pro Sekunde liefern. Dies nutzt Sony um eine besonders einfache Panoramafunktion zu realisieren: es reicht die Kamera während der Aufnahme zu schwenken. Aus der Bildserie wird dann ein Panorama berechnet mit bis zu 43 Megapixel berechnet. Wahlweise sind auch 3D-Panoramen möglich, die über die HDMI-Schnittstelle an 3D-Fernseher ausgegeben werden können.
 
Um die geringe Schärfentiefe einer DSLR zu simulieren können 2 Einzelaufnahmen mit unterschiedlichem Fokus überlagert werden. Aus jeweils 6 Highspeed-Aufnahmen kann die HX200V entweder bei statischen Motiven in dunkler Umgebung ein besonders rauscharmes Bild berechnen oder aber bei bewegten Motiven ein besonders scharfes Foto. Videos können in FullHD-Auflösung mit 50 Vollbildern pro Sekunde im AVCHD-Format aufgenommen werden.
 
Das große, hochaufgelöste, Display lässt sich nach unten und oben klappen, wodurch ungewöhnliche Perspektiven erleichtert werden. Der elektronische Sucher ist leider deutlich zu gering aufgelöst und nur ein Notbehelf. Der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig. Ein GPS-Sensor mit Kompassfunktion zeichnet Ort und Blickrichtung der Fotos auf. Insgesamt eine sehr interessante Kamera, bei der man nur den Blitzschuh und eine manuelle Zoomverstellung vermißt. Die Bildqualität gehört zum besten im Vergleichsfeld und der Autofokus arbeitet auch im Telebereich noch relativ flott.

Brennweite (KB): 27 - 810 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   - / - Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   - / -
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,9 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
921.600 Pixel
Videosucher: 201.600 Pixel
Sensorgröße: 1,2 µm (1/2,3'')
EUR 189,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
fotoMagazin 07/2012
Photographie 7-8/2012

Imaging Resource
DPReview

Zubehörempfehlungen:
Akku NP-FH50
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
SONY Memory Stick Pro-HG Duo 8 GB
Kameratasche 3320 Aero Zoom Tasche 20
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen November 2013
Produktfoto Die Fuji Finepix F660EXR ist eine kleine Superzoomkamera in der Fuji die EXR-Technologie auf einem CMOS-Sensor mit 16 MP Auflösung einsetzt. Damit sind entweder Fotos mit voller Auflösung oder bei halbierter Auflösung, aber erhöhtem Dynamikumfang bzw. weniger Rauschen möglich. Zur Ausstattung der F660EXR gehört ein 15fach Zoom mit Bildstabilisator, LiIon-Akku und SD/SDHC-Kartenschacht. In voller Auflösung können in einer Sekunde (einmalig) 8 Bilder in Folge gemacht werden. Noch interessanter dagegen ist die Rückkehr des 'Ringspeichers': bei halbdurchgedrücktem Auslöser werden kontinuierlich Fotos gespeichert um dann beim Auslösen wahlweise die 7 Fotos vorher oder nachher abzuspeichern.
 
Die Fuji F660 EXR bietet auch die Möglichkeit mehrere Fotos zu einem einzigen mit verringertem Rauschen zu verrechnen. Damit sind selbst mit ISO 1600 erstaunlich gute Fotos möglich. Zur sonstigen Ausstattung gehören manuelle und halbautomatische Belichtungsprogramme, sowie Vollautomatik und diverse Motivprogramme, sowie die Speicherung im RAW-Format. Panoramas können, wie bei Sony-Kameras, durch einfaches Schwenken der Kamera erstellt werden.
 
Videos können in Full-HD-Qualität (1.920 x 1.080 Pixel bei 30 fps) mit Stereoton aufgenommen und über HDMI ausgegeben werden. Bei reduzierter Auflösung sind sogar Zeitlupenaufnahmen möglich. Insgesamt eine sehr interessante Mini-Superzoom für den ambitionierten Fotografen mit einer guten Bildqualität.
 
Die sehr ähnliche Fuji F770EXR verfügt zudem über einen GPS-Sensor. Damit kann der Aufnahmeort in den Fotos gespeichert werden. Die Protokollierung der aktuellen Position im 10 Minuten-Takt ermöglicht das spätere Nachvollziehen der Reiseroute. Ganz witzig ist die Nutzung des GPS-Sensors zum Auffinden von Sehenswürdigkeiten in der Nähe. Es wird der Name und Richtung, sowie Entfernung angezeigt.

Brennweite (KB): 24 - 360 mm
Lichtstärke: F 3,5 - 5,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   -/- Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   -/-
Einschaltzeit: - s
Auslöseverzögerung incl. AF: - s
Display: 7,6 cm (3'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,3 µm (1/2'')
EUR 169,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
noch keine

Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-F50 3,7V 800mA Ersatzakku Typ Fuji NP-50
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Lowepro Portland 20
Ministativ GorillaPod
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen Juni 2012
Produktfoto Die Sony Cybershot DSC-HX100V ist eine 16-MP-Kamera mit 30fachem stabilisiertem Zoom. Sie verfügt über eine gute Ausstattung mit Programm-, Zeit- und Blendenautomatik sowie einem manuellen Modus und manuellem Fokus. Selbstverständlich stehen auch einige Motivprogramme zur Verfügung, die wahlweise von einer Motivautomatik automatisch auswählt werden. Gesichts- und Lächelerkennung sind ebenfalls an Bord. Den Strom für ca. 300 Fotos liefert ein LiIon-Akku und zur Speicherung hat man die Wahl zwischen Sonys Memory Stick Pro Duo oder Standard-SD-Karten.
 
Die Sony HX100V hat aber auch ungewöhnlichere Features zu bieten: der Bildsensor ist kein CCD, sondern ein rückseitig belichteter CMOS. Dieser kann bis zu 10 Serienbilder pro Sekunde liefern. Dies nutzt Sony um eine besonders einfache Panoramafunktion zu realisieren: es reicht die Kamera während der Aufnahme zu schwenken. Aus der Bildserie wird dann ein Panorama berechnet mit bis zu 10.480 x 4.096 Pixel berechnet. Wahlweise sind auch 3D-Panoramen möglich, die über die HDMI-Schnittstelle an 3D-Fernseher ausgegeben werden können.
 
Um die geringe Schärfentiefe einer DSLR zu simulieren können 2 Einzelaufnahmen mit unterschiedlichem Fokus überlagert werden. Aus jeweils 6 Highspeed-Aufnahmen kann die HX100V entweder bei statischen Motiven in dunkler Umgebung ein besonders rauscharmes Bild berechnen oder aber bei bewegten Motiven ein besonders scharfes Foto. Videos können in FullHD-Auflösung mit 30 Bilder/sec und 50 Vollbildern pro Sekunde im AVCHD-Format aufgenommen werden.
 
Das große, hochaufgelöste, Display lässt sich nach unten und oben klappen, wodurch ungewöhnliche Perspektiven erleichtert werden. Der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig. Ein GPS-Sensor mit Kompassfunktion zeichnet Ort und Blickrichtung der Fotos auf. Insgesamt eine sehr interessante Kamera, bei der man nur den Blitzschuh und eine manuelle Zoomverstellung vermißt. Die Bildqualität gehört zum besten im Vergleichsfeld und der Autofokus arbeitet auch im Telebereich noch relativ flott.
 

Brennweite (KB): 27 - 810 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1470 / 1247 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1 / 2
Einschaltzeit: - s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,2 - 0,6 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
921.600 Pixel
Videosucher: 201.600 Pixel
Sensorgröße: 1,3 µm (1/2,3'')
EUR 167,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
FotoHits 05/2011
fotoMagazin 06/2011
ColorFoto 07/2011

Steves Digicams
Digitalkamera.de

Zubehörempfehlungen:
Akku NP-FH50
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
SONY Memory Stick Pro-HG Duo 8 GB
Kameratasche 3320 Aero Zoom Tasche 20
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen April 2012
Produktfoto Die Nikon Coolpix P500 ist mit einem rückseitig belichteten 12-MP-CMOS-Sensor ausgestattet. Das im Vergleich zum Vorgänger lichtschwächere Zoomobjektiv bietet nun einen unglaublichen 36fachen Zoomfaktor. Zuviel sollte man sich vom Teleende aber nicht versprechen, da man trotzt mechanischem Bildstabilisator 800mm kaum ohne Stativ ruhig halten kann.
 
Eine neue Zoomsteuerung kommt bei der P500 zum Einsatz: neben dem üblichen Zoomhebel am Auslöser gibt es noch einen Zoomschalter an der linken Objektivseite, was eine Kamerahaltung und Bedienung ähnlich wie bei einer manuellen Zoomverstellung ermöglicht. Es kommt ein Nikon LiIon-Akku zum Einsatz und SD/SDHC-Karten. Das sehr hochauflösende Display lässt sich ausklappen, der LCD-Sucher ist leider etwas klein ausgefallen.
 
Die Belichtung kann vollautomatisch, über Motivprogramme und mit Blenden/Zeit-Automatik gesteuert oder komplett manuell eingestellt werden. Die P500 verfügt sogar über eine Blitzlichtkorrektur - einen Anschluß für einen externen Blitz sucht man aber vergeblich. Videos werden im HD-Format (1920x1080 Pixel) mit 30 Bilder/sec aufgezeichnet und können über eine miniHDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Auch Zeitlupenaufnahmen (in QVGA-Auflösung bei 240 Bildern/s) und Zeitraffer sind möglich. Die Serienbildfunktion schafft 10 Bilder/sec. Die hohe Geschwindigkeit des Sensors ermöglicht ebenfalls automatisch HDR-Bilder, die mehrere Aufnahmen zu einer kombinieren, um hohe Kontraste zu bewältigen. Die ISO-Automatik geht nur bis ISO800 - vielleicht will Nikon so alzu verrauschte Bilder verhindern.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 23 - 810 mm
Lichtstärke: F 3,4 - 5,7 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1454 / 1084 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 2
Einschaltzeit: 2,8 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4-1,2 s
Display: 7,6 cm (3'')
921.000 Pixel
Videosucher: k.A.
k.A. Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,3'')
EUR 139,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
FOTO HITS Magazin 5/2011
ColorFoto 07/2011
test 06/2011

Digitalkamera.de
Steves Digicams
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
Ansmann Ersatzakku für Nikon-Typ EN-EL5
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Bridge-Kamera, ausgelaufen April 2012
Produktfoto Die FinePix HS20EXR wurde von Fuji mit einem manuell verstellbaren 30fach-Zoom, AA-Akkuschacht, SD-Kartenschacht und dem neuen 16-MP-EXR-CMOS-Chip ausgestattet. Das Bild wird über einen Sensor-Shift-Bildstabilisator beruhigt. Der EXR-Sensor kann zum einen hochaufgelöste Fotos mit 16-MP-Auflösung erzeugen oder bei verringerter Auflösung Dynamikumfang oder Empfindlichkeit erhöhen. Den idealen Modus kann man entweder selbst bestimmen oder man überlässt es der Automatik, die auch gleich noch das passende Motivprogramm auswählt.
 
Der durchschnittlich aufgelöste Monitor ist klappbar. Der zu kleine und zu gering aufgelöste elektronische Sucher wird über einen Augensensor automatisch aktiviert und schaltet den Monitor dabei ab. Die Serienbildfunktion kann in voller Auflösung 8 Bilder in Folge mit B B/s machen. Noch interessanter ist der 'Ringspeichers': bei halbdurchgedrücktem Auslöser werden kontinuierlich Fotos gespeichert um dann beim Auslösen wahlweise die 7 Fotos vorher oder nachher abzuspeichern.
 
Neben 27 Motivprogrammen ist die übliche Voll- und Halbautomatik an Bord, sowie ein vollmanueller Modus. Die Fotos lassen sich neben JPG auch im RAW-Format aufzeichnen. Der TTL-Blitzschuh ermöglicht den Anschluß von Fuji-Blitzgeräten. Die Videofunktion nimmt FullHD (1.080p) im H.264-MOV-Format mit 30 Bilder/s incl. Ton auf. Gleichzeitig kann man weiterhin Fotos machen. Mit High-Speed-Video sind - bei verringerter Auflösung - 80, 160 und 320 Bilder pro Sekunde möglich. Erwähnenswert ist noch ein Modus für 360°-Panoramas. Die Fuji-typische Filmsimulation versucht die Anmutung alter analoger Filme (Provia, Velvia, Astia) nachzuahmen.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 24 - 720 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1480 / 976 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1- / 2
Einschaltzeit: 4,1 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 2,0 s
Display: 7,6 cm (3'')
460.000 Pixel
Videosucher: k.A. mm (k.A.'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,4 µm (1/2'')

EUR 209,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
FOTO HITS Magazin 5/2011
CHIP FOTO-VIDEO 06/2011
ColorFoto 07/2011

Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
4 Eneloop-Akkus Typ AA
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät
Kameratasche Retrospective 5 Pinestone
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Funk-Fernauslöser
 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen März 2012
Produktfoto Die Fuji Finepix F600EXR ist eine kleine Superzoomkamera in der Fuji erstmals ihre EXR-Technologie auf einem CMOS-Sensor mit 16 MP Auflösung einsetzt. Damit sind entweder Fotos mit voller Auflösung oder bei halbierter Auflösung, aber erhöhtem Dynamikumfang bzw. weniger Rauschen möglich. Zur Ausstattung der 600EXR gehört ein 15fach Zoom mit Bildstabilisator, LiIon-Akku und SD/SDHC-Kartenschacht. In voller Auflösung können in einer Sekunde (einmalig) 8 Bilder in Folge gemacht werden. Noch interessanter dagegen ist die Rückkehr des 'Ringspeichers': bei halbdurchgedrücktem Auslöser werden kontinuierlich Fotos gespeichert um dann beim Auslösen wahlweise die 7 Fotos vorher oder nachher abzuspeichern.
 
