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Kaufberatung Digitalkamera

Gebrauchte Digitalkameras - Super-Zoom-Modelle

Startseite > Kaufberatung > gebrauchte Digitalkameras > Superzoom-Kameras
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aktuelle Kameras

Eine gute Digitalkamera wird nicht automatisch dadurch schlechter, dass ein Nachfolgemodell erschienen ist. Daher sammel ich in dieser Rubrik alle empfehlenswerten Modelle, die nicht mehr aktuell sind. Damit können Sie beurteilen, ob das eBay-Schnäppchen oder der Restposten beim Fotohändler das Geld wert ist. Alle Digitalkameras, die ich hier aufliste sind sehr gute Modelle, die bei einem entsprechend günstigen Preis auf keinen Fall ein Fehlkauf sind. Und vielleicht ermöglicht ein gebrauchtes Modell ja auch den Einstieg in eine höhere Klasse, den man sich bei aktuellen Modellen nicht leisten könnte.

Pfeil rechts  gebrauchte Digitalkameras der Einsteiger-Klasse
Pfeil rechts  gebrauchte Digitalkameras der Ultrakompakt-Klasse
Pfeil rechts  gebrauchte Digitalkameras der Kompakt-Klasse
Pfeil rechts  gebrauchte Digitalkameras der Super-Zoom-Klasse
Pfeil rechts  gebrauchte Digitalkameras der Prosumer-Klasse / Einsteiger-DSLRs


gebrauchte Digitalkameras der Super-Zoom-Klasse

Superzoom-Modell, ausgelaufen Juni 2010
Produktfoto Die Casio Exilim Pro EX-F1 trägt das F1 zu Recht im Namen. Sie wurde auf Höchstgeschwindigkeit optimiert, mit dem Ergebnis das Fotos mit einer Serienbildgeschwindigkeit von 60 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung oder Videoaufnahmen mit 1.200 Bildern/sec möglich sind.
Als Folge dessen wird ein CMOS-Sensor mit nur 6 Megapixeln Auflösung eingesetzt. Die Auflösung kann somit nicht mit anderen aktuellen Bridgekameras mithalten, aber im Gegenzug erhält man dafür eine sehr gute Bildqualität, da deutlich weniger Bildrauschen auftritt. Das 12fach Zoom-Objektiv beginnt erst im schwachen Weitwinkelbereich und könnte im Tele lichtstärker sein, insbesondere da man für Highspeed-Aufnahmen aufgrund der kurzen Belichtungszeit viel Licht benötigt. Gezoomt wird nicht direkt über den Ring am Objektiv, sondern elektronisch über die Ringwippe. Das Breitbild-Display ist gut ablesbar, aber leider nicht schwenkbar. Von diesen Kritikpunkten abgesehen erhält man eine fast vollwertige Bridgekamera mit den üblichen manuellen und halb- sowie vollautomatischen Modi (kürzeste Verschlusszeit 1/40.000) , Blitzschuh, Filtergewinde, Bildstabilisator und RAW-Format.
 
Für die Serienbildmodi gibt es eine eigenes Wahlrad, mit dem man zischen Serienaufnahme mit Blitz, vorauslaufende Serienbildaufnahme, Standard-Serienbildaufnahme mit einstellbaren 1-60 Bildern pro Sekunde, Einzelaufnahmemodus, Zeitrafferaufnahmen und Bracketing mit Belichtungs-, Weißabgleichs- oder Fokus-Reihenaufnahmen wählen kann. Für Fotos und Videos gibt es jeweils einen eigenen Auslöser. Der Serienbildmodus nimmt unabhängig von der Geschwindigkeit maximal 60 Bilder in voller Auflösung auf. Zum Verarbeiten einer solchen Bildserie benötigt die EX-F1 ca. 16 Sekunden. Man kann auch endlose Serien machen, die dann aber nur mit relativ schwachen 2 Bildern/sec. In Kombination mit dem Blitz schafft sie 20 Bilder mit 7 Aufnahmen/sec - bei reduzierter Blitzreichweite. Die vorauseilende Serienaufnahme nimmt bereits beim halb gedrückten Auslöser Bilder auf und speichert die letzten 60 Aufnahmen bevor der Auslöser komplett durchgedrückt wird. Die Zeitraffer-Aufnahme spielt die Bilder in langsamen Tempo ab und speichert nur das dann ausgewählte.
 
Filme können in HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Pixel bis zu 29 Minuten aufgenommen werden. Zum Abspielen kann man den HDMI-Ausgang verwenden. Außerdem sind noch Highspeed-Aufnahmen mit 300 fps, 600 fps oder 1.200 fps aufgenommen werden, die dann bei der Wiedergabe das Ereignis in Zeitlupe zeigen. Die Auflösung reduziert sich hierbei allerdings.
 
Die Hochgeschwindigkeits-Modi sind absolut faszinierend. Daneben bekommt man eine solide Bridgekamera mit sehr guter Bildqualität. Allerdings ist der Preis auch sehr hoch und die Bildqualität kann sich eben nicht mit teilweise billigeren DSLRs messen. Und manche Details wie eine Blitzbelichtungskorektur oder eine manuelle Brennweitenverstellung vermisst man in dieser Preisklasse schmerzlich.

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,7 - 4,6 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   921 / 881 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2+ / 3
Einschaltzeit: 3,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 0,66 s
Display: 71,12mm (2,8'')
230.160 Pixel
Videosucher: 5,08mm (0,2'')
201.600 Pixel
Sensorgröße: 2,5 µm (1/1,8'')
EUR 650,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
FotoMagazin 7/2008
Colorfoto 7/2008

Digitalkamera.de
heise Foto
Trusted Reviews
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
Haehnel Ersatzakku Typ Casio NP-100
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
Ministativ GorillaPod SLR
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht

 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Mai 2010
Produktfoto Die Canon Powershot SX200 IS ist eine mit der Panasonic TZ6 vergleichbare Super-Zoom im Miniformat. Die größten Unterschiede sind der etwas mehr telelastige Brennweitenbereich und die umfangreicheren Einstellmöglichkeiten (Blenden- und Zeitautomatik, voll manuell) der Canon. Die Voll-Automatik der Powershot kann selbstständig das richtige Motivprogramm wählen, entscheiden ob der Bildstabi für scharfe Fotos reicht oder ob man zusätzlich den ISO-Wert erhöhen muß. Natürlich werden auch Gesichter erkannt und rote Augen beseitigt. Der aufklappbare Blitz kann nicht nur automatisch, sondern auch mit 3 festen Leistungsstufen gesteuert werden. Der Selbstauslöser ist weitreichend konfigurierbar und kann auch auf ein neu hinzukommendes Gesicht reagieren, damit es der Fotograf leichter hat selber mit aufs Gruppenbild zu kommen.
 
Der 12fach Zoom mit echtem Bildstabilisator deckt 28 bis 336 mm ab und die Bilder des 12-MP-Sensors werden auf SD/SDHC-Karten gespeichert. Die Stromversorgung sichert ein LiIon-Akkus. Auf Knopfdruck kann die ISO-Einstellung automatisch bis ISO 1.600 erhöht werden. Die Serienbildfunktion arbeitet mit 0,8 Bildern pro Sekunde zwar endlos, aber relativ langsam. Die Bilder zeichnen sich durch gut unterdrücktes Rauschen aus, allerdings leidet darunter auch die Detailauflösung und bei höheren ISO-Werten sinkt der Kontrast. Insgesamt aber eine eher überdurchschnittlich gute Leistung.
 