Die Fuji F600 EXR bietet auch die Möglichkeit mehrere Fotos zu einem einzigen mit verringertem Rauschen zu verrechnen. Damit sind selbst mit ISO 1600 erstaunlich gute Fotos möglich. Zur sonstigen Ausstattung gehören manuelle und halbautomatische Belichtungsprogramme, sowie Vollautomatik und diverse Motivprogramme, sowie die Speicherung im RAW-Format. Panoramas können, wie bei Sony-Kameras, durch einfaches Schwenken der Kamera erstellt werden. Der Aufnahmeort wird mit Hilfe des eingebauten GPS-Empängers in den Fotos gespeichert. Die Protokollierung der aktuellen Position im 10 Minuten-Takt ermöglicht das spätere Nachvollziehen der Reiseroute.
 
Videos können in Full-HD-Qualität (1920 x 1080 Pixel) aufgenommen und über HDMI ausgegeben werden. Bei reduzierter Auflösung sind sogar Zeitlupenaufnahmen möglich. Insgesamt eine sehr interessante Mini-Superzoom für den ambitionierten Fotografen mit einer guten Bildqualität.
Gegenüber dem Vorgänger-Modell wurde die Fuji nur leicht überarbeitet. Ganz witzig ist die Nutzung des GPS-Sensors zum Auffinden von Sehenswürdigkeiten in der Nähe. Es wird der Name und Richtung, sowie Entfernung angezeigt. Neben der Aufzeichnung der Foto-Position kann man auch im 10-Minuten-Takt die Route mitloggen lassen.

Brennweite (KB): 24 - 360 mm
Lichtstärke: F 3,5 - 5,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   -/- Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   -/-
Einschaltzeit: 2,4 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,40 - 0,50 s
Display: 7,6 cm (3'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,3 µm (1/2'')
EUR 169,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
FotoMagazin 10/2011
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-F50 3,7V 800mA Ersatzakku Typ Fuji NP-50
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Lowepro Portland 20
Ministativ GorillaPod
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen März 2012
Produktfoto In der Canon Powershot SX230 IS setzt Canon nun einen rückseitig belichteten CMOS-Sensor ein. Damit einher geht eine Reduzierung der Auflösung auf 12 MP, was der Bildqaulität insgesamt mit Sicherheit gut tut. Der 14fach Zoom mit echtem Bildstabilisator deckt 28 bis 392 mm ab; gespeichert wird auf SDHC/SDXC-Karten. Die Stromversorgung sichert ein LiIon-Akkus.
 
Als Besonderheit verfügt die SX230IS über einen GPS-Sensor. Wahlweise kann nicht nur die Ortsinformation in den EXIF-Daten der Fotos gespeichert werden, sondern auch die zurückgelegte Strecke bei ausgeschalteter Kamera protokolliert werden.
 
Die Voll-Automatik der Powershot kann selbstständig das richtige aus 32 Motivprogrammen wählen, entscheiden ob der Bildstabi für scharfe Fotos reicht oder ob man zusätzlich den ISO-Wert erhöhen muß. Natürlich werden auch Gesichter erkannt und rote Augen beseitigt. Der aufklappbare Blitz kann nicht nur automatisch, sondern auch mit 3 festen Leistungsstufen gesteuert werden. Der Selbstauslöser ist weitreichend konfigurierbar und kann auch auf ein neu hinzukommendes Gesicht oder ein Blinzeln reagieren, damit es der Fotograf leichter hat selber mit aufs Gruppenbild zu kommen. Neben den Automatiken bietet die SX230IS auch eine manuelle Belichtung an.
 
Auf Knopfdruck kann die ISO-Einstellung automatisch bis ISO 1.600 erhöht werden. Die Serienbildfunktion arbeitet mit 3,2 Bildern pro Sekunde. Videos können in Full-HD-Qualität mit 24 Bildern/sec aufgenommen und über eine HDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Das benötigte Kabel ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten. Bei der Aufnahme kann gezoomt werden und der Ton wird in Stereo aufgezeichnet. Es werden auch Slow-Motion-Aufnahmen mit 120-240 B/s unterstützt.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 392 mm
Lichtstärke: F 3,1 - 5,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1322 / 1105 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1- / 2
Einschaltzeit: 2,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,6-1,1 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
461.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,3'')
EUR 85,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 
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Testberichte:
FOTO HITS Magazin 5/2011
ColorFoto 07/2011

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Steves Digicams
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Ersatz-Akku Hähnel HL-5L Typ Canon NB-5L
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Kameratasche Lowepro Portland 30
Canon Unterwassergehäuse WP-DC42
 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen März 2012
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ22 ist eine konsequente Weiterentwicklung der beliebten TZ-Reihe. Die 14-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator verfügt jetzt über ein 16fach-Zoom und speichert die Bilder auf SD/SDHC/SDXC-Karten. Den Strom für ca. 300 Fotos liefert ein LiIon-Akku.
 
Die Anzeigehelligkeit des sehr gut aufgelösten und großen Display wird automatisch geregelt. Der Autofokus kann zwischen 11-, 3- und 1-Punkt-AF umgeschaltet werden und bietet eine zuschaltbare Schärfenachführung. Zusätzlich kann man über den Touchscreen einen Focuspunkt per Fingertip festlegen.
 
Die bisherige Multiformat-Unterstützung, bei der man ohne Einschränkungen in der Brennweite Aufnahmen z.B. in 16:9 machen konnte ist weggefallen. Nun wird bei 16:9 das Bild beschnitten und somit erreicht man in diesem Format nicht mehr den vollen Weitwinkel. In der TZ22 ist eine richtige Iris-Blende verbaut und ermöglicht so auch eine Zeit- oder Blendenautomatik und einen komplett manuellen Modus. Selbstverständlich verfügt sie auch über Programmautomatik und Motivprogramme. Zusätzlich hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion weitere Eingriffsmöglichkeiten.
 
Die Serienbildfunktion schafft 10 Bilder/sec - wobei eine Bewegungserkennung die Bildrate auf die aktuelle Situation optimieren soll. Erwähnenswert ist zudem die automatische Kontrastkorrektur. Das besondere Highlight der Lumix TZ22 aber ist ihr eingebauter GPS-Sensor. Aus einer integrierten Datenbank wird der aktuelle Standort mit Land, Bundesland, Stadt und ggf. Sehenwürdigkeit ausgelesen. Zusätzlich wird die Kamerauhr automatisch nach der GPS-Zeit gestellt. Die Position wird selbstverständlich in den EXIF-Daten des Fotos gespeichert.
 
Ganz witzig ist die neue 3D-Funktion: die Kamera nimmt 20 Bilder hintereinander auf und wählt daraus 2 Stück aus, die sich am besten für 3D eignen und errechnet daraus eine 3D-Aufnahme (MPO-Format), die über HDMI an einem 3D-Fernseher betrachtet werden kann.
 
Mit der TZ22 lassen sich Videos mit Stereoton im FullHD-Format aufzeichnen (AVCHD mit 25B/s) und über HDMI ausgeben. Die Lumix DMC-TZ22 ist kein Schnäppchen, aber dafür bekommt man auch eine in ihrem Segment überzeugende Kamera ohne Schwächen geboten.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 24 - 384 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 5,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1169 / 1104 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 2-
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,4 µm (1/2,33'')
EUR 110,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Foto Hits 04/2011
ColorFoto 06/2011

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Digitalkamera.de

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Ersatzakku Hähnel Typ Panasonic DMW-BCG10
Kameratasche Lowepro Portland 30
Unterwassergehäuse DMW-MCTZ20E
Ministativ GorillaPod
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
LUMIX Superzoom Fotoschule
GeoSetter - dieses kostenlose Programm zeigt auf einfache Art, wie man die GPS-Infos nutzen kann  


Superzoom-Kamera, ausgelaufen November 2011
Produktfoto Die Canon Powershot SX30 IS hat ein unglaubliches 35fach Zoom mit Bildstabilisator bei 14 Megapixel Auflösung. Gespeichert wird auf SD/SDHC/SDXC-Karten und wird erstmals bei der SX-Reihe ein LiIon-Akku eingesetzt.Besonders erwähnenswert ist das Dreh/Schwenkdisplay - das allerdings vergleichsweise schwach aufgelöst ist.
 
Neben 28 Motivprogrammen sind auch manuelle und halbmanuelle Belichtungseinstellungen möglich. Selbstverständlich sind auch Gesichtserkennung und Rote-Auge-Retusche an Bord. Die Serienbildfunktion schafft 1,3 Bilder/sec.
 
Videos werden in einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln bei 30 Bildern/s und Stereo aufgezeichnet und über die HDMI-Schnittstelle ausgeben. Zoomen während der Aufnahme ist dank leisem Ultraschallantrieb kein Problem. Gestartet werden Videoaufnahmen über einen eigenen Knopf.
 
Wie bei vielen anderen dieser Zoomriesen ist die Bildqualität der größte Schwachpunkt. Das 35fach Zoom erfordert einige Kompromisse. Trotz Stabilisator ist das Anvisieren des Motivs bei 840mm freihand nicht einfach - die SX30 unterstützt dies mit einer Zoomhilfe bei der die Kamera kurzzeitig in den Weitwinkelbereich zurückspringt. Der Einsatz eines Stativs ist bei einer solchen Brennweite aber generell angeraten. Die starken Farbränder im Telebereich sind dagegen nicht so einfach zu ignorieren.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 24 - 840 mm
Lichtstärke: F 2,7 - 5,8 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1483/1285 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 3
Einschaltzeit: 2,4 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 1,0 s
Display: 6,9 cm (2,7'')
230.000 Pixel
Videosucher: k.A.
202.000 Pixel
Sensorgröße: 1,4 µm (1/2,3'')
EUR 164,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 12/2010
FotoMagazin 01/2011

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Steves Digicams
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Zubehörempfehlungen:
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Hähnel HL-7L Li-Ion Ersatzakku Typ Canon NB-7L
Metz 52 AF-1 C digital System-Blitzgerät für Canon - Testbericht
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen November 2011
Produktfoto Die Fuji Finepix F550EXR ist eine kleine Superzoomkamera in der Fuji erstmals ihre EXR-Technologie auf einem CMOS-Sensor mit 16 MP Auflösung einsetzt. Damit sind entweder Fotos mit voller Auflösung oder bei halbierter Auflösung, aber erhöhtem Dynamikumfang bzw. weniger Rauschen möglich. Zur Ausstattung der 550EXR gehört ein 15fach Zoom mit Bildstabilisator, LiIon-Akku und SD/SDHC-Kartenschacht. In voller Auflösung können in einer Sekunde (einmalig) 8 Bilder in Folge gemacht werden. Noch interessanter dagegen ist die Rückkehr des 'Ringspeichers': bei halbdurchgedrücktem Auslöser werden kontinuierlich Fotos gespeichert um dann beim Auslösen wahlweise die 7 Fotos vorher oder nachher abzuspeichern.
 
Die Fuji F550 EXR bietet auch die Möglichkeit mehrere Fotos zu einem einzigen mit verringertem Rauschen zu verrechnen. Damit sind selbst mit ISO 1600 erstaunlich gute Fotos möglich. Zur sonstigen Ausstattung gehören manuelle und halbautomatische Belichtungsprogramme, sowie Vollautomatik und diverse Motivprogramme, sowie die Speicherung im RAW-Format. Panoramas können, wie bei Sony-Kameras, durch einfaches Schwenken der Kamera erstellt werden. Der Aufnahmeort wird mit Hilfe des eingebauten GPS-Empängers in den Fotos gespeichert. Die Protokollierung der aktuellen Position im 10 Minuten-Takt ermöglicht das spätere Nachvollziehen der Reiseroute.
 
Videos können in Full-HD-Qualität (1920 x 1080 Pixel) aufgenommen und über HDMI ausgegeben werden. Bei reduzierter Auflösung sind sogar Zeitlupenaufnahmen möglich. Insgesamt eine sehr interessante Mini-Superzoom für den ambitionierten Fotografen mit einer guten Bildqualität.