Videos können in HD-Qualität (1.280 x 720 Pixeln, 30fps) aufgenommen und über eine HDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Das benötigte Kabel ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 336 mm
Lichtstärke: F 3,4 - 5,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1124 / 1091 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2+ / 3
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 1,0 s
Display: 76,2mm (3,0'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,3'')

EUR 199,99* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 07/2009
test 10/2009
fotoMagazin 06/2009

Steves Digicams
DC Resource
Digitalkamera.de

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ersatz-Akku Hähnel HL-5L Typ Canon NB-5L
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Samsonite Kameratasche Samoa DF 33
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen März 2010
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ6 ist die kleinste 12-fach-Zoom-Kamera auf dem Markt, sie passt sogar noch in die Hosentasche. Die 10-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator speichert die Bilder auf SD/SDHC-Karten. Den Strom für ca. 320 Fotos liefert ein LiIon-Akku. Das gut aufgelöste und große Display beherscht ein paar Tricks: die Anzeigehelligkeit läßt sich auf Knopdruck verstärken und für Überkopf-Aufnahmen läßt sich der Anzeigewinkel optimieren. Der Autofocus, der von einem AF-Hilfslicht unterstützt werden kann, kann zwischen 9-, 5- und 1-Punkt-AF umgeschaltet werden und bietet eine zuschaltbare Schärfenachführung. Die Lumix TZ6 verfügt nur über Programmautomatik und 19 Motivprogramme. Immerhin hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion ein paar Eingriffsmöglichkeiten. Die Serienbildfunktion schafft 2.5 Bilder/sec - bei verringerter Auflösung bis zu 10 Bilder/sec. Bemerkenswert ist zudem die automatische Kontrastkorrektur.
Die Geschwindigkeit der TZ6 ist nur durchschnittlich, aber die Bildqualtität - insbesondere das Rauschen - ist besser als der Durchschnitt.
 
Das Schwestermodell Lumix DMC-TZ7 hat die deutlich besseren technischen Daten: größeres Display, HD-Video, Gesichtswiedererkennung um bekannte Gesichter bei der Scharfstellung und Belichtung gegenüber anderen zu bevorzugen, Fokusverfolgung von bewegten Motiven. Aber dafür hat sie auch ein deutlich stärkeres Bildrauschen.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 25 - 300 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   -/- Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   -/-
Einschaltzeit: - s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,7 s
Display: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,5'')

EUR 215,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Kameratasche Samsonite Samoa DF 33
Ersatzakku Typ Panasonic DMW-BCG10E
Ministativ GorillaPod
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen September 2009
Produktfoto Mit der Canon Powershot SX1 IS und der Canon Powershot SX10 IS verfügt Canon über nahezu eineiige Superzoom-Zwillinge, die sich aber doch in entscheidenden Details unterscheiden. Gemeinsam ist beiden Kameras ein 20fach Zoom-Objektiv mit dem attraktiven Zoombereich von 28 bis 560 mm und eingebautem optischen Stabilisator, 10 Megapixel Auflösung, ein dreh- und schwenkbarer Monitor und ein TTL-Blitzschuh für Systemblitzgeräte.
 
Im Detail unterscheiden sich die beiden Kameras aber deutlicher. So ist die teurere SX1 IS die erste kompakte Canon die statt eines CCD-Sensors (wie in der SX10) einen CMOS-Sensor wie in DSLRs eingebaut hat. Dies verspricht zum einen eine bessere Bildqualität - die sich aber noch in ersten Tests beweisen muss - hat andererseits aber handfeste Vorteile wie die höhere Serienbildgeschwindigkeit (SX1: 4 Bilder/sec - SX10: 1.4 Bilder/sec) und die bessere Videoauflösung (SX1: 30 Min. HD-Format - SX10: 1 Std. VGA-Format). Es kann weiterhin wie bei der S5 IS ein Foto während des Filmens gemacht werden. Die SX1 unterstützt auch bei Fotos das 16:9-Format. Mit einem Firmware-Update vom März 2009 lernt die SX1 auch das RAW-Format. Ein weiterer Vorteil der SX1 ist der größere, allerdings nicht besser aufgelöste, Monitor. Schwenk- und drehbar ist er bei beiden Modellen. Ein sehr gravierender Nachteil der ansonsten besser ausgestatteten SX1 ist der deutlich geringer auflösende elektronische Sucher. Ist er bei der SX10 noch durchschnittlich gut, fällt die Qualität bei der SX1 so stark ab das man den Kauf schon fast wieder in Frage stellen muss. Dieses Manko muss die Powershot SX1 IS erst noch durch den Beweis einer überragenden Bildqualität ausmerzen.
 
Gemeinsam haben beide wiederum die Stromquelle (AA-Akkus) und die Vorliebe für SD/SDHC-Speicherkarten, sowie den sonstigen Funktionsumfang: Motivanalyse für bessere Belichtung, Gesichtserkennung für Belichtung, Scharfstellung und Selbstauslöser, automatische rote-Auge-Entfernung und Kontrastausgleich, verbesserte Schärfenachführung. Die Belichtung wird über 11 Motivprogramme, Vollautomatik, Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik oder manuelle Belichtung gesteuert. Erwähnenswert ist außerdem die recht seltene Möglichkeit einer Schärfenreihen-Automatik.
Ausführlichen Testbericht zur Canon SX1 lesen
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 560 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,7 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:  SX1   956/936 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:  SX1   2 / 4+
Einschaltzeit:SX1   1,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF:SX1   0,3 - 1,0 s
Display:SX1  : 71,12mm (2,8'')
230.000 Pixel
SX10: 63,5mm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher:SX1  : 10,16mm (0,40'')
148.000 Pixel
SX10: 11,18mm (0,44'')
235.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (2,3'')
Canon Powershot SX1 IS:
EUR 390,96* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Canon Powershot SX10 IS:

 

 
Testberichte:
ColorFoto 03/2009 (SX1)
Digicam-Beratung (SX1)
Digitalkamera.de (SX1)
Trusted Reviews (SX1)
DP Review (SX1)
Steves Digicams (SX10)
DC Resource (SX10)

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Metz 48 AF-1 C digital System-Blitzgerät für Canon
Canon LAH-DC20 Objektiv-Adapter und Gegenlichtblende
Canon Telekonverter TC-DC58B
Canon WC-DC58A Weitwinkel Konverter
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen September 2009
Produktfoto Die Fuji Finepix S100FS ist eine der letzten verbliebenen Prosumer-Kameras. Der 11-MP-Sensor ist mit 2/3'' deutlich größer als zur Zeit in dieser Klasse üblich. Trotzdem schafft Fuji noch ein (manuell verstellbares) Objektiv mit interessantem Zoombereich zu verbauen. Die relativ geringe Lichtstärke im Telebereich ist dafür der Nachteil. Dafür bietet das Objektiv einen echten optischen Bildstabilisator. Gespeichert wird auf SD/SDHC- oder xD-Karten. Als Akku kommt der LiIon-Typ NP-140 zur Anwendung. Die Fufi S100FS bietet selbstverständlich auch RAW-Format, P/A/S/M-Modi und diverse Belichtungsautomatiken. Zwei benutzerdefinierbare Profile können angelegt werden. Der Serienbildmodus schafft 3 Bilder/Sekunde sowohl mit JPG (7 in Folge) als auch in RAW( 3 Bilder); bei geringerer Auflösung auch mehr. Endlos schafft die S100FS 1 Bild/Sekunde. Vielversprechend hört sich die Funktion HDR-Bracketing an. Bei 3 MP-Auflösung sollen ISO 10.000 möglich sein. Der Monitor ist um eine Achse schwenkbar.
 
Die Fuji S100FS bietet dank des relativ großen Sensors rauscharme und saubere Bilder. Auf jeden Fall ist sie das rauschärmste was man unterhalb einer DSLR kaufen kann. ISO800 scheinen durchaus nutzbar. Leider zeigt sich aber auch eine deutliche Neigung zu relativ starken chromatischen Aberrationen (Farbrändern). Es gibt zwar Software mit der man diese Farbfehler nachträglich herausrechnen lassen kann, aber nicht jeder möchte seine Bilder immer nacharbeiten. Generell überzeugt die Bildqualität aber schon, auch wenn sie nicht das Niveau einer DSLR erreicht.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 400 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 5,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1304/1180 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1-/2-
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,5 s
Display: 63,5mm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: 5,08mm (0,2'')
200.000 Pixel
Sensorgröße: 2,3 µm (2/3'')
EUR 369,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Foto Hits 05/2008
ColorFoto 06/2008

Chip
Digitalkamera.de
DP Review
DC Resource
Imaging Resource
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Typ NP-140
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Metz 36 C-2 Blitzgerät für Mittenkontakt (ohne SCA / LZ36)
Ministativ GorillaPod SLR
Polfilter B&W MRC slim 67mm - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
Handbuch Digitale Dunkelkammer: Vom Kamera-File zum perfekten Print
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen August 2009
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ28 kombiniert einen 10-MP Sensor mit einem 18-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Den Akkuschacht füllt ein LiIon-Akku und der Kartenschacht nimmt SD- und SDHC-Karten auf. Neben dem beeindruckenden Zoombereich wird die Ausstattung vervollständigt von der Möglichkeit im RAW-Format zu speichern, der üblichen Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuellen Belichtungssteuerung, manueller Fokus, Blitzbelichtungskorrektur, 16 Motivprogrammen, intelligente ISO-Kontrolle (erhöhte Empfindlichkeit bis ISO 1250 abhängig vom Motiv), nach oben begrenzbare ISO-Automatik, AF-Hilfslicht, Serienbildmodus unbegrenzt mit 2 Bilder/sec oder 5 Bilder in Folge mit 2.5 Bilder/s, Gesichtserkennung zur Optimierung von Belichtung und Fokuspunkt, 16:9-Format, wahlweise automatische Power-LCD-Funktion zum Aufhellen des Displays im Sonnenlicht. Die Displayaufhellung kann bei der Beurteilung der Bildhelligkeit irritieren, probates Gegenmittel ist das zuschaltbare Live-Histogramm. Für viele Funktionen gibt es separate Tasten z.B. für Belichtungskorrektur, Blitzeinstellung, Selbstauslöser, Serienbildmodus, Fokusmethode, Belichtungs- und Fokusspeicher. Nur Einstellräder wie an der FZ50 vermisst man, sowie den manuell einstellbaren Zoom (die FZ28 arbeitet mit einer Zoomwippe um dem Auslöser, dass aber fast stufenlos) ansonsten ist die Bedienung schon sehr prosumer-like. Sogar 3 benutzerdefinierte Einstellungen gibt es, was die intensive Arbeit mit der Lumix FZ28 deutlich erleichtert.
 
Besonders stark hat Panasonic mit dieser Kamerageneration die Automatismen aufgerüstet. Da wären zu nennen die automatische Motivprogrammwahl, automatische Aktivierung des Bildstabilisators und Auswahl des besten Modus, automatische Kontrastregelung und Gegenlichterkennung, automatische Regelung der Monitorhelligkeit. Sehr interessant ist der AF-Tracking-Modus bei dem an einmal anvisiertes Motiv kontinuierlich verfolgt wird - auch wenn es kurz aus dem Sichtfeld verschwindet. Schiefe Bilder können nachträglich mit der Horizontkorrektur bearbeitet werden. Videos können im HD-Format mit 30 Bilder/sec aufgenommen werden und über einen Komponenten-HD-Ausgang ausgegeben werden.
 
Die Bildqualität ist erstaunlich gut. Das Objektiv produziert nur geringe, in Anbetracht des großen Zoombereichs vernachlässigbare, Abbildungsfehler. Das Auflösungsvermögen und das Bildrauschen bei ISO 100 sind gut. Bei höheren ISO-Werten sinkt wie üblich die Auflösung und das Rauschen nimmt zu, aber ISO 400 scheint durchaus noch gut verwendbar.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 27 - 486 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,4 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1155/1064 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 3
Einschaltzeit: 1,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,5 s
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
201.000 Pixel
Display: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,5 µm (1/2,5'')
EUR 285,96* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 11/2008
FotoHits 10/2008
Photographie 9/2008


Digitalkamera.de
Steves Digicams
PhotographyBLOG

Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Typ CGR-S006E
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
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Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Panasonic LUMIX Superzoom. Das Kamerahandbuch.
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen August 2009
Produktfoto Die Fuji Finepix S8100fd ist eine Super-Zoom-Kamera mit 18fach Zoom und mechanischem Bildstabilisator. Leider verwendet Fuji hier keinen SuperCCD, wie in der vor längerem eingestelltem Modell S6500fd, sondern einen normalen CCD mit 10 MP. Erfreulich ist die Möglichkeit wahlweise SD/SDHC oder xD-Karten zu verwenden. Den Strom liefern 4 AA-Akkus.
Die Ausstattung ist klassenüblich mit Motivprogrammen, Vollautomatik, Blenden- und Zeitautomatik, sowie manuellem Modus für Belichtung und Focus. Der manuelle Focus ist allerdings nur umständlich bedienbar. Außerdem vollkommen unverständlich ist die Deaktivierung des Bildstabilisators beim manuellen fokussieren. Erwähnenswert sind noch die Gesichtserkennung und das Autofocus-Hilfslicht. Einen RAW-Modus gibt es nicht. Der Serienbildmodus schafft relativ geringe 1,1 Bilder/sek bei 3 Bildern oder endlos mit 0,5 Bilder/sek. Bei geringerer Auflösung aber deutlich mehr. Nur mit reduzierter Auflösung sind auch die ISO-Einstellungen 1.600 und 3.200 nutzbar, die aber auch nur für Notfälle geeignet sind. Bei ISO 100 ist die Bildqualität gut, wenn gleich auch hier schon Artefakte des Rauschfilters feststellbar sind. Die Bildqualität bei höheren ISO-Einstellungen ist leider nicht mehr so überragend wie bei den älteren Fuji-Modellen. Im Vergleich zum Hauptkonkurrent, der Panasonic FZ28, zeigt sich bei ISO 100 kein großer Unterschied. Bei ISO 400 liegen die Vorteile eher bei der FZ28. Außerdem treten bei der Fuji S8100 stärkere Farbsäume am Teleende auf.