Brennweite (KB): 24 - 360 mm
Lichtstärke: F 3,5 - 5,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1251 / 1102 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1 / 2
Einschaltzeit: - s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,25 - 0,50 s
Display: 7,6 cm (3'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,3 µm (1/2'')

 

 
Testberichte:
ColorFoto 08/2011

Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-F50 3,7V 800mA Ersatzakku Typ Fuji NP-50
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Lowepro Portland 20
Ministativ GorillaPod
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Kamera, ausgelaufen Mai 2011
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ100 kombiniert einen 14-MP Sensor mit einem 24-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Den Akkuschacht füllt ein LiIon-Akku und der Kartenschacht nimmt SD- und SDHC/SDXC-Karten auf. Neben dem beeindruckenden Zoombereich wird die Ausstattung vervollständigt von der Möglichkeit im RAW-Format zu speichern, der üblichen Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuellen Belichtungssteuerung, manueller Fokus, Blitzbelichtungskorrektur, 16 Motivprogrammen, intelligente ISO-Kontrolle (erhöhte Empfindlichkeit bis ISO 1250 abhängig vom Motiv), nach oben begrenzbare ISO-Automatik, AF-Hilfslicht, Serienbildmodus mit 11 Bilder/sec, Gesichtserkennung zur Optimierung von Belichtung und Fokuspunkt, 16:9-Format, wahlweise automatische Power-LCD-Funktion zum Aufhellen des Displays im Sonnenlicht.
 
Die Displayaufhellung kann bei der Beurteilung der Bildhelligkeit irritieren, probates Gegenmittel ist das zuschaltbare Live-Histogramm. Für viele Funktionen gibt es separate Tasten z.B. für Belichtungskorrektur, Blitzeinstellung, Selbstauslöser, Serienbildmodus, Fokusmethode, Belichtungs- und Fokusspeicher. Nur Einstellräder wie bei Bridgekameras vermisst man, sowie den manuell einstellbaren Zoom (die FZ100 arbeitet mit einer Zoomwippe um dem Auslöser, dass aber fast stufenlos) ansonsten ist die Bedienung schon sehr prosumer-like. Sogar 3 benutzerdefinierte Einstellungen gibt es, was die intensive Arbeit mit der Lumix FZ100 deutlich erleichtert - genauso wie der nun höher aufgelöste und schwenkbare Monitor.
 
Besonders stark hat Panasonic mit der aktuellen Kamerageneration die Automatismen aufgerüstet. Da wären zu nennen die automatische Motivprogrammwahl, automatische Aktivierung des Bildstabilisators und Auswahl des besten Modus, automatische Kontrastregelung und Gegenlichterkennung, automatische Regelung der Monitorhelligkeit. Sehr interessant ist der AF-Tracking-Modus bei dem an einmal anvisiertes Motiv kontinuierlich verfolgt wird - auch wenn es kurz aus dem Sichtfeld verschwindet. Schiefe Bilder können nachträglich mit der Horizontkorrektur bearbeitet werden. Videos können im Full-HD-Format in AVCHD aufgenommen werden und über einen Komponenten-HD-Ausgang ausgegeben werden. Der Autofokus wird ständig nachgeführt und der Ton in Stereo aufgezeichnet.
 
Die Bildqualität ist leider nicht mehr so gut, wie bei älteren Modellen. Hier machen sich die gesteigerte Auflösung und der große Zoombereich negativ bemerkbar. Allerdings gilt das in gleicher Weise für alle aktuellen Superzooms.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 25 - 600 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,2 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1385/1264 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 3
Einschaltzeit: 2,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3-0,4 s
Videosucher: k.A.
202.000 Pixel
Display: 7,6 cm (3,0'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,4 µm (1/2,33'')
EUR 203,94* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 11/2010
Digitalkamera.de
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
Panasonic Originalakku Typ DMW-BMB9E
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Panasonic DMW-LA5E Adapterring
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Bridge-Kamera, ausgelaufen Mai 2011
Produktfoto Die Sony Cybershot DSC-HX1 ist eine 9-MP-Kamera mit 20fachem stabilisiertem Zoom. Sie verfügt über eine gute Ausstattung mit Programm-, Zeit- und Blendenautomatik sowie einem manuellen Modus. Selbstverständlich stehen auch einige Motivprogramme zur Verfügung, die man auch von einer Motivautomatik automatisch auswählen lassen kann. Gesichts- und Lächelerkennung sind ebenfalls an Bord. Den Strom liefert ein teurer LiIon-Akku von Sony und zur Speicherung muß man Sonys Memory Stick Pro Duo benutzen.
 
Die Sony HX1 hat aber auch ungewöhnlichere Features zu bieten: der Bildsensor ist kein CCD, sondern ein CMOS. Dieser kann bis zu 10 Serienbilder pro Sekunde liefern. Dies nutzt Sony um eine besonders einfache Panoramafunktion zu realisieren: es reicht die Kamera während der Aufnahme zu schwenken. Aus der Bildserie wird dann ein Panorama berechnet. Aus jeweils 6 Highspeed-Aufnahmen kann die HX1 entweder bei statischen Motiven in dunkler Umgebung ein besonders rauscharmes Bild berechnen oder aber bei bewegten Motiven ein besonders scharfes Foto. Videos können in FullHD-Auflösung mit 30 Bilder/sec über den HDMI-Ausgang ausgegeben werden.
 
Das große, aber nur durchschnittlich aufgelöste, Display lässt sich nach unten und oben klappen, wodurch ungewöhnliche Perspektiven erleichtert werden. Der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig. An der Bildqualität ist nichts auszusetzen. Besonders bemerkenswert ist der geringer Texturverlust. Der Vorteil des CMOS-Sensors zeigt sich allerdings erst oberhalb von ISO 400, wo sie die meisten Mitbewerber hinter sich lässt. Insgesamt eine sehr interessante Kamera, bei der man nur den Blitzschuh und eine manuelle Zoomverstellung vermißt.

Brennweite (KB): 28 - 560 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,2 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1004 / 965 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 3
Einschaltzeit: 3,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,5 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
230.400 Pixel
Videosucher: 201.600 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,4'')
EUR 129,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
DigitalPhoto 06/2009
ColorFoto 06/2009
Foto Magazin 06/2009

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Akku NP-FH50
SONY Memory Stick Pro-HG Duo 8 GB
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
1,7-fach Telekonverter VCL-DH1758
0,7-fach Weitwinkelkonverter VCL-DH0758
HDMI-Kabel VMC-MHC1
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Bridge-Kamera, ausgelaufen Mai 2011
Produktfoto Die Fuji Finepix S200EXR wurde von Fuji mit einem weiterentwickelten Bildsensor mit 12 Megapixel ausgestattet. Dieser EXR-Sensor ermöglicht es motivabhängig die Priorität entweder auf eine hohe Auflösung, eine hohe Lichtempfindlichkeit oder einen hohen Dynamikumfang zu legen. Die Auswahl kann man aber auch einer Automatik überlassen.
 
Im Standard-Modus zeigt die S200 EXR ein geringes Bildrauschen, allerdings auf Kosten eines deutlichen Texturverlustes. Zusätzlich stehen noch die Modi Pro-Focus und Pro-Low-Light zur Verfügung. In beiden Modi werden mehrere Fotos erstellt, die dann miteinander verrechnet werden. Im Fall von Pro-Low-Light um das Rauschen zu reduzieren und bei Pro-Focus um den Effekt der Schärfentiefe zu verstärken. Das 14fach Zoom startet bei der etwas ungewöhnlichen Brennweite von 30mm und wird in bewährter Weise manuell eingestellt. Die Dual-IS genannte Bildstabilisierung kombiniert einen echten Bildstabilisator mit einer automatischen Erhöhung des ISO-Wertes, wenn es das Motiv erfordert. Bei reduzierter Auflösung von 3 MP kann der ISO-Wert bis 12.800 erhöht werden.
 
Neben 6 Motivprogrammen sind auch alle üblichen Halb-Automatiken und ein manueller Modus an Bord. Die Fuji S200 EXR kann Belichtung, Focus und Weißabgleich automatisch auf bis zu 10 Gesichter einstellen. RAW und JPG können parallel auf SD/SDHC-Karte gespeichert werden. Die Stromversorgung übernimmt ein LiIon-Akku. Neben der normalen Belichtungsreihe beherscht die S200EXR auch eine Film-Simulations-Reihe bei der 3 Aufnahmen mit der Farbabstimmung von verschiedenen Fuji-Filmen gemacht werden. Eine Dynamik-Belichtungsreihe erstellt Fotos mit 100%, 200% und 400% Dynamik. Das Display ist nicht mehr wir beim Vorgängermodell schwenkbar, sondern fix. Weitere Unterschiede zur S100FS: Serienbildgeschwindigkeit nur noch 1,3 B/S und nicht mehr endlos, 16:9 Format möglich, Entfall von xD-Speicherkarten.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 30 - 436 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1186 / 1013 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 2
Einschaltzeit: 2,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,6 - 1,1 s
Display: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Videosucher: 5,08mm (0,2'')
200.000 Pixel
Sensorgröße: 2,0 µm (1/1,6'')
EUR 190,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 
 
Testberichte:
fotoMagazin 11/2009
ColorFoto 12/2009

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Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Hähnel Typ Fuji NP-140
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
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Kameratasche Retrospective 5 Pinestone
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
Ministativ GorillaPod SLR
Polfilter B&W MRC slim 67mm - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
Die kreative digitale Dunkelkammer
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Superzoom-Modell, ausgelaufen April 2011
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ10 ist eine konsequente Weiterentwicklung der beliebten TZ-Reihe. Die 12-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator verfügt über ein 12fach-Zoom und speichert die Bilder auf SD/SDHC/SDXC-Karten. Den Strom für ca. 300 Fotos liefert ein LiIon-Akku mit Sicherheitschip. Diesen lässt sich Panasonic gut bezahlen, aber die ersten Drittanbieter haben schon passende Ersatzakkus im Angebot. Die Anzeigehelligkeit des sehr gut aufgelösten und großen Display wird automatisch geregelt. Der Autofokus kann zwischen 11-, 3- und 1-Punkt-AF umgeschaltet werden und bietet eine zuschaltbare Schärfenachführung. Wie bei vielen TZ-Kameras üblich können in allen Brennweiten Fotos in 4:3, 3:2 und 16:9 gemacht werden. Erstmals in einer TZ hat Panasonic in der TZ10 eine richtige Iris-Blende verbaut und ermöglicht so auch eine Zeit- oder Blendenautomatik und einen komplett manuellen Modus. Selbstverständlich verfügt sie auch über Programmautomatik und 19 Motivprogramme. Zusätzlich hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion weitere Eingriffsmöglichkeiten. Die Serienbildfunktion schafft 2.3 Bilder/sec - bei verringerter Auflösung bis zu 10 Bilder/sec. Erwähnenswert ist zudem die automatische Kontrastkorrektur. Das besondere Highlight der Lumix TZ10 aber ist ihr eingebauter GPS-Sensor. Aus einer integrierten Datenbank wird der aktuelle Standort mit Land, Bundesland, Stadt und ggf. Sehenwürdigkeit ausgelesen. Zusätzlich wird die Kamerauhr automatisch nach der GPS-Zeit gestellt. Die Position wird selbstverständlich in den EXIF-Daten des Fotos gespeichert und entsprechend ausgestattete Programme können dann später das Foto auf einer Landkarte korrekt positionieren.
Mit der TZ10 lassen sich auch Videos mit Stereoton im HD-Format aufzeichnen (Motion-JPEG oder AVCHD-Lite) und über HDMI ausgeben. Die Lumix DMC-TZ10 ist kein Schnäppchen, aber dafür bekommt man auch eine in ihrem Segment überzeugende Kamera ohne Schwächen geboten.
 
Das günstigere Schwestermodell Lumix DMC-TZ8 muß auf etwas Ausstattung verzichten. Sie hat kein GPS und auch die Videofunktion ist reduziert: kein Stereoton, keine extra Videotaste, kein HDMI-Ausgang und kein AVCHD-Lite-Format. Das Display ist kleiner und geringer aufgelöst.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 25 - 300 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1315/1088 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2/3
Einschaltzeit: - s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,5 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,4 µm (1/2,33'')
EUR 159,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Foto Hits 04/2010
ColorFoto 05/2010
DigitalPhoto 08/2010

Digitalkamera.de
DC Resource
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Ersatzakku Hähnel Typ Panasonic DMW-BCG10
Kameratasche Lowepro Portland 30
Unterwassergehäuse DMW-MCTZ10E
Ministativ GorillaPod
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
LUMIX Superzoom Fotoschule
GeoSetter - dieses kostenlose Programm zeigt auf coole Art, wie man die GPS-Infos nutzen kann  


Superzoom-Modell, ausgelaufen April 2011
Produktfoto Die Canon Powershot SX210 IS ist die Nachfolgerin der SX200. Dabei wurde die Auflösung und der Telebereich gesteigert - zwei Maßnahmen, die in Kombination nicht unbedingt die Bildqualität erhöhen. Die Voll-Automatik der Powershot kann selbstständig das richtige aus 22 Motivprogrammen wählen, entscheiden ob der Bildstabi für scharfe Fotos reicht oder ob man zusätzlich den ISO-Wert erhöhen muß. Natürlich werden auch Gesichter erkannt und rote Augen beseitigt. Der aufklappbare Blitz kann nicht nur automatisch, sondern auch mit 3 festen Leistungsstufen gesteuert werden. Der Selbstauslöser ist weitreichend konfigurierbar und kann auch auf ein neu hinzukommendes Gesicht oder ein Blinzeln reagieren, damit es der Fotograf leichter hat selber mit aufs Gruppenbild zu kommen.
 