Brennweite (KB): 27 - 486 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   - / - Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 5
Einschaltzeit: 2,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,75 s
Display: 63,5mm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: 0,24'' / 230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,3'')
EUR 149,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
foto Magazin 07/2008
Foto Hits 06/2008
test 10/2008

PhotographyBLOG

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
 


Prosumer-Modell, ausgelaufen Juni 2009
Produktfoto Die Olympus SP-570 UZ wurde von Olympus zu einer Prosumer-Kamera ausgebaut. Der Zoombereich des Objektivs wurde nochmals erweitert und reicht nun von 26 bis 520mm bei guter Lichtstärke. Der enorme Brennweitenbereich wird leider nicht über einen manuellen Zoomring bedient, sondern der Ring steuert einen Zoommotor. Beim manuellen Focus dient der gleiche Ring zur Scharfstellung. Der Bildstabilisator arbeitet auf CCD-Shift Basis. Aufgenommen werden die Bilder mit 10 MP. Als Speichermedium kommen nur die ungeliebten xD-Karten zum Einsatz. Ein kleiner Ausgleich sind die günstigen AA-Akkus zur Stromversorgung. Die Olympus SP-570 UZ ist nun mit einem System-Blitzschuh ausgestattet. Die Systemblitzgeräte können auch drahtlos vom integrierten Blitz angesteuert werden. Neben 23 Motivprogrammen stehen die üblichen Voll- und Halbautomatiken und ein manueller Modus zur Verfügung. Die Einstellung der Parameter wird dabei über ein Daumenrad erleichtert. Die Serienbildfunktion erlaubt 1,2 Bilder pro Sekunde, bei reduzierter Auflösung auch mehr. Erwähnenswert sind weiterhin die Gesichtserkennung, die integrierte Schattenaufhellung und das RAW-Format.
Der Autofocus ist relativ langsam, die lange Einschaltzeit fällt auch negativ auf. Die Bildqualität ist bei ISO100 gut, lässt aber bei höheren ISO-Werten deutlich nach. Negativ fällt auch die geringe Akkulaufzeit auf.

Brennweite (KB): 26 - 520 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1044 / 955 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3+ / 4
Einschaltzeit: 2,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,67 - 0,80 s
Display: 68,58mm (2,7'')
230.000 Pixel
Videosucher: 201.000 Pixel
Sensorgröße: 1,6 µm (1/2,33'')
EUR 289,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 07/2008
heise Foto
Digitalkamera.de
DC Views
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 Eneloop-Akkus Typ AA
xD Speicherkarte 2 GB Type M+
Olympus CLA-10 Adapter
Olympus TCON-17 Telekonverter (Adapter CLA-10 notwendig)
Olympus FL-36 R Blitzgerät
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Olympus
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Hama Traveldrive 1000 & 1
 


Prosumer-Modell, ausgelaufen Juni 2009
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ50 ist die Nachfolgerin der beliebten DMC-FZ30, der sie auch sehr stark gleicht. Sie kombiniert einen 10 MP-CCD mit einem 12-fach-Zoom und optischem Bildstabilisator. Der Zoom wird wie bei einer DSLR direkt per Hand sehr exakt und schnell eingestellt. Für die Energieversorgung ist ein LiIon-Akku zuständig; gespeichert wird auf SD/SDHC-Karten. Das Display ist jetzt weiter schwenkbar und um 180 Grad drehbar. Eine Helligkeitsanhebung verbessert die Ablesbarkeit im Hellen. Durch den neuen Bildprozessor arbeitet die Rauschunterdrückung wesentlich effektiver. Die Serienbildgeschwindigkeit ist allerdings auf 1,3 Bilder/Sekunde gesunken. Panasonic traut der FZ50 eine Empfindlichkeit bis zu ISO 1600 zu, die allerdings eine deutlich schlechtere Bildqualität liefert. Außerdem gibt es eine optionale Funktion (IIC), die aufgrund von Motivbewegungen automatisch die ISO-Stufe wählt, die ausreichend kurze Belichtungszeiten ermöglicht. Videos sind nun auch im 16:9-Format möglich. Eine neue Taste ermöglicht den schnellen Zugriff auf Bildgröße, Belichtungsmessung, Autofokus-Feld, Weißabgleich und ISO-Werte. Eine persönliche Kameraeinstellung kann auf einer Position des Moduswahlrads gespeichert werden. Der Blitzschuh unterstützt nun auch TTL-Systemblitzgeräte. Endlich gehört ein richtiger RAW-Konverter zum Lieferumfang.
 
Das Rauschverhalten oder besser gesagt die Rauschunterdrückung ist im Vergleich zur FZ30 besser geworden. Bei ISO100 ist die Bildqualität sehr gut und man merkt auch keine Auswirkungen der Rauschfilterung. Bei höheren Werten wie ISO400 zeigt sich das gleiche Bild wie bei Fuji-Kameras: es tritt kaum sichtbares Farbrauschen auf, dafür sinkt die Schärfe und damit die Auflösung sichtbar. Dank Bildstabilisator hat man bei der FZ50 immerhin die Wahl ob man das Motiv mit hohen oder niedrigen ISO-Werten bewältigen möchte. Daher empfehle ich zur Zeit die Panasonic FZ50 als beste Prosumer-Kamera. Den Super-Zoom-Kameras dieser Kategorie ist sie deutlich überlegen, was sich allerdings auch im Preis und in der Größe niederschlägt.

Brennweite (KB): 35 - 420 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,7 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1177 / 1169 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 3
Einschaltzeit: 1,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,6 s
Display: 50,8mm (2,0'')
207.000 Pixel
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
235.000 Pixel
Sensorgröße: 1,9 µm (1/1,8'')
EUR 269,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 10/2006
c't 21/2006
FotoMagazin 10/2006

Vergleichsfotos Panasonic FZ30 - FZ50
Chip
DP Review
DC Resource
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Li-Ion Akku CGR-S 006E für Lumix DMC-FZ50
Blitzgerät Panasonic DMW FL 500E
Blitzgerät Panasonic DMW FL 360E
Metz 48 AF-1 N digital System-Blitzgerät für Panasonic
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Polfilter B&W MRC slim 55mm - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
Panasonic DMW-LW55E Weitwinkel-Konverter (für 24.5mm Brennweite) - Testbericht
Raynox HD-6600PRO-55 Weitwinkel-Konverter (für 23mm Brennweite) - Testbericht
Panasonic DMW-LT55E Tele-Konverter (für 714mm Brennweite) - Testbericht
Panasonic LUMIX Superzoom. Das Kamerahandbuch.
Kabelfernauslöser Panasonic DMW-RS1E
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Unterwassergehäuse Ewa-Marine D-A
Fotospeicher Nexto eXtreme ND2700
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen April/Mai 2009
Produktfoto Die Canon Powershot SX110 IS ist eine mit der Panasonic TZ6 vergleichbare Super-Zoom im Miniformat. Die größten Unterschiede sind der mehr telelastige Brennweitenbereich der Canon und das fehlende 16:9-Format ohne Verlust von Brennweite oder Auflösung. Dafür bietet die Canon SX110 IS sehr umfangreiche Einstellmöglichkeiten wie Blenden- und Zeitautomatik, die die TZ6 wiederum vermissen lässt.
 
Der 10fach Zoom mit echtem Bildstabilisator deckt 36 bis 360 mm ab und die Bilder des 9-MP-Sensors werden auf SD/SDHC-Karten gespeichert. Die Stromversorgung sichern 2 AA-Akkus. Auf Knopfdruck kann die ISO-Einstellung automatisch bis ISO 1.600 erhöht werden. Die Serienbildfunktion arbeitet mit 0,7 Bildern pro Sekunde (incl. Schärfenachführung) bzw. 1,2 B/s (ohne AF) zwar endlos, aber relativ langsam.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 360 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1044 / 993 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3+ / 4+
Einschaltzeit: 2,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 0,6 s
Display: 76,2mm (3,0'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,3'')

 

 
Testberichte:
ColorFoto 01/2009
FotoHITS 11/2008

Photography Blog
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Samsonite Kameratasche Samoa DF 33
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen April 2009
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ5 ist eine der kleinsten 10-fach-Zoom-Kamera auf dem Markt, sie passt sogar noch in die Hosentasche. Die 9-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator speichert die Bilder auf SD/SDHC-Karten. Den Strom für ca. 300 Fotos liefert ein LiIon-Akku. Bemerkenswert ist, dass der CCD-Sensor etwas größer ist als eigentlich benötigt und die TZ5 daher ihren Brennweitenbereich in den verschiedenen Bildformaten 4:3, 3:2 und 16:9 beibehält.
Das sehr gut aufgelöste und große Display beherscht ein paar Tricks: die Anzeigehelligkeit läßt sich auf Knopdruck verstärken und für Überkopf-Aufnahmen läßt sich der Anzeigewinkel optimieren. Der Autofocus, der von einem AF-Hilfslicht unterstützt werden kann, kann zwischen 9-, 5- und 1-Punkt-AF umgeschaltet werden und bietet eine zuschaltbare Schärfenachführung. Die Lumix TZ5 verfügt nur über Programmautomatik und 19 Motivprogramme. Immerhin hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion ein paar Eingriffsmöglichkeiten. Eine Speicherkarte ist nicht im Lieferumfang enthalten, erste Fotos kann man im internen Speicher ablegen. Die Serienbildfunktion schafft 3 Bilder mit 2.5/sec oder endlos mit 1.8/sec. Bemerkenswert sind zudem die automatische Kontrastkorrektur, sowie der HD-Videomodus mit 1.280 x 720 Pixeln Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde.
Ersten Testfotos zufolge scheint der neue Venus-Engine-IV-Prozessor etwas sorgfältiger mit den Bildaten umzugehen als der Vorgänger. ISO200-Fotos sind noch sehr gut, auch ISO400 scheint noch verwendbar.
 
Das Schwestermodell Lumix DMC-TZ4 unterscheidet sich durch eine geringere Auflösung von 8 MP und ein kleineres und geringer aufgelöstes 2,5''-Display. Außerdem fehlt z.B. die Belichtungsreihe und der Multiformat-Sensor. Da der Preisunterschied gering ist, empfehle ich die TZ5.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 280 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1090/980 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 3
Einschaltzeit: 2,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,5 s
Display: 76,2mm (3,0'')
460.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,33'')
EUR 195,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
FotoMagazin 7/2008
ColorFoto 10/2008

DC Resource
DP Review

Digitalkamera.de
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Kameratasche Samsonite Samoa DF 33
Ersatzakku Typ Panasonic CGA-S007
Ministativ GorillaPod
LUMIX Superzoom Fotoschule
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Panasonic LUMIX Superzoom. Das Kamerahandbuch.
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Fuji Finepix S8000fd ist eine Super-Zoom-Kamera mit 18fach Zoom und mechanischem Bildstabilisator. Leider verwendet Fuji hier keinen SuperCCD, wie in der kürzlich eingestelltem Modell S6500fd, sondern einen normalen CCD mit 8 MP. Erfreulich ist die Möglichkeit wahlweise SD/SDHC oder xD-Karten zu verwenden. Den Strom liefern 4 AA-Akkus.
Die Ausstattung ist klassenüblich mit Motivprogrammen, Vollautomatik, Blenden- und Zeitautomatik, sowie manuellem Modus für Belichtung und Focus. Der manuelle Focus ist allerdings nur umständlich bedienbar. Außerdem vollkommen unverständlich ist die Deaktivierung des Bildstabilisators beim manuellen fokussieren. Erwähnenswert sind noch die Gesichtserkennung und das Autofocus-Hilfslicht. Einen RAW-Modus gibt es nicht. Der Serienbildmodus schafft relativ geringe 1,3 Bilder/sek bei 3 Bildern oder endlos mit 0,5 Bilder/sek. Bei geringerer Auflösung aber deutlich mehr. Nur mit reduzierter Auflösung sind auch die ISO-Einstellungen 1.600 und 3.200 nutzbar, die aber auch nur für Notfälle geeignet sind. Bei ISO 100 ist die Bildqualität gut, wenn gleich auch hier schon Artefakte des Rauschfilters feststellbar sind. Die Bildqualität bei höheren ISO-Einstellungen ist leider nicht mehr so überragend wie bei den älteren Fuji-Modellen. Im Vergleich zum Hauptkonkurrent, der Panasonic FZ18, zeigt sich bei ISO 100 kein großer Unterschied. Bei ISO 400 liegen die Vorteile eher bei der FZ18, darüber dann bei der S8000. Dafür treten bei der Fuji S8000 stärkere Farbsäume am Teleende auf. Im großen und ganzen hält sich die Bildqualität die Waage.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 27 - 486 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   989 / 938 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 5
Einschaltzeit: 2,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,75 s
Display: 63,5mm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: 0,24'' / 230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,8 µm (1/2,35'')
EUR 200,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 12/2007
Camera Labs
Trusted Reviews
DP Review
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
2 GB SD-Speicherkarte SanDisk Ultra II
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ8 ist eine 7,2-MP-Superzoom mit 12fach-Objektiv in einem sehr kompakten Gehäuse. Selbstverständlich ist auch diese Panasonic mit einem echten optischen Bildstabilisator ausgestattet, speichert auf SD/SDHC-Karten und arbeitet mit einem LiIon-Akku. Panasonic hat die meisten Schwachpunkte des Vorgängers ausgemerzt. So ist die FZ8 jetzt mit einem hochauflösenden Display und Videosucher ausgestattet. Der neue Signalverarbeitungs-Prozessoren bekämpft das Rauschen effektiver. Um die ISO-Automatik sinnvoll nutzen zu können, kann man sie jetzt nach belieben nach oben hin begrenzen. Die intelligente ISO-Automatik dagegen, die die Empfindlichkeit nur dann hochschrauben soll wenn es Bewegungen im Motiv erfordern, funktioniert nach meiner Erfahrung aber nicht besonders gut. Maximal sind ISO 1250 möglich, in einem speziellen Motivprogramm auch ISO 3200 - aber dessen Ergebnisse werden nicht besonders 'berauschend' sein. Über eine Funktionstaste sind die wichtigsten Bildparameter im Schnellzugriff zu erreichen. Neu ist auch die Möglichkeit Bilder im RAW-Format abzuspeichern, ein RAW-Konverter wird mitgeliefert. Die Bedienung und der Funktionsumfang nähert sich dem Prosumer-Modell FZ50 an. So sind nicht nur Motivprogramme, sondern auch alle üblichen Halbautomatiken und ein manueller Modus verfügbar. Der endlose Serienbildmodus schafft ca. 2 Bilder/Sekunde. Erwähnenswert sind noch Belichtungsreihenfunktion, Feinjustierung des Weißabgleichs, Blitzbelichtungskorrektur, Live-Histogramm. Der Monitor kann auf Tastendruck stark aufgehellt werden oder auf einen Betrachtungswinkel für Überkopf-Aufnahmen umgeschaltet werden.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1078 / 971 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3- / 5
Einschaltzeit: 2,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 0,7 s
Display: 63,5mm (2,5'')
207.000 Pixel
Videosucher: 0,47'' / 188.000 Pixel
Sensorgröße: 1,8 µm (1/2,5'')
EUR 179,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 5/2007
c't special Digitale Fotografie