Der 14fach Zoom mit echtem Bildstabilisator deckt 28 bis 392 mm ab und die Bilder des 14-MP-Sensors werden auf SD/SDHC-Karten gespeichert. Die Stromversorgung sichert ein LiIon-Akkus. Auf Knopfdruck kann die ISO-Einstellung automatisch bis ISO 1.600 erhöht werden. Die Serienbildfunktion arbeitet mit 0,8 Bildern pro Sekunde zwar endlos, aber relativ langsam. Die Bilder zeichnen sich durch gut unterdrücktes Rauschen aus, allerdings leidet darunter auch die Detailauflösung und bei höheren ISO-Werten sinkt der Kontrast. Insgesamt aber eine eher durchschnittlich gute Leistung.
 
Videos können in HD-Qualität (1.280 x 720 Pixeln, 30fps) aufgenommen und über eine HDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Das benötigte Kabel ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten. Bei der Aufnahme kann nun auch gezoomt werden.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 392 mm
Lichtstärke: F 3,1 - 5,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1455 / 1034 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 2
Einschaltzeit: 2,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4-0,7 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,4 µm (1/2,3'')
EUR 69,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
fotoMagazin 05/2010
DigitalPhoto 08/2010
ColorFoto 08/2010

Steves Digicams
DC Resource
Imaging Resource
Digitalkamera.de

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Ersatz-Akku Hähnel HL-5L Typ Canon NB-5L
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Kameratasche Lowepro Portland 30
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Februar 2011
Produktfoto Die Fuji Finepix F300EXR ist eine kleine Superzoomkamera mit Fujis Super CCD EXR Sensor mit 12 MP Auflösung, 15fach Zoom mit Bildstabilisator, LiIon-Akku und SD-Kartenschacht. Neben dem attraktiven Brennweitenbereich ist der EXR-Sensor hervorzuheben. Wie bei der großen Fuji S200EXR ermöglicht er es motivabhängig die Priorität entweder auf eine hohe Auflösung, eine hohe Lichtempfindlichkeit oder einen hohen Dynamikumfang zu legen. Die Auswahl kann man aber auch einer Automatik überlassen. Zusätzlich hat Fuji den Bildsensor so erweitert, das er die Schärfe über einen Phasen-AF bestimmen kann. Diese Phasenmessung kommt sonst nur in DSLRs zum Einsatz und ist deutlich schneller als der übliche Kontrast-AF. Allerdings wird dafür auch ein Mindestmaß an Licht benötigt, weshalb die F300EXR einen Hybrid-Autofokus verwendet. Bei gutem Licht kommt der schnelle Phasen-AF zum Einsatz, bei weniger Licht die herkömmliche Kontrast-AF-Messung.
Die Fuji F300 EXR bietet zwei Modi namens Pro-Focus und Pro-Low-Light: in beiden Modi werden mehrere Fotos erstellt, die dann miteinander verrechnet werden. Im Fall von Pro-Low-Light um das Rauschen zu reduzieren und bei Pro-Focus um den Effekt der Schärfentiefe zu verstärken. Damit sind selbst mit ISO 1600 erstaunlich gute Fotos möglich. Zur sonstigen Ausstattung gehören manuelle und halbautomatische Belichtungsprogramme, sowie Vollautomatik und diverse Motivprogramme. Panoramas können wie bei Sony-Kameras durch einfaches Schwenken der Kamera erstellt werden. Videos können in HD-Qualität (1.280 x 720 Pixel) aufgenommen und über HDMI ausgegeben werden. Insgesamt eine sehr interessante Mini-Superzoom für den ambitionierten Fotografen mit einer guten Bildqualität - allerdings mit einer deutlichen Schwäche bei ISO 400.

Brennweite (KB): 24 - 360 mm
Lichtstärke: F 3,5 - 5,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1227 / 1140 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 4+
Einschaltzeit: 2,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,6 s
Display: 7,6 cm (3'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,6 µm (1/2'')
EUR 99,95* bei Amazon.de (gebraucht)
 
 
Testberichte:
ColorFoto 12/2010
Foto Hits 10/2010

Steves Digicams
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-F50 3,7V 800mA Ersatzakku Typ Fuji NP-50
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Lowepro Rezo 20
Ministativ GorillaPod
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Februar 2011
Produktfoto Die Nikon Coolpix P100 ist mit einem rückseitig belichteten 10-MP-CMOS-Sensor ausgestattet. Das 26fach-Zoomobjektiv ist mit einem Bildstabilisator kombiniert. Es kommt ein Nikon LiIon-Akku zum Einsatz und SD/SDHC-Karten. Das hochauflösende Display lässt sich ausklappen, der LCD-Sucher ist leider etwas klein ausgefallen. Die Belichtung kann vollautomatisch, über Motivprogramme und mit Blenden/Zeit-Automatik gesteuert oder komplett manuell eingestellt werden. Die P100 verfügt sogar über eine Blitzlichtkorrektur - einen Anschluß für einen externen Blitz sucht man aber vergeblich. Videos werden im HD-Format (1920x1080 Pixel) mit 30 Bilder/sec aufgezeichnet und können über eine miniHDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Auch Zeitlupenaufnahmen und Zeitraffer sind möglich. Die Serienbildfunktion schafft 10 Bilder/sec. Die hohe Geschwindigkeit des Sensors ermöglicht ebenfalls automatisch HDR-Bilder, die mehrere Aufnahmen zu einer kombinieren, um hohe Kontraste zu bewältigen.
Die Bildqualität liegt leicht über dem Durchschnitt dieser Klasse.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 26 - 678 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,0 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1199/981 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 2
Einschaltzeit: --- s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,5 s
Display: 7,6 cm (3'')
460.000 Pixel
Videosucher: 6,1mm (0,24'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,3'')
EUR 139,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 05/2010
DigitalPhoto 06/2010

digitalkamera.de
DC Resource
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
Ansmann Ersatzakku für Nikon-Typ EN-EL5
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Dezember 2010
Produktfoto Die Fuji Finepix F80EXR ist eine kleine Superzoomkamera mit Fujis Super CCD EXR Sensor mit 12 MP Auflösung, 10fach Zoom mit Bildstabilisator, LiIon-Akku und SD-Kartenschacht. Neben dem attraktiven Brennweitenbereich ist der EXR-Sensor hervorzuheben. Wie bei der großen Fuji S200EXR ermöglicht er es motivabhängig die Priorität entweder auf eine hohe Auflösung, eine hohe Lichtempfindlichkeit oder einen hohen Dynamikumfang zu legen. Die Auswahl kann man aber auch einer Automatik überlassen. Zusätzlich stehen noch die Modi Pro-Focus und Pro-Low-Light zur Verfügung. In beiden Modi werden mehrere Fotos erstellt, die dann miteinander verrechnet werden. Im Fall von Pro-Low-Light um das Rauschen zu reduzieren und bei Pro-Focus um den Effekt der Schärfentiefe zu verstärken. Damit sind selbst mit ISO 1600 erstaunlich gute Fotos möglich. Zur sonstigen Ausstattung gehören manuelle und halbautomatische Belichtungsprogramme, sowie Vollautomatik und diverse Motivprogramme. Die Serienbildfunktion macht 1.6 Bilder/sec bei voller Auflösung und mit reduzierter Auflösung auf 3 MP können 23 Bilder in Folge mit 4.3 Bilder/sec gemacht werden. Videos können in HD-Qualität (720p) aufgenommen und über HDMI ausgegeben werden. Insgesamt eine der interessantesten Mini-Superzooms für den ambitionierten Fotografen mit einer sehr guten Bildqualität.

Brennweite (KB): 27 - 270 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 5,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1218 / 1009 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2+ / 2
Einschaltzeit: 3,1 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,9 s
Display: 7,6 cm (3'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,6 µm (1/2'')
EUR 69,98* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 07/2010
Foto Hits 05/2010

Colorfoto
Digitalkamera.de (kostenpflichtig)
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-F50 3,7V 800mA Ersatzakku Typ Fuji NP-50
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Lowepro Rezo 20
Ministativ GorillaPod
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen November 2010
Produktfoto Die Canon Powershot SX20 IS ist eine Superzoom-Kamera mit 20fach Zoom, Bildstabilisator und 12 Megapixel Auflösung. Gespeichert wird auf SD/SDHC-Karten und es kommen handelsüblichen 4 NiMh-Akkus der Größe AA zum Einsatz. Besonders erwähnenswert ist das Dreh/Schwenkdisplay. Neben 22 Motivprogrammen sind auch manuelle und halbmanuelle Belichtungseinstellungen möglich. Selbstverständlich sind auch Gesichtserkennung und Rote-Auge-Retusche an Bord. Die Serienbildfunktion schafft 1,4 Bilder/sec.
Die SX20IS ist besonders gut für Videoaufnahmen geeignet. Diese lassen sich in einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln bei 30 Bildern/s und Stereo über die HDMI-Schnittstelle ausgeben. Zoomen während der Aufnahme ist dank leisem Ultraschallantrieb kein Problem. Gestartet werden Videoaufnahmen über einen eigenen Knopf.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 560 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,7 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1309 / 1135 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 2
Einschaltzeit: - s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,9 s
Display: 6,4 cm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
235.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,3'')
EUR 129,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
fotoMagazin 11/2009
ColorFoto 12/2009

Digitalkamera.de
Steves Digicams
Digitalcamera Review

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

4 Eneloop-Akkus Typ AA
Metz 52 AF-1 C digital System-Blitzgerät für Canon - Testbericht
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Superzoom-Modell, ausgelaufen November 2010
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ38 kombiniert einen 12-MP Sensor mit einem 18-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Der Bildstabilisator wurde gegenüber den älteren Modellen nochmals verbessert und gleicht auch stärkere Schwankungen aus. Den Akkuschacht füllt ein LiIon-Akku und der Kartenschacht nimmt SD- und SDHC-Karten auf. Ärgerlich: Panasonic lässt nur noch den Einsatz von teuren Originalakkus zu. Neben dem beeindruckenden Zoombereich wird die Ausstattung vervollständigt von der Möglichkeit im RAW-Format zu speichern, der üblichen Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuellen Belichtungssteuerung, manueller Fokus, Blitzbelichtungskorrektur, 16 Motivprogrammen, intelligente ISO-Kontrolle (erhöhte Empfindlichkeit bis ISO 1250 abhängig vom Motiv), nach oben begrenzbare ISO-Automatik, AF-Hilfslicht, Serienbildmodus unbegrenzt mit 2 Bilder/sec oder 5 Bilder in Folge mit 2.3 Bilder/s, Gesichtserkennung zur Optimierung von Belichtung und Fokuspunkt, 16:9-Format, wahlweise automatische Power-LCD-Funktion zum Aufhellen des Displays im Sonnenlicht. Die Displayaufhellung kann bei der Beurteilung der Bildhelligkeit irritieren, probates Gegenmittel ist das zuschaltbare Live-Histogramm. Für viele Funktionen gibt es separate Tasten z.B. für Belichtungskorrektur, Blitzeinstellung, Selbstauslöser, Serienbildmodus, Fokusmethode, Belichtungs- und Fokusspeicher. Nur Einstellräder wie an der FZ50 vermisst man, sowie den manuell einstellbaren Zoom (die FZ38 arbeitet mit einer Zoomwippe um dem Auslöser, dass aber fast stufenlos) ansonsten ist die Bedienung schon sehr prosumer-like. Sogar 3 benutzerdefinierte Einstellungen gibt es, was die intensive Arbeit mit der Lumix FZ38 deutlich erleichtert.
 
Besonders stark hat Panasonic mit der aktuellen Kamerageneration die Automatismen aufgerüstet. Da wären zu nennen die automatische Motivprogrammwahl, automatische Aktivierung des Bildstabilisators und Auswahl des besten Modus, automatische Kontrastregelung und Gegenlichterkennung, automatische Regelung der Monitorhelligkeit. Sehr interessant ist der AF-Tracking-Modus bei dem an einmal anvisiertes Motiv kontinuierlich verfolgt wird - auch wenn es kurz aus dem Sichtfeld verschwindet. Schiefe Bilder können nachträglich mit der Horizontkorrektur bearbeitet werden. Videos können im HD-Format mit 30 Bilder/sec aufgenommen werden und über einen Komponenten-HD-Ausgang ausgegeben werden. Der Autofokus wird ständig nachgeführt und der Ton in Stereo aufgezeichnet. Sie zeichnet 15 Minuten in AVCHD Lite oder Motion-JPEG auf.
 
Die Bildqualität ist erstaunlich gut. Das Objektiv produziert nur geringe, in Anbetracht des großen Zoombereichs vernachlässigbare, Abbildungsfehler. Das Auflösungsvermögen und das Bildrauschen bei ISO 100 sind gut. Bei höheren ISO-Werten sinkt wie üblich die Auflösung und das Rauschen nimmt zu, aber ISO 400 scheint durchaus noch gut verwendbar.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 27 - 486 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,4 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1299/1087 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 3
Einschaltzeit: 2,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4-0,5 s
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
201.600 Pixel
Display: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,33'')
EUR 119,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 11/2009
Photographie 10/2009
fotoMagazin 09/2009

Digitalkamera.de
Imaging Resource
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
Originalakku Typ CGR-S006
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Panasonic DMW-LA3 Adapterring
Panasonic DMW-LT55E Tele-Vorsatzlinse 1,7fach für 856,8mm Brennweite - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Juni 2010
Produktfoto Die Casio Exilim Pro EX-F1 trägt das F1 zu Recht im Namen. Sie wurde auf Höchstgeschwindigkeit optimiert, mit dem Ergebnis das Fotos mit einer Serienbildgeschwindigkeit von 60 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung oder Videoaufnahmen mit 1.200 Bildern/sec möglich sind.
Als Folge dessen wird ein CMOS-Sensor mit nur 6 Megapixeln Auflösung eingesetzt. Die Auflösung kann somit nicht mit anderen aktuellen Bridgekameras mithalten, aber im Gegenzug erhält man dafür eine sehr gute Bildqualität, da deutlich weniger Bildrauschen auftritt. Das 12fach Zoom-Objektiv beginnt erst im schwachen Weitwinkelbereich und könnte im Tele lichtstärker sein, insbesondere da man für Highspeed-Aufnahmen aufgrund der kurzen Belichtungszeit viel Licht benötigt. Gezoomt wird nicht direkt über den Ring am Objektiv, sondern elektronisch über die Ringwippe. Das Breitbild-Display ist gut ablesbar, aber leider nicht schwenkbar. Von diesen Kritikpunkten abgesehen erhält man eine fast vollwertige Bridgekamera mit den üblichen manuellen und halb- sowie vollautomatischen Modi (kürzeste Verschlusszeit 1/40.000) , Blitzschuh, Filtergewinde, Bildstabilisator und RAW-Format.
 
Für die Serienbildmodi gibt es eine eigenes Wahlrad, mit dem man zischen Serienaufnahme mit Blitz, vorauslaufende Serienbildaufnahme, Standard-Serienbildaufnahme mit einstellbaren 1-60 Bildern pro Sekunde, Einzelaufnahmemodus, Zeitrafferaufnahmen und Bracketing mit Belichtungs-, Weißabgleichs- oder Fokus-Reihenaufnahmen wählen kann. Für Fotos und Videos gibt es jeweils einen eigenen Auslöser. Der Serienbildmodus nimmt unabhängig von der Geschwindigkeit maximal 60 Bilder in voller Auflösung auf. Zum Verarbeiten einer solchen Bildserie benötigt die EX-F1 ca. 16 Sekunden. Man kann auch endlose Serien machen, die dann aber nur mit relativ schwachen 2 Bildern/sec. In Kombination mit dem Blitz schafft sie 20 Bilder mit 7 Aufnahmen/sec - bei reduzierter Blitzreichweite. Die vorauseilende Serienaufnahme nimmt bereits beim halb gedrückten Auslöser Bilder auf und speichert die letzten 60 Aufnahmen bevor der Auslöser komplett durchgedrückt wird. Die Zeitraffer-Aufnahme spielt die Bilder in langsamen Tempo ab und speichert nur das dann ausgewählte.
 
Filme können in HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Pixel bis zu 29 Minuten aufgenommen werden. Zum Abspielen kann man den HDMI-Ausgang verwenden. Außerdem sind noch Highspeed-Aufnahmen mit 300 fps, 600 fps oder 1.200 fps aufgenommen werden, die dann bei der Wiedergabe das Ereignis in Zeitlupe zeigen. Die Auflösung reduziert sich hierbei allerdings.
 
Die Hochgeschwindigkeits-Modi sind absolut faszinierend. Daneben bekommt man eine solide Bridgekamera mit sehr guter Bildqualität. Allerdings ist der Preis auch sehr hoch und die Bildqualität kann sich eben nicht mit teilweise billigeren DSLRs messen. Und manche Details wie eine Blitzbelichtungskorektur oder eine manuelle Brennweitenverstellung vermisst man in dieser Preisklasse schmerzlich.

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,7 - 4,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   921 / 881 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2+ / 3
Einschaltzeit: 3,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 0,66 s
Display: 71,12mm (2,8'')
230.160 Pixel
Videosucher: 5,08mm (0,2'')
201.600 Pixel
Sensorgröße: 2,5 µm (1/1,8'')
EUR 379,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
FotoMagazin 7/2008
Colorfoto 7/2008

Digitalkamera.de
heise Foto
Trusted Reviews
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
Haehnel Ersatzakku Typ Casio NP-100
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
Ministativ GorillaPod SLR
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto MT190XPRO3 und 3-Wege-Neiger Manfrotto MH804-3W - Testbericht

 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Mai 2010
Produktfoto Die Canon Powershot SX200 IS ist eine mit der Panasonic TZ6 vergleichbare Super-Zoom im Miniformat. Die größten Unterschiede sind der etwas mehr telelastige Brennweitenbereich und die umfangreicheren Einstellmöglichkeiten (Blenden- und Zeitautomatik, voll manuell) der Canon. Die Voll-Automatik der Powershot kann selbstständig das richtige Motivprogramm wählen, entscheiden ob der Bildstabi für scharfe Fotos reicht oder ob man zusätzlich den ISO-Wert erhöhen muß. Natürlich werden auch Gesichter erkannt und rote Augen beseitigt. Der aufklappbare Blitz kann nicht nur automatisch, sondern auch mit 3 festen Leistungsstufen gesteuert werden. Der Selbstauslöser ist weitreichend konfigurierbar und kann auch auf ein neu hinzukommendes Gesicht reagieren, damit es der Fotograf leichter hat selber mit aufs Gruppenbild zu kommen.
 
Der 12fach Zoom mit echtem Bildstabilisator deckt 28 bis 336 mm ab und die Bilder des 12-MP-Sensors werden auf SD/SDHC-Karten gespeichert. Die Stromversorgung sichert ein LiIon-Akkus. Auf Knopfdruck kann die ISO-Einstellung automatisch bis ISO 1.600 erhöht werden. Die Serienbildfunktion arbeitet mit 0,8 Bildern pro Sekunde zwar endlos, aber relativ langsam. Die Bilder zeichnen sich durch gut unterdrücktes Rauschen aus, allerdings leidet darunter auch die Detailauflösung und bei höheren ISO-Werten sinkt der Kontrast. Insgesamt aber eine eher überdurchschnittlich gute Leistung.
 
Videos können in HD-Qualität (1.280 x 720 Pixeln, 30fps) aufgenommen und über eine HDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Das benötigte Kabel ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 336 mm
Lichtstärke: F 3,4 - 5,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1124 / 1091 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2+ / 3
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 1,0 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,3'')
EUR 77,25* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 07/2009
test 10/2009
fotoMagazin 06/2009

Steves Digicams
DC Resource
Digitalkamera.de

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Ersatz-Akku Hähnel HL-5L Typ Canon NB-5L
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Kameratasche Lowepro Portland 30
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen März 2010
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ6 ist die kleinste 12-fach-Zoom-Kamera auf dem Markt, sie passt sogar noch in die Hosentasche. Die 10-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator speichert die Bilder auf SD/SDHC-Karten. Den Strom für ca. 320 Fotos liefert ein LiIon-Akku. Das gut aufgelöste und große Display beherscht ein paar Tricks: die Anzeigehelligkeit lässt sich auf Knopdruck verstärken und für Überkopf-Aufnahmen lässt sich der Anzeigewinkel optimieren. Der Autofokus, der von einem AF-Hilfslicht unterstützt werden kann, kann zwischen 9-, 5- und 1-Punkt-AF umgeschaltet werden und bietet eine zuschaltbare Schärfenachführung. Die Lumix TZ6 verfügt nur über Programmautomatik und 19 Motivprogramme. Immerhin hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion ein paar Eingriffsmöglichkeiten. Die Serienbildfunktion schafft 2.5 Bilder/sec - bei verringerter Auflösung bis zu 10 Bilder/sec. Bemerkenswert ist zudem die automatische Kontrastkorrektur.
Die Geschwindigkeit der TZ6 ist nur durchschnittlich, aber die Bildqualtität - insbesondere das Rauschen - ist besser als der Durchschnitt.
 
Das Schwestermodell Lumix DMC-TZ7 hat die deutlich besseren technischen Daten: größeres Display, HD-Video, Gesichtswiedererkennung um bekannte Gesichter bei der Scharfstellung und Belichtung gegenüber anderen zu bevorzugen, Fokusverfolgung von bewegten Motiven. Aber dafür hat sie auch ein deutlich stärkeres Bildrauschen.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 25 - 300 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   -/- Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   -/-
Einschaltzeit: - s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,7 s
Display: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,5'')

 

 
Testberichte:
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Lowepro Portland 30
Ersatzakku Typ Panasonic DMW-BCG10E
Ministativ GorillaPod
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
LUMIX Superzoom Fotoschule
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen September 2009
Produktfoto Mit der Canon Powershot SX1 IS und der Canon Powershot SX10 IS verfügt Canon über nahezu eineiige Superzoom-Zwillinge, die sich aber doch in entscheidenden Details unterscheiden. Gemeinsam ist beiden Kameras ein 20fach Zoom-Objektiv mit dem attraktiven Zoombereich von 28 bis 560 mm und eingebautem optischen Stabilisator, 10 Megapixel Auflösung, ein dreh- und schwenkbarer Monitor und ein TTL-Blitzschuh für Systemblitzgeräte.
 
Im Detail unterscheiden sich die beiden Kameras aber deutlicher. So ist die teurere SX1 IS die erste kompakte Canon die statt eines CCD-Sensors (wie in der SX10) einen CMOS-Sensor wie in DSLRs eingebaut hat. Dies verspricht zum einen eine bessere Bildqualität - die sich aber noch in ersten Tests beweisen muss - hat andererseits aber handfeste Vorteile wie die höhere Serienbildgeschwindigkeit (SX1: 4 Bilder/sec - SX10: 1.4 Bilder/sec) und die bessere Videoauflösung (SX1: 30 Min. HD-Format - SX10: 1 Std. VGA-Format). Es kann weiterhin wie bei der S5 IS ein Foto während des Filmens gemacht werden. Die SX1 unterstützt auch bei Fotos das 16:9-Format. Mit einem Firmware-Update vom März 2009 lernt die SX1 auch das RAW-Format. Ein weiterer Vorteil der SX1 ist der größere, allerdings nicht besser aufgelöste, Monitor. Schwenk- und drehbar ist er bei beiden Modellen. Ein sehr gravierender Nachteil der ansonsten besser ausgestatteten SX1 ist der deutlich geringer auflösende elektronische Sucher. Ist er bei der SX10 noch durchschnittlich gut, fällt die Qualität bei der SX1 so stark ab das man den Kauf schon fast wieder in Frage stellen muss. Dieses Manko muss die Powershot SX1 IS erst noch durch den Beweis einer überragenden Bildqualität ausmerzen.
 