DP Review
DCViews Vergleich mit SP-550
Steves Digicams
DC Resource
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Hähnel HL-006 Typ Panasonic CGR-S006
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Panasonic DMW-LA2E Adapterring
Panasonic DMW-LW55E Weitwinkel-Konverter (für 24.5mm Brennweite) - Testbericht
Raynox HD-6600PRO-55 Weitwinkel-Konverter (für 23mm Brennweite) - Testbericht
Panasonic DMW-LT55E Tele-Konverter (für 714mm Brennweite) - Testbericht
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Canon Powershot S5 IS verfügt über ein telelastig ausgelegtes, recht lichtstarkes 12fach Zoom mit optischem Bildstabilisator. Die SD bzw. SDHC-Karten speichern die 8-MP-Bilder. Den Strom liefern 4 AA-Akkus. Erwähnenswert ist außerdem der dreh- und schwenkbare Monitor, was besonders Makroaufnahmen erleichtert. Die S5IS verfügt, ebenso wie ihr Vorgänger S3IS über eine auf Knopfdruck zu startende Videofunktion aus der herraus jederzeit ein Foto in voller Auflösung gemacht werden kann. Der Serienbildmodus schafft endlos 1,5 Bilder/sec. Über den Blitzschuh können externe Blitzgeräte angeschlossen werden. Außerdem verfügt die Powershot S5 IS noch über die modische Gesichtserkennung und eine Auto-ISO-Shiftfunktion, mit der sich leicht der ISO-Wert auf Bedarf erhöhen lässt. Interessant ist auch der einstellbare Custom-Timer mit Vorlaufzeit von 0 bis 30 s und einstellbarer Anzahl der Auslösungen von 1 bis 10 Bildern. Der Videosucher ist mit 115.000 Pixeln deutlich zu gering aufgelöst. Leider ist bereits bei ISO100 Bildrauschen sichtbar und bei ISO400 stört es den Bildeindruck.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,7 - 3,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1083 / 994 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 5
Einschaltzeit: 1,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,35 - 0,70 s
Display: 63,5mm (2,5'')
207.000 Pixel
Videosucher: 0,376,2mm (3,0'')
115.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (2,5'')
EUR 200,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 09/2007
DigitalPhoto 10/2007
CHIP FotoVideo 9/2007

DC Resource
DP Review
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
2 GB SD-Speicherkarte
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Canon Powershot SX100 IS ist eine mit der Panasonic TZ5 vergleichbare Super-Zoom im Miniformat. Die größten Unterschiede sind der mehr telelastige Brennweitenbereich der Canon und das fehlende 16:9-Format ohne Verlust von Brennweite oder Auflösung. Dafür bietet die Canon SX100 IS sehr umfangreiche Einstellmöglichkeiten wie Blenden- und Zeitautomatik, die die TZ5 wiederum vermissen lässt.
 
Der 10fach Zoom mit echtem Bildstabilisator deckt 36 bis 360 mm ab und die Bilder des 8-MP-Sensors werden auf SD/SDHC-Karten gespeichert. Die Stromversorgung sichern 2 AA-Akkus. Auf Knopfdruck kann die ISO-Einstellung automatisch bis ISO 1.600 erhöht werden. Die Serienbildfunktion arbeitet mit 0,8 Bildern pro Sekunde (endlos) relativ langsam.
 
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 360 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1042 / 968 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2- / 4
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 0,6 s
Display: 63,5mm (2,5'')
173.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,5'')
EUR 139,96* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 03/2008
DC Resource
DP Review
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
2 GB SD-Speicherkarte SanDisk Ultra II
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Samsonite Kameratasche Samoa DF 33
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2008
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ18 kombiniert einen 8,1 MP Sensor mit einem 18-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Den Akkuschacht füllt ein LiIon-Akku und der Kartenschacht nimmt SD-Karten (bis 2 GB) und SDHC-Karten (ab 2 GB) auf. Neben dem beeindruckenden Zoombereich wird die Ausstattung vervollständigt von der Möglichkeit im RAW-Format zu speichern, der üblichen Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuellen Belichtungssteuerung, manueller Fokus, Blitzbelichtungskorrektur, 16 Motivprogrammen, intelligente ISO-Kontrolle (erhöhte Empfindlichkeit bis ISO 1250 abhängig vom Motiv), nach oben begrenzbare ISO-Automatik, AF-Hilfslicht, Serienbildmodus unbegrenzt mit 2 Bilder/sec oder 7 Bilder in Folge mit 3 Bilder/s, Gesichtserkennung zur Optimierung von Belichtung und Fokuspunkt, 16:9-Format, wahlweise automatische Power-LCD-Funktion zum Aufhellen des Displays im Sonnenlicht. Die Displayaufhellung kann bei der Beurteilung der Bildhelligkeit irritieren, probates Gegenmittel ist das zuschaltbare Live-Histogramm. Für viele Funktionen gibt es separate Tasten z.B. für Belichtungskorrektur, Blitzeinstellung, Selbstauslöser, Serienbildmodus, Fokusmethode, Belichtungs- und Fokusspeicher. Nur Einstellräder wie an der FZ50 vermisst man, sowie den manuell einstellbaren Zoom (die FZ18 arbeitet mit einer Zoomwippe um dem Auslöser, dass aber fast stufenlos) ansonsten ist die Bedienung schon sehr prosumer-like. Sogar 3 benutzerdefinierte Einstellungen gibt es, was die intensive Arbeit mit der Lumix FZ18 deutlich erleichtert.
 
Die Bildqualität ist erstaunlich gut. Das Objektiv produziert nur geringe, in Anbetracht des großen Zoombereichs vernachlässigbare, Abbildungsfehler. Das Auflösungsvermögen und das Bildrauschen bei ISO 100 sind gut. Bei höheren ISO-Werten sinkt wie üblich die Auflösung und das Rauschen nimmt zu, aber ISO 400 scheint noch für kleinere Abzüge verwendbar. Ab ISO 800 sollte man besser im RAW-Format arbeiten und die Bilder mit NeatImage entrauschen. Damit erreicht man eine Qualität, die mit ISO 400 vergleichbar ist. Leider sind im RAW-Modus keine Serienbildmodi möglich und die Speicherzeit verlängert sich von ca. 1 sec auf 2,5 sec.
 