Gemeinsam haben beide wiederum die Stromquelle (AA-Akkus) und die Vorliebe für SD/SDHC-Speicherkarten, sowie den sonstigen Funktionsumfang: Motivanalyse für bessere Belichtung, Gesichtserkennung für Belichtung, Scharfstellung und Selbstauslöser, automatische rote-Auge-Entfernung und Kontrastausgleich, verbesserte Schärfenachführung. Die Belichtung wird über 11 Motivprogramme, Vollautomatik, Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik oder manuelle Belichtung gesteuert. Erwähnenswert ist außerdem die recht seltene Möglichkeit einer Schärfenreihen-Automatik.
Ausführlichen Testbericht zur Canon SX1 lesen
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 560 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,7 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:  SX1   956/936 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:  SX1   2 / 4+
Einschaltzeit:SX1   1,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF:SX1   0,3 - 1,0 s
Display:SX1  : 71,12mm (2,8'')
230.000 Pixel
SX10: 6,4 cm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher:SX1  : 10,16mm (0,40'')
148.000 Pixel
SX10: 11,18mm (0,44'')
235.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (2,3'')
Canon Powershot SX1 IS:
EUR 179,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Canon Powershot SX10 IS:
EUR 99,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 03/2009 (SX1)
Digicam-Beratung (SX1)
Digitalkamera.de (SX1)
Trusted Reviews (SX1)
DP Review (SX1)
Steves Digicams (SX10)
DC Resource (SX10)

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Metz 52 AF-1 C digital System-Blitzgerät für Canon - Testbericht
Canon LAH-DC20 Objektiv-Adapter und Gegenlichtblende
Canon Telekonverter TC-DC58B
Canon WC-DC58A Weitwinkel Konverter
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen September 2009
Produktfoto Die Fuji Finepix S100FS ist eine der letzten verbliebenen Prosumer-Kameras. Der 11-MP-Sensor ist mit 2/3'' deutlich größer als zur Zeit in dieser Klasse üblich. Trotzdem schafft Fuji noch ein (manuell verstellbares) Objektiv mit interessantem Zoombereich zu verbauen. Die relativ geringe Lichtstärke im Telebereich ist dafür der Nachteil. Dafür bietet das Objektiv einen echten optischen Bildstabilisator. Gespeichert wird auf SD/SDHC- oder xD-Karten. Als Akku kommt der LiIon-Typ NP-140 zur Anwendung. Die Fufi S100FS bietet selbstverständlich auch RAW-Format, P/A/S/M-Modi und diverse Belichtungsautomatiken. Zwei benutzerdefinierbare Profile können angelegt werden. Der Serienbildmodus schafft 3 Bilder/Sekunde sowohl mit JPG (7 in Folge) als auch in RAW( 3 Bilder); bei geringerer Auflösung auch mehr. Endlos schafft die S100FS 1 Bild/Sekunde. Vielversprechend hört sich die Funktion HDR-Bracketing an. Bei 3 MP-Auflösung sollen ISO 10.000 möglich sein. Der Monitor ist um eine Achse schwenkbar.
 
Die Fuji S100FS bietet dank des relativ großen Sensors rauscharme und saubere Bilder. Auf jeden Fall ist sie das rauschärmste was man unterhalb einer DSLR kaufen kann. ISO800 scheinen durchaus nutzbar. Leider zeigt sich aber auch eine deutliche Neigung zu relativ starken chromatischen Aberrationen (Farbrändern). Es gibt zwar Software mit der man diese Farbfehler nachträglich herausrechnen lassen kann, aber nicht jeder möchte seine Bilder immer nacharbeiten. Generell überzeugt die Bildqualität aber schon, auch wenn sie nicht das Niveau einer DSLR erreicht.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 400 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1304/1180 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1-/2-
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,5 s
Display: 6,4 cm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: 5,08mm (0,2'')
200.000 Pixel
Sensorgröße: 2,3 µm (2/3'')
EUR 139,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Foto Hits 05/2008
ColorFoto 06/2008

Chip
Digitalkamera.de
DP Review
DC Resource
Imaging Resource
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Typ NP-140
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Kameratasche Retrospective 5 Pinestone
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
Ministativ GorillaPod SLR
Polfilter B&W MRC slim 67mm - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
Die kreative digitale Dunkelkammer
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen August 2009
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ28 kombiniert einen 10-MP Sensor mit einem 18-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Den Akkuschacht füllt ein LiIon-Akku und der Kartenschacht nimmt SD- und SDHC-Karten auf. Neben dem beeindruckenden Zoombereich wird die Ausstattung vervollständigt von der Möglichkeit im RAW-Format zu speichern, der üblichen Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuellen Belichtungssteuerung, manueller Fokus, Blitzbelichtungskorrektur, 16 Motivprogrammen, intelligente ISO-Kontrolle (erhöhte Empfindlichkeit bis ISO 1250 abhängig vom Motiv), nach oben begrenzbare ISO-Automatik, AF-Hilfslicht, Serienbildmodus unbegrenzt mit 2 Bilder/sec oder 5 Bilder in Folge mit 2.5 Bilder/s, Gesichtserkennung zur Optimierung von Belichtung und Fokuspunkt, 16:9-Format, wahlweise automatische Power-LCD-Funktion zum Aufhellen des Displays im Sonnenlicht. Die Displayaufhellung kann bei der Beurteilung der Bildhelligkeit irritieren, probates Gegenmittel ist das zuschaltbare Live-Histogramm. Für viele Funktionen gibt es separate Tasten z.B. für Belichtungskorrektur, Blitzeinstellung, Selbstauslöser, Serienbildmodus, Fokusmethode, Belichtungs- und Fokusspeicher. Nur Einstellräder wie an der FZ50 vermisst man, sowie den manuell einstellbaren Zoom (die FZ28 arbeitet mit einer Zoomwippe um dem Auslöser, dass aber fast stufenlos) ansonsten ist die Bedienung schon sehr prosumer-like. Sogar 3 benutzerdefinierte Einstellungen gibt es, was die intensive Arbeit mit der Lumix FZ28 deutlich erleichtert.
 
Besonders stark hat Panasonic mit dieser Kamerageneration die Automatismen aufgerüstet. Da wären zu nennen die automatische Motivprogrammwahl, automatische Aktivierung des Bildstabilisators und Auswahl des besten Modus, automatische Kontrastregelung und Gegenlichterkennung, automatische Regelung der Monitorhelligkeit. Sehr interessant ist der AF-Tracking-Modus bei dem an einmal anvisiertes Motiv kontinuierlich verfolgt wird - auch wenn es kurz aus dem Sichtfeld verschwindet. Schiefe Bilder können nachträglich mit der Horizontkorrektur bearbeitet werden. Videos können im HD-Format mit 30 Bilder/sec aufgenommen werden und über einen Komponenten-HD-Ausgang ausgegeben werden.
 
Die Bildqualität ist erstaunlich gut. Das Objektiv produziert nur geringe, in Anbetracht des großen Zoombereichs vernachlässigbare, Abbildungsfehler. Das Auflösungsvermögen und das Bildrauschen bei ISO 100 sind gut. Bei höheren ISO-Werten sinkt wie üblich die Auflösung und das Rauschen nimmt zu, aber ISO 400 scheint durchaus noch gut verwendbar.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 27 - 486 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,4 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1155/1064 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 3
Einschaltzeit: 1,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,5 s
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
201.000 Pixel
Display: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,5'')
EUR 99,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 11/2008
FotoHits 10/2008
Photographie 9/2008


Digitalkamera.de
Steves Digicams
PhotographyBLOG

Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Typ CGR-S006E
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Panasonic DMW-LA3 Adapterring
Panasonic DMW-LT55E Tele-Vorsatzlinse 1,7fach für 856,8mm Brennweite - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Panasonic LUMIX Superzoom. Das Kamerahandbuch.
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen August 2009
Produktfoto Die Fuji Finepix S8100fd ist eine Super-Zoom-Kamera mit 18fach Zoom und mechanischem Bildstabilisator. Leider verwendet Fuji hier keinen SuperCCD, wie in der vor längerem eingestelltem Modell S6500fd, sondern einen normalen CCD mit 10 MP. Erfreulich ist die Möglichkeit wahlweise SD/SDHC oder xD-Karten zu verwenden. Den Strom liefern 4 AA-Akkus.
Die Ausstattung ist klassenüblich mit Motivprogrammen, Vollautomatik, Blenden- und Zeitautomatik, sowie manuellem Modus für Belichtung und Focus. Der manuelle Focus ist allerdings nur umständlich bedienbar. Außerdem vollkommen unverständlich ist die Deaktivierung des Bildstabilisators beim manuellen fokussieren. Erwähnenswert sind noch die Gesichtserkennung und das Autofokus-Hilfslicht. Einen RAW-Modus gibt es nicht. Der Serienbildmodus schafft relativ geringe 1,1 Bilder/sek bei 3 Bildern oder endlos mit 0,5 Bilder/sek. Bei geringerer Auflösung aber deutlich mehr. Nur mit reduzierter Auflösung sind auch die ISO-Einstellungen 1.600 und 3.200 nutzbar, die aber auch nur für Notfälle geeignet sind. Bei ISO 100 ist die Bildqualität gut, wenn gleich auch hier schon Artefakte des Rauschfilters feststellbar sind. Die Bildqualität bei höheren ISO-Einstellungen ist leider nicht mehr so überragend wie bei den älteren Fuji-Modellen. Im Vergleich zum Hauptkonkurrent, der Panasonic FZ28, zeigt sich bei ISO 100 kein großer Unterschied. Bei ISO 400 liegen die Vorteile eher bei der FZ28. Außerdem treten bei der Fuji S8100 stärkere Farbsäume am Teleende auf.

Brennweite (KB): 27 - 486 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   - / - Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 5
Einschaltzeit: 2,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,75 s
Display: 6,4 cm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: 0,24'' / 230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,3'')
EUR 119,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
foto Magazin 07/2008
Foto Hits 06/2008
test 10/2008

PhotographyBLOG

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Prosumer-Modell, ausgelaufen Juni 2009
Produktfoto Die Olympus SP-570 UZ wurde von Olympus zu einer Prosumer-Kamera ausgebaut. Der Zoombereich des Objektivs wurde nochmals erweitert und reicht nun von 26 bis 520mm bei guter Lichtstärke. Der enorme Brennweitenbereich wird leider nicht über einen manuellen Zoomring bedient, sondern der Ring steuert einen Zoommotor. Beim manuellen Focus dient der gleiche Ring zur Scharfstellung. Der Bildstabilisator arbeitet auf CCD-Shift Basis. Aufgenommen werden die Bilder mit 10 MP. Als Speichermedium kommen nur die ungeliebten xD-Karten zum Einsatz. Ein kleiner Ausgleich sind die günstigen AA-Akkus zur Stromversorgung. Die Olympus SP-570 UZ ist nun mit einem System-Blitzschuh ausgestattet. Die Systemblitzgeräte können auch drahtlos vom integrierten Blitz angesteuert werden. Neben 23 Motivprogrammen stehen die üblichen Voll- und Halbautomatiken und ein manueller Modus zur Verfügung. Die Einstellung der Parameter wird dabei über ein Daumenrad erleichtert. Die Serienbildfunktion erlaubt 1,2 Bilder pro Sekunde, bei reduzierter Auflösung auch mehr. Erwähnenswert sind weiterhin die Gesichtserkennung, die integrierte Schattenaufhellung und das RAW-Format.
Der Autofokus ist relativ langsam, die lange Einschaltzeit fällt auch negativ auf. Die Bildqualität ist bei ISO100 gut, lässt aber bei höheren ISO-Werten deutlich nach. Negativ fällt auch die geringe Akkulaufzeit auf.

Brennweite (KB): 26 - 520 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1044 / 955 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3+ / 4
Einschaltzeit: 2,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,67 - 0,80 s
Display: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Videosucher: 201.000 Pixel
Sensorgröße: 1,6 µm (1/2,33'')
EUR 139,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 07/2008
heise Foto
Digitalkamera.de
DC Views
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

4 Eneloop-Akkus Typ AA
xD Speicherkarte 2 GB Type M+
Olympus CLA-10 Adapter
Olympus TCON-17 Telekonverter (Adapter CLA-10 notwendig)
Olympus FL-36 R Blitzgerät
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Metz 52 AF-1 digital System-Blitzgerät für Olympus - Testbericht
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Prosumer-Modell, ausgelaufen Juni 2009
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ50 ist die Nachfolgerin der beliebten DMC-FZ30, der sie auch sehr stark gleicht. Sie kombiniert einen 10 MP-CCD mit einem 12-fach-Zoom und optischem Bildstabilisator. Der Zoom wird wie bei einer DSLR direkt per Hand sehr exakt und schnell eingestellt. Für die Energieversorgung ist ein LiIon-Akku zuständig; gespeichert wird auf SD/SDHC-Karten. Das Display ist jetzt weiter schwenkbar und um 180 Grad drehbar. Eine Helligkeitsanhebung verbessert die Ablesbarkeit im Hellen. Durch den neuen Bildprozessor arbeitet die Rauschunterdrückung wesentlich effektiver. Die Serienbildgeschwindigkeit ist allerdings auf 1,3 Bilder/Sekunde gesunken. Panasonic traut der FZ50 eine Empfindlichkeit bis zu ISO 1600 zu, die allerdings eine deutlich schlechtere Bildqualität liefert. Außerdem gibt es eine optionale Funktion (IIC), die aufgrund von Motivbewegungen automatisch die ISO-Stufe wählt, die ausreichend kurze Belichtungszeiten ermöglicht. Videos sind nun auch im 16:9-Format möglich. Eine neue Taste ermöglicht den schnellen Zugriff auf Bildgröße, Belichtungsmessung, Autofokus-Feld, Weißabgleich und ISO-Werte. Eine persönliche Kameraeinstellung kann auf einer Position des Moduswahlrads gespeichert werden. Der Blitzschuh unterstützt nun auch TTL-Systemblitzgeräte. Endlich gehört ein richtiger RAW-Konverter zum Lieferumfang.
 