Insgesamt eine gut gelungene, absolut empfehlenswerte Kamera.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 504 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,2 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1058/890 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 4
Einschaltzeit: 1,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,2 - 0,5 s
Videosucher: 11,18mm (0,44'')
188.000 Pixel
Display: 63,5mm (2,5'')
207.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,5'')
EUR 210,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Audio-Video-Foto Bild 10/2007
foto Digital 9-10/07
ColorFoto 05/2008

Digitalkamera.de
DC Resource
DP Review

Zubehörempfehlungen:
Ersatzakku Typ CGR-S006E
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
SanDisk Extreme III SDHC-Card 8 GB
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
Panasonic DMW LA 3 E Adapterring
Panasonic DMW-LT55E Tele-Vorsatzlinse 1,7fach für 856,8mm Brennweite - Testbericht
Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Panasonic LUMIX Superzoom. Das Kamerahandbuch.
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen September 2008
Produktfoto Die Sony Cybershot DSC-H9 ist, neben dem Schwestermodell DSC-H7, die Nachfolgerin von DSC-H2 und DSC-H5. Die neue H9 hat nun ein relativ lichtstarkes 15-fach-Zomobjektiv mit optischem Bildstabilisator und einen CCD mit 8,3 MP Auflösung. Verwendet werden weiterhin MemorySticks Duo und LiIon-Akkus. Neben Programmautomatik und 9 Motivprogrammen stehen auch Zeit- und Blendenautoamtik zur Verfügung. Autofocus und Belichtung können sich automatisch auf Gesichter konzentrieren. Außerdem gibt es eine Funktion zur Retusche von roten Augen. Es wird ein Hochempfindlichkeits-Modus mit ISO 3.200 angeboten. Bei ISO 100 liefert die DSC-H9 relativ rauscharme Bilder, allerdings bereits auf Kosten von feinen Details durch die starke Rauschunterdrückung. Die Auflösung sinkt dadurch auf 7-MP-Niveau. Und bereits ab ISO 400 steigt das Rauschen spürbar an. Daher scheint auch der ISO 3.200 Modus nicht sinnvoll nutzbar zu sein. Gut ist die geringe Auslöseverzögerung der Cybershot H9, allerdings hat der Autofocus im Telebereich auch schon mal Probleme den Schärfepunkt zu finden, was sich in einem Pumpen um die Schärfeebene bemerkbar macht. Bemerkenswert ist außerdem der nach unten und oben neigbare Monitor und nachtsichtähnliche NightShot-Modus, den es zuletzt bei der Sony F828 gab. Allerdings sollte man sich nicht zuviel davon versprechen, es werden niedrigaufgelöste schwarzweiße Infrataufnahmen gemacht. Ebenfalls von der F828 scheint die H9 die Neigung zu starken Farbsäumen geerbt zu haben, die im WW-Bereich störend auffallen können.
 
Das Schwestermodell DSC-H7 ist etwas einfacher ausgestattet mit einem festen 2,5''-Bildschirm (115.000 Pixel) und ohne den NightShot-Modus.

Brennweite (KB): 31 - 465 mm
Lichtstärke: F 2,7 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   994 / 870 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2 / 4
Einschaltzeit: 2,1 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,36 s
Display: 76,2mm (3,0'')
230.000 Pixel
Videosucher: 5,08mm (0,2'')
201.000 Pixel
Sensorgröße: 1,7 µm (1/2,5'')
EUR 249,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
Colorfoto 06/2007
c't special Digitale Fotografie
DigitalPhoto 08-09/2007

DP Review (H9)
DP Review (H7)
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
Sony NP-BG1 Lithium-Ionen-Akku
Sony Memory Stick Pro Duo 1 GB
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Sony VCL-DH0774 Weitwinkelvorsatz (Faktor 0,7)
Sony VCL-DH1774 Televorsatz (Faktor 1,7)
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Juni 2008
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ3 ist nochmal kleiner als ihre Vorgängerin TZ1, wobei der Brennweitenbereich in den Weitwinkel verschoben wurde. Damit ist sie die kleinste 10-fach-Zoom-Kamera auf dem Markt, sie passt sogar noch in die Hosentasche. Die 7-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator speichert die Bilder auf SD/SDHC-Karten. Den Strom für ca. 270 Fotos liefert ein LiIon-Akku. Bemerkenswert ist, dass der CCD-Sensor etwas größer ist als eigentlich benötigt und die TZ3 daher ihren Brennweitenbereich in den verschiedenen Bildformaten 4:3, 3:2 und 16:9 beibehält.
Das gut aufgelöste und große Display beherscht ein paar Tricks: die Anzeigehelligkeit läßt sich auf Knopdruck verstärken und für Überkopf-Aufnahmen läßt sich der Anzeigewinkel optimieren. Der Autofocus, der von einem AF-Hilfslicht unterstützt werden kann, ist für eine Superzoom sehr schnell, man kann zwischen 9-, 5- und 1-Punkt-AF wählen, sowie eine Schärfenachführung aktivieren. Die TZ3 verfügt nur über Programmautomatik und 19 Motivprogramme. Immerhin hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion ein paar Eingriffsmöglichkeiten. Eine Speicherkarte ist nicht im Lieferumfang enthalten, erste Fotos kann man im internen Speicher ablegen. Die Serienbildfunktion schafft 5 Bilder mit 3/sec oder endlos mit 2,1/sec.
Ersten Testfotos zufolge scheint der neue Venus-Engine-III-Prozessor einen guten Job bei der Rauschfilterung zu machen. ISO200-Fotos sind noch sehr gut, auch ISO400 scheint noch verwendbar.
Das Schwestermodell Lumix DMC-TZ2 unterscheidet sich durch eine geringere Auflösung von 6 MP und ein kleineres 2,5''-Display. Außerdem fehlt z.B. die Belichtungsreihe und der Serienbildmodus macht nur 2 Bilder/Sek. endlos. Da der Preisunterschied gering ist, empfehle ich die TZ3.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 280 mm
Lichtstärke: F 3,3 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1012 / 924 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 3
Einschaltzeit: 1,9 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,36 s
Display: 76,2mm (3,0'')
230.000 Pixel
Sensorgröße: 1,9 µm (1/2,35'')

 

 
Testberichte:
ColorFoto 06/2007
DigitalPhoto 06/2007
c't special Digitale Fotografie

Steves Digicams
DC Resource
DP Review
Imaging Resource
Digitalkamera.de

Zubehörempfehlungen:
2 GB SD-Speicherkarte
Kameratasche Samsonite Samoa DF 33
Ersatzakku Typ Panasonic CGA-S007
Ministativ GorillaPod
LUMIX Superzoom Fotoschule
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2007
Produktfoto Die Olympus SP-550 UZ bricht alle Rekorde - sie ist mit einem lichtstarken 18-fach-Zoom ausgestattet, der vom guten Weitwinkel (28mm) bis in den hohen Telebereich (504mm) reicht. Die Abbildungsqualität des Objektivs ist trotz dieses enormen Zoombereichs nicht zu beanstanden. Die weiteren technischen Daten sind dagegen vergleichsweise normal: Stromversorgung über 4 AA-Akkus, xD-Speicherkarten, 7,1-MP-Sensor, mechanischer Bildstabilisator über CCD-Shift, Anschlußmöglichkeit für Konverter.
 