Das Rauschverhalten oder besser gesagt die Rauschunterdrückung ist im Vergleich zur FZ30 besser geworden. Bei ISO100 ist die Bildqualität sehr gut und man merkt auch keine Auswirkungen der Rauschfilterung. Bei höheren Werten wie ISO400 zeigt sich das gleiche Bild wie bei Fuji-Kameras: es tritt kaum sichtbares Farbrauschen auf, dafür sinkt die Schärfe und damit die Auflösung sichtbar. Dank Bildstabilisator hat man bei der FZ50 immerhin die Wahl ob man das Motiv mit hohen oder niedrigen ISO-Werten bewältigen möchte. Daher empfehle ich zur Zeit die Panasonic FZ50 als beste Prosumer-Kamera. Den Super-Zoom-Kameras dieser Kategorie ist sie deutlich überlegen, was sich allerdings auch im Preis und in der Größe niederschlägt.

Brennweite (KB): 35 - 420 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,7 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1177 / 1169 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 3
Einschaltzeit: 1,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,6 s
Display: 5,1 cm (2,0'')
207.000 Pixel
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
235.000 Pixel
Sensorgröße: 1,9 µm (1/1,8'')
EUR 176,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 10/2006
c't 21/2006
FotoMagazin 10/2006

Vergleichsfotos Panasonic FZ30 - FZ50
Chip
DP Review
DC Resource
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Li-Ion Akku CGR-S 006E für Lumix DMC-FZ50
Blitzgerät Panasonic DMW FL 500E
Blitzgerät Panasonic DMW FL 360E
Metz 52 AF-1 digital System-Blitzgerät für Panasonic - Testbericht
Kameratasche Retrospective 5 Pinestone
Polfilter B&W MRC slim 55mm - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
Panasonic DMW-LW55E Weitwinkel-Konverter (für 24.5mm Brennweite) - Testbericht
Raynox HD-6600PRO-55 Weitwinkel-Konverter (für 23mm Brennweite) - Testbericht
Panasonic DMW-LT55E Tele-Konverter (für 714mm Brennweite) - Testbericht
Panasonic LUMIX Superzoom. Das Kamerahandbuch.
Kabelfernauslöser Panasonic DMW-RS1E
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Unterwassergehäuse Ewa-Marine D-A
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen April/Mai 2009
Produktfoto Die Canon Powershot SX110 IS ist eine mit der Panasonic TZ6 vergleichbare Super-Zoom im Miniformat. Die größten Unterschiede sind der mehr telelastige Brennweitenbereich der Canon und das fehlende 16:9-Format ohne Verlust von Brennweite oder Auflösung. Dafür bietet die Canon SX110 IS sehr umfangreiche Einstellmöglichkeiten wie Blenden- und Zeitautomatik, die die TZ6 wiederum vermissen lässt.
 
Der 10fach Zoom mit echtem Bildstabilisator deckt 36 bis 360 mm ab und die Bilder des 9-MP-Sensors werden auf SD/SDHC-Karten gespeichert. Die Stromversorgung sichern 2 AA-Akkus. Auf Knopfdruck kann die ISO-Einstellung automatisch bis ISO 1.600 erhöht werden. Die Serienbildfunktion arbeitet mit 0,7 Bildern pro Sekunde (incl. Schärfenachführung) bzw. 1,2 B/s (ohne AF) zwar endlos, aber relativ langsam.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 360 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1044 / 993 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3+ / 4+
Einschaltzeit: 2,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 0,6 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,3'')
EUR 167,70* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 01/2009
FotoHITS 11/2008

Photography Blog
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

4 Eneloop-Akkus Typ AA
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Kameratasche Lowepro Portland 30
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen April 2009
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ5 ist eine der kleinsten 10-fach-Zoom-Kamera auf dem Markt, sie passt sogar noch in die Hosentasche. Die 9-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator speichert die Bilder auf SD/SDHC-Karten. Den Strom für ca. 300 Fotos liefert ein LiIon-Akku. Bemerkenswert ist, dass der CCD-Sensor etwas größer ist als eigentlich benötigt und die TZ5 daher ihren Brennweitenbereich in den verschiedenen Bildformaten 4:3, 3:2 und 16:9 beibehält.
Das sehr gut aufgelöste und große Display beherscht ein paar Tricks: die Anzeigehelligkeit lässt sich auf Knopdruck verstärken und für Überkopf-Aufnahmen lässt sich der Anzeigewinkel optimieren. Der Autofokus, der von einem AF-Hilfslicht unterstützt werden kann, kann zwischen 9-, 5- und 1-Punkt-AF umgeschaltet werden und bietet eine zuschaltbare Schärfenachführung. Die Lumix TZ5 verfügt nur über Programmautomatik und 19 Motivprogramme. Immerhin hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion ein paar Eingriffsmöglichkeiten. Eine Speicherkarte ist nicht im Lieferumfang enthalten, erste Fotos kann man im internen Speicher ablegen. Die Serienbildfunktion schafft 3 Bilder mit 2.5/sec oder endlos mit 1.8/sec. Bemerkenswert sind zudem die automatische Kontrastkorrektur, sowie der HD-Videomodus mit 1.280 x 720 Pixeln Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde.
Ersten Testfotos zufolge scheint der neue Venus-Engine-IV-Prozessor etwas sorgfältiger mit den Bildaten umzugehen als der Vorgänger. ISO200-Fotos sind noch sehr gut, auch ISO400 scheint noch verwendbar.
 
Das Schwestermodell Lumix DMC-TZ4 unterscheidet sich durch eine geringere Auflösung von 8 MP und ein kleineres und geringer aufgelöstes 2,5''-Display. Außerdem fehlt z.B. die Belichtungsreihe und der Multiformat-Sensor. Da der Preisunterschied gering ist, empfehle ich die TZ5.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 280 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1090/980 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 3
Einschaltzeit: 2,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,5 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,33'')
EUR 89,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
FotoMagazin 7/2008
ColorFoto 10/2008

DC Resource
DP Review

Digitalkamera.de
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Lowepro Portland 30
Ersatzakku Typ Panasonic CGA-S007
Ministativ GorillaPod
LUMIX Superzoom Fotoschule
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
LUMIX Superzoom Fotoschule
Panasonic LUMIX Superzoom. Das Kamerahandbuch.
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Fuji Finepix S8000fd ist eine Super-Zoom-Kamera mit 18fach Zoom und mechanischem Bildstabilisator. Leider verwendet Fuji hier keinen SuperCCD, wie in der kürzlich eingestelltem Modell S6500fd, sondern einen normalen CCD mit 8 MP. Erfreulich ist die Möglichkeit wahlweise SD/SDHC oder xD-Karten zu verwenden. Den Strom liefern 4 AA-Akkus.
Die Ausstattung ist klassenüblich mit Motivprogrammen, Vollautomatik, Blenden- und Zeitautomatik, sowie manuellem Modus für Belichtung und Focus. Der manuelle Focus ist allerdings nur umständlich bedienbar. Außerdem vollkommen unverständlich ist die Deaktivierung des Bildstabilisators beim manuellen fokussieren. Erwähnenswert sind noch die Gesichtserkennung und das Autofokus-Hilfslicht. Einen RAW-Modus gibt es nicht. Der Serienbildmodus schafft relativ geringe 1,3 Bilder/sek bei 3 Bildern oder endlos mit 0,5 Bilder/sek. Bei geringerer Auflösung aber deutlich mehr. Nur mit reduzierter Auflösung sind auch die ISO-Einstellungen 1.600 und 3.200 nutzbar, die aber auch nur für Notfälle geeignet sind. Bei ISO 100 ist die Bildqualität gut, wenn gleich auch hier schon Artefakte des Rauschfilters feststellbar sind. Die Bildqualität bei höheren ISO-Einstellungen ist leider nicht mehr so überragend wie bei den älteren Fuji-Modellen. Im Vergleich zum Hauptkonkurrent, der Panasonic FZ18, zeigt sich bei ISO 100 kein großer Unterschied. Bei ISO 400 liegen die Vorteile eher bei der FZ18, darüber dann bei der S8000. Dafür treten bei der Fuji S8000 stärkere Farbsäume am Teleende auf. Im großen und ganzen hält sich die Bildqualität die Waage.

Brennweite (KB): 27 - 486 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   989 / 938 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 5
Einschaltzeit: 2,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,75 s
Display: 6,4 cm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: 0,24'' / 230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,8 µm (1/2,35'')
EUR 64,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 12/2007
Camera Labs
Trusted Reviews
DP Review
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
2 GB SD-Speicherkarte SanDisk Ultra II
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ8 ist eine 7,2-MP-Superzoom mit 12fach-Objektiv in einem sehr kompakten Gehäuse. Selbstverständlich ist auch diese Panasonic mit einem echten optischen Bildstabilisator ausgestattet, speichert auf SD/SDHC-Karten und arbeitet mit einem LiIon-Akku. Panasonic hat die meisten Schwachpunkte des Vorgängers ausgemerzt. So ist die FZ8 jetzt mit einem hochauflösenden Display und Videosucher ausgestattet. Der neue Signalverarbeitungs-Prozessoren bekämpft das Rauschen effektiver. Um die ISO-Automatik sinnvoll nutzen zu können, kann man sie jetzt nach belieben nach oben hin begrenzen. Die intelligente ISO-Automatik dagegen, die die Empfindlichkeit nur dann hochschrauben soll wenn es Bewegungen im Motiv erfordern, funktioniert nach meiner Erfahrung aber nicht besonders gut. Maximal sind ISO 1250 möglich, in einem speziellen Motivprogramm auch ISO 3200 - aber dessen Ergebnisse werden nicht besonders 'berauschend' sein. Über eine Funktionstaste sind die wichtigsten Bildparameter im Schnellzugriff zu erreichen. Neu ist auch die Möglichkeit Bilder im RAW-Format abzuspeichern, ein RAW-Konverter wird mitgeliefert. Die Bedienung und der Funktionsumfang nähert sich dem Prosumer-Modell FZ50 an. So sind nicht nur Motivprogramme, sondern auch alle üblichen Halbautomatiken und ein manueller Modus verfügbar. Der endlose Serienbildmodus schafft ca. 2 Bilder/Sekunde. Erwähnenswert sind noch Belichtungsreihenfunktion, Feinjustierung des Weißabgleichs, Blitzbelichtungskorrektur, Live-Histogramm. Der Monitor kann auf Tastendruck stark aufgehellt werden oder auf einen Betrachtungswinkel für Überkopf-Aufnahmen umgeschaltet werden.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1078 / 971 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3- / 5
Einschaltzeit: 2,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 0,7 s
Display: 6,4 cm (2,5'')
207.000 Pixel
Videosucher: 0,47'' / 188.000 Pixel
Sensorgröße: 1,8 µm (1/2,5'')
EUR 79,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 5/2007
c't special Digitale Fotografie

DP Review
DCViews Vergleich mit SP-550
Steves Digicams
DC Resource
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Hähnel HL-006 Typ Panasonic CGR-S006
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Panasonic DMW-LA2E Adapterring
Panasonic DMW-LW55E Weitwinkel-Konverter (für 24.5mm Brennweite) - Testbericht
Raynox HD-6600PRO-55 Weitwinkel-Konverter (für 23mm Brennweite) - Testbericht
Panasonic DMW-LT55E Tele-Konverter (für 714mm Brennweite) - Testbericht
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
LUMIX Superzoom Fotoschule


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Canon Powershot S5 IS verfügt über ein telelastig ausgelegtes, recht lichtstarkes 12fach Zoom mit optischem Bildstabilisator. Die SD bzw. SDHC-Karten speichern die 8-MP-Bilder. Den Strom liefern 4 AA-Akkus. Erwähnenswert ist außerdem der dreh- und schwenkbare Monitor, was besonders Makroaufnahmen erleichtert. Die S5IS verfügt, ebenso wie ihr Vorgänger S3IS über eine auf Knopfdruck zu startende Videofunktion aus der herraus jederzeit ein Foto in voller Auflösung gemacht werden kann. Der Serienbildmodus schafft endlos 1,5 Bilder/sec. Über den Blitzschuh können externe Blitzgeräte angeschlossen werden. Außerdem verfügt die Powershot S5 IS noch über die modische Gesichtserkennung und eine Auto-ISO-Shiftfunktion, mit der sich leicht der ISO-Wert auf Bedarf erhöhen lässt. Interessant ist auch der einstellbare Custom-Timer mit Vorlaufzeit von 0 bis 30 s und einstellbarer Anzahl der Auslösungen von 1 bis 10 Bildern. Der Videosucher ist mit 115.000 Pixeln deutlich zu gering aufgelöst. Leider ist bereits bei ISO100 Bildrauschen sichtbar und bei ISO400 stört es den Bildeindruck.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,7 - 3,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1083 / 994 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 5
Einschaltzeit: 1,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,35 - 0,70 s
Display: 6,4 cm (2,5'')
207.000 Pixel
Videosucher: 0,37,6 cm (3,0'')
115.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (2,5'')
EUR 149,90* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 09/2007
DigitalPhoto 10/2007
CHIP FotoVideo 9/2007

DC Resource
DP Review
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
2 GB SD-Speicherkarte
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Canon Powershot SX100 IS ist eine mit der Panasonic TZ5 vergleichbare Super-Zoom im Miniformat. Die größten Unterschiede sind der mehr telelastige Brennweitenbereich der Canon und das fehlende 16:9-Format ohne Verlust von Brennweite oder Auflösung. Dafür bietet die Canon SX100 IS sehr umfangreiche Einstellmöglichkeiten wie Blenden- und Zeitautomatik, die die TZ5 wiederum vermissen lässt.
 
Der 10fach Zoom mit echtem Bildstabilisator deckt 36 bis 360 mm ab und die Bilder des 8-MP-Sensors werden auf SD/SDHC-Karten gespeichert. Die Stromversorgung sichern 2 AA-Akkus. Auf Knopfdruck kann die ISO-Einstellung automatisch bis ISO 1.600 erhöht werden. Die Serienbildfunktion arbeitet mit 0,8 Bildern pro Sekunde (endlos) relativ langsam.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 360 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1042 / 968 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2- / 4
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 0,6 s
Display: 6,4 cm (2,5'')
173.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,5'')

 

 
Testberichte:
ColorFoto 03/2008
DC Resource
DP Review
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
2 GB SD-Speicherkarte SanDisk Ultra II
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

4 Eneloop-Akkus Typ AA
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Kameratasche Lowepro Portland 30
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ18 kombiniert einen 8,1 MP Sensor mit einem 18-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Den Akkuschacht füllt ein LiIon-Akku und der Kartenschacht nimmt SD-Karten (bis 2 GB) und SDHC-Karten (ab 2 GB) auf. Neben dem beeindruckenden Zoombereich wird die Ausstattung vervollständigt von der Möglichkeit im RAW-Format zu speichern, der üblichen Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuellen Belichtungssteuerung, manueller Fokus, Blitzbelichtungskorrektur, 16 Motivprogrammen, intelligente ISO-Kontrolle (erhöhte Empfindlichkeit bis ISO 1250 abhängig vom Motiv), nach oben begrenzbare ISO-Automatik, AF-Hilfslicht, Serienbildmodus unbegrenzt mit 2 Bilder/sec oder 7 Bilder in Folge mit 3 Bilder/s, Gesichtserkennung zur Optimierung von Belichtung und Fokuspunkt, 16:9-Format, wahlweise automatische Power-LCD-Funktion zum Aufhellen des Displays im Sonnenlicht. Die Displayaufhellung kann bei der Beurteilung der Bildhelligkeit irritieren, probates Gegenmittel ist das zuschaltbare Live-Histogramm. Für viele Funktionen gibt es separate Tasten z.B. für Belichtungskorrektur, Blitzeinstellung, Selbstauslöser, Serienbildmodus, Fokusmethode, Belichtungs- und Fokusspeicher. Nur Einstellräder wie an der FZ50 vermisst man, sowie den manuell einstellbaren Zoom (die FZ18 arbeitet mit einer Zoomwippe um dem Auslöser, dass aber fast stufenlos) ansonsten ist die Bedienung schon sehr prosumer-like. Sogar 3 benutzerdefinierte Einstellungen gibt es, was die intensive Arbeit mit der Lumix FZ18 deutlich erleichtert.
 
Die Bildqualität ist erstaunlich gut. Das Objektiv produziert nur geringe, in Anbetracht des großen Zoombereichs vernachlässigbare, Abbildungsfehler. Das Auflösungsvermögen und das Bildrauschen bei ISO 100 sind gut. Bei höheren ISO-Werten sinkt wie üblich die Auflösung und das Rauschen nimmt zu, aber ISO 400 scheint noch für kleinere Abzüge verwendbar. Ab ISO 800 sollte man besser im RAW-Format arbeiten und die Bilder mit NeatImage entrauschen. Damit erreicht man eine Qualität, die mit ISO 400 vergleichbar ist. Leider sind im RAW-Modus keine Serienbildmodi möglich und die Speicherzeit verlängert sich von ca. 1 sec auf 2,5 sec.
 
Insgesamt eine gut gelungene, absolut empfehlenswerte Kamera.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 504 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,2 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1058/890 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 4
Einschaltzeit: 1,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,2 - 0,5 s
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
188.000 Pixel
Display: 6,4 cm (2,5'')
207.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,5'')
EUR 108,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Audio-Video-Foto Bild 10/2007
foto Digital 9-10/07
ColorFoto 05/2008

Digitalkamera.de
DC Resource
DP Review

Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Typ CGR-S006E
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme 32GB SDHC Class 10 UHS 3 (90 MB/Sek)
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
Panasonic DMW LA 3 E Adapterring
Panasonic DMW-LT55E Tele-Vorsatzlinse 1,7fach für 856,8mm Brennweite - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Panasonic LUMIX Superzoom. Das Kamerahandbuch.
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen September 2008
Produktfoto Die Sony Cybershot DSC-H9 ist, neben dem Schwestermodell DSC-H7, die Nachfolgerin von DSC-H2 und DSC-H5. Die neue H9 hat nun ein relativ lichtstarkes 15-fach-Zomobjektiv mit optischem Bildstabilisator und einen CCD mit 8,3 MP Auflösung. Verwendet werden weiterhin MemorySticks Duo und LiIon-Akkus. Neben Programmautomatik und 9 Motivprogrammen stehen auch Zeit- und Blendenautoamtik zur Verfügung. Autofokus und Belichtung können sich automatisch auf Gesichter konzentrieren. Außerdem gibt es eine Funktion zur Retusche von roten Augen. Es wird ein Hochempfindlichkeits-Modus mit ISO 3.200 angeboten. Bei ISO 100 liefert die DSC-H9 relativ rauscharme Bilder, allerdings bereits auf Kosten von feinen Details durch die starke Rauschunterdrückung. Die Auflösung sinkt dadurch auf 7-MP-Niveau. Und bereits ab ISO 400 steigt das Rauschen spürbar an. Daher scheint auch der ISO 3.200 Modus nicht sinnvoll nutzbar zu sein. Gut ist die geringe Auslöseverzögerung der Cybershot H9, allerdings hat der Autofokus im Telebereich auch schon mal Probleme den Schärfepunkt zu finden, was sich in einem Pumpen um die Schärfeebene bemerkbar macht. Bemerkenswert ist außerdem der nach unten und oben neigbare Monitor und nachtsichtähnliche NightShot-Modus, den es zuletzt bei der Sony F828 gab. Allerdings sollte man sich nicht zuviel davon versprechen, es werden niedrigaufgelöste schwarzweiße Infrataufnahmen gemacht. Ebenfalls von der F828 scheint die H9 die Neigung zu starken Farbsäumen geerbt zu haben, die im WW-Bereich störend auffallen können.
 
Das Schwestermodell DSC-H7 ist etwas einfacher ausgestattet mit einem festen 2,5''-Bildschirm (115.000 Pixel) und ohne den NightShot-Modus.

Brennweite (KB): 31 - 465 mm
Lichtstärke: F 2,7 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   994 / 870 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 4
Einschaltzeit: 2,1 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,36 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
230.000 Pixel
Videosucher: 5,08mm (0,2'')
201.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,5'')
EUR 89,77* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Colorfoto 06/2007
c't special Digitale Fotografie
DigitalPhoto 08-09/2007

DP Review (H9)
DP Review (H7)
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
Sony NP-BG1 Lithium-Ionen-Akku
Sony Memory Stick Pro Duo 1 GB
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Sony VCL-DH0774 Weitwinkelvorsatz (Faktor 0,7)
Sony VCL-DH1774 Televorsatz (Faktor 1,7)
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Juni 2008
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ3 ist nochmal kleiner als ihre Vorgängerin TZ1, wobei der Brennweitenbereich in den Weitwinkel verschoben wurde. Damit ist sie die kleinste 10-fach-Zoom-Kamera auf dem Markt, sie passt sogar noch in die Hosentasche. Die 7-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator speichert die Bilder auf SD/SDHC-Karten. Den Strom für ca. 270 Fotos liefert ein LiIon-Akku. Bemerkenswert ist, dass der CCD-Sensor etwas größer ist als eigentlich benötigt und die TZ3 daher ihren Brennweitenbereich in den verschiedenen Bildformaten 4:3, 3:2 und 16:9 beibehält.
Das gut aufgelöste und große Display beherscht ein paar Tricks: die Anzeigehelligkeit lässt sich auf Knopdruck verstärken und für Überkopf-Aufnahmen lässt sich der Anzeigewinkel optimieren. Der Autofokus, der von einem AF-Hilfslicht unterstützt werden kann, ist für eine Superzoom sehr schnell, man kann zwischen 9-, 5- und 1-Punkt-AF wählen, sowie eine Schärfenachführung aktivieren. Die TZ3 verfügt nur über Programmautomatik und 19 Motivprogramme. Immerhin hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion ein paar Eingriffsmöglichkeiten. Eine Speicherkarte ist nicht im Lieferumfang enthalten, erste Fotos kann man im internen Speicher ablegen. Die Serienbildfunktion schafft 5 Bilder mit 3/sec oder endlos mit 2,1/sec.
Ersten Testfotos zufolge scheint der neue Venus-Engine-III-Prozessor einen guten Job bei der Rauschfilterung zu machen. ISO200-Fotos sind noch sehr gut, auch ISO400 scheint noch verwendbar.
Das Schwestermodell Lumix DMC-TZ2 unterscheidet sich durch eine geringere Auflösung von 6 MP und ein kleineres 2,5''-Display. Außerdem fehlt z.B. die Belichtungsreihe und der Serienbildmodus macht nur 2 Bilder/Sek. endlos. Da der Preisunterschied gering ist, empfehle ich die TZ3.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 280 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1012 / 924 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 3
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,36 s
Display: 7,6 cm (3,0'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,9 µm (1/2,35'')
EUR 74,77* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 06/2007
DigitalPhoto 06/2007
c't special Digitale Fotografie

Steves Digicams
DC Resource
DP Review
Imaging Resource
Digitalkamera.de

Zubehörempfehlungen:
2 GB SD-Speicherkarte
Kameratasche Lowepro Portland 30
Ersatzakku Typ Panasonic CGA-S007
Ministativ GorillaPod
LUMIX Superzoom Fotoschule
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2007
Produktfoto Die Fuji Finepix S6500fd ist quasi eine vereinfachte Ausgabe der Prosumer Fixepix S9500. Die eingesetzte RealPhoto-Technologie verspricht rauscharme Fotos des 6,3-MP-Chips. Diese werden auf xD-Karten gespeichert, die Stromversorgung übernehmen günstige AA-Akkus. Der manuell verstellbare 10,7-fach-Zoom ist mehr weitwinkelig ausgelegt als beim Vorgänger S5600. Der Autofokus verfügt wie in dieser Klasse üblich über mehrere Betriebsarten und wird durch ein Hilfslicht unterstützt. Zusätzlich gibt es einen Hyperfokal-Einstellung für besonders schnelle Auslösung. Serienbildmodus mit 2,2 Bilder/sec für 3 Aufnahmen oder 0,7/sec unbegrenzt. Auf einen Bildstabilisator muß man leider weiterhin verzichten. Dafür sind die Bilder dank wirksamer Rauschfilterung auch bei höheren ISO-Werten (bis ISO 3.200 ist möglich) noch relativ rauscharm. ISO400 ist noch gut nutzbar, ab ISO800 wird das Rauschen langsam sichtbar. Auch wenn dies mit Verlust in der Auflösung einhergeht, ist die Bildqualität die Beste in der non-DSLR-Klasse. Besser noch als bei der teurere Fuji S9600.
 
Bemerkenswert ist auch die Gesichtserkennung, der die S6500fd das fd für 'Face detection' verdankt. Damit ist die S6500fd in der Lage gezielt auf das Gesicht bzw. die Augenpartie scharfzustellen und die Belichtung daran auszurichten. Im Natural Light & Flash-Modus macht die Digicam 2 direkt aufeinander folgende Fotos: eins mit Blitz, eins ohne - so das man sich das beste aussuchen kann.

Brennweite (KB): 28 - 300 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1096/1017 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1- / 2-
Einschaltzeit: 1,3 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,45 - 0,56 s
Display: 6,4 cm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: 0,37,6 cm (3,0'')
115.000 Pixel
Sensorgröße: 2,6 µm (1/1,7'')
EUR 98,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 01/2007
Chip Foto-Video digital 11/2006
FotoMagazin 2/2007

DC Resource
Imaging Resource
DP Review
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
SanDisk xD-Picture Speicherkarte 1 GB H-Type
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät

4 NiMh-Akkus Typ AA 2.700 mAh von Hähnel
Kameratasche Retrospective 5 Pinestone
Ministativ GorillaPod SLR
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
USB-3.0-Kartenleser Transcend TS-RDF9K
 


Stand: 03.11.2017