Die SP-550 UltraZoom ist neben dem Autofocus mit einem (allerdings schlecht nutzbaren) manuellen Fokus ausgestattet. Es werden die üblichen Belichtungsprogramme (Automatisch, Motivprogramme, Halbautomatik, manuell) angeboten. Die Serienbildfunktion schafft 1,2 Bilder/Sek. (max. 7), bei reduzierter Auflösung (3 bzw. 1,2 MP) schafft die SP-550 max. 15 Bilder mit 7 B/s bzw. max. 20 Bilder mit 15 B/s. Neben üblichen kleinen Bildbearbeitungsmöglichkeiten verfügt sie auch über elektronische Erkennung und Retusche roter Augen sowie elektronische Schattenaufhellung. Die Empfindlichkeit kann bis ISO 5.000 gesteigert werden, wobei ab ISO 3.200 die Auflösung durch Pixelzusammenfassung reduziert wird. Umfassende Möglichkeiten der Nachbearbeitung bietet die SP-550 durch die Unterstützung des RAW-Formats. Der mitgelieferte RAW-Konverter leistet allerdings keine gute Arbeit. Und die Bildfolgezeit sinkt deutlich bei RAW: von schon nicht besonders tollen 4 Sekunden bei JPG auf fast 8 Sekunden!
 
Die Abbildungsleistung des Objektivs ist in Anbetracht des enormen Zoombereichs erstaunlich gut. Die Bildqualität ist durchschnittlich, ab ISO800 leidet sie deutlich unter Rauschen. Der Autofocus arbeitet wesentlich zu langsam - besonders im Telebereich und bei schlechtem Licht kann es passieren das der AF mehrere Sekunden den Schärfepunkt sucht. Im Dunklen wird der AF von einem orangen AF-Hilfslicht unterstützt.
Ausführlichen Testbericht lesen
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 28 - 504 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   928 / 884 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 6
Einschaltzeit: 2,7 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,5 - 1,7 s
Display: 63,5mm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: k.A. / 201.600 Pixel
Sensorgröße: 1,8 µm (1/2,5'')
EUR 249,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 5/2007
c't special Digitale Fotografie

Digicam-Beratung.de
Digitalkamera.de
DC Resource
Imaging Resource
DP Review

Zubehörempfehlungen:
xD Speicherkarte 2 GB Type M
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 Eneloop-Akkus Typ AA
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Ministativ GorillaPod SLR
Kartenleser Hama Traveldrive 1000 & 1
Olympus PT-037 Unterwassergehäuse für SP-550UZ
Olympus CLA-10 Adapter für Filter und Konverter
Olympus Ultrazoom Fotoschule SP-550UZ
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2007
Produktfoto Die Fuji Finepix S6500fd ist quasi eine vereinfachte Ausgabe der Prosumer Fixepix S9500. Die eingesetzte RealPhoto-Technologie verspricht rauscharme Fotos des 6,3-MP-Chips. Diese werden auf xD-Karten gespeichert, die Stromversorgung übernehmen günstige AA-Akkus. Der manuell verstellbare 10,7-fach-Zoom ist mehr weitwinkelig ausgelegt als beim Vorgänger S5600. Der Autofokus verfügt wie in dieser Klasse üblich über mehrere Betriebsarten und wird durch ein Hilfslicht unterstützt. Zusätzlich gibt es einen Hyperfokal-Einstellung für besonders schnelle Auslösung. Serienbildmodus mit 2,2 Bilder/sec für 3 Aufnahmen oder 0,7/sec unbegrenzt. Auf einen Bildstabilisator muß man leider weiterhin verzichten. Dafür sind die Bilder dank wirksamer Rauschfilterung auch bei höheren ISO-Werten (bis ISO 3.200 ist möglich) noch relativ rauscharm. ISO400 ist noch gut nutzbar, ab ISO800 wird das Rauschen langsam sichtbar. Auch wenn dies mit Verlust in der Auflösung einhergeht, ist die Bildqualität die Beste in der non-DSLR-Klasse. Besser noch als bei der teurere Fuji S9600.
 
Bemerkenswert ist auch die Gesichtserkennung, der die S6500fd das fd für 'Face detection' verdankt. Damit ist die S6500fd in der Lage gezielt auf das Gesicht bzw. die Augenpartie scharfzustellen und die Belichtung daran auszurichten. Im Natural Light & Flash-Modus macht die Digicam 2 direkt aufeinander folgende Fotos: eins mit Blitz, eins ohne - so das man sich das beste aussuchen kann.

Brennweite (KB): 28 - 300 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,9 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   1096/1017 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   1- / 2-
Einschaltzeit: 1,3 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,45 - 0,56 s
Display: 63,5mm (2,5'')
230.000 Pixel
Videosucher: 0,376,2mm (3,0'')
115.000 Pixel
Sensorgröße: 2,6 µm (1/1,7'')
EUR 130,00* bei Amazon.de (gebraucht)
 

 
Testberichte:
ColorFoto 01/2007
Chip Foto-Video digital 11/2006
FotoMagazin 2/2007

DC Resource
Imaging Resource
DP Review
Steves Digicams

Zubehörempfehlungen:
SanDisk xD-Picture Speicherkarte 1 GB H-Type
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 NiMh-Akkus Typ AA 2.700 mAh von Hähnel
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Ministativ GorillaPod SLR
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Kartenleser Kingston 19-in-1 - Testbericht
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Mai/Juni 2007
Produktfoto Die Canon PowerShot S3 IS, Canons Alternative im Superzoom-Bereich, ist eine nur gering weiterentwickelte S2 IS. Eine Digitalkamera mit 6 Megapixel und 12-fach-Zoom mit optischem Bildstabilisator. Eine weitere Stärke ist ihre Videofunktion, die mit einer eigenen Taste gestartet wird. Man kann sogar während des Filmens noch Fotos speichern. Der Monitor ist dreh- und schwenkbar, gespeichert wird auf SD-Karten und die Kamera benutzt 4 normale Mignon-Akkus. Neben den üblichen manuellen Modi bietet die S3 IS auch viele Motivprogramme. Unbegrenzte Serienbildaufnahmen sind mit 1,5 Bildern/sec. möglich. Bei schwachem Licht unterstützt ein AF-Hilfslicht den Autofocus, notfalls kann man die Schärfe manuell wählen. Die S3 IS bietet zwar ISO 800 an, die sind aber aufgrund des starken Rauschens nicht sinnvoll nutzbar.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,7 - 3,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   922/879 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   2- / 5
Einschaltzeit: 2,4 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,4 - 0,6 s
Display: 50,8mm (2,0'')
115.000 Pixel
Videosucher: 115.000 Pixel
Sensorgröße: 2,0 µm (1/2,5'')

 
Testberichte:
ColorFoto 12/2006
Vergleich Sony H5 und Canon S3 IS
DP Review
DC Resource
Steves Digicams
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
1 GB SD-Speicherkarte
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 NiMh-Akkus Typ AA 2.700 mAh von Hähnel
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
Ministativ GorillaPod SLR
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen April/Mai 2007
Produktfoto Die Sony Cyber-Shot DSC-H2 ist eine 12-fach Zoomkamera mit optischem Bildstabilisator und 6-MP-CCD. Die Bilder werden auf dem kleinen Memory Stick Duo gespeichert, die Stromversorgung übernehmen 2 AA-Akkus. Der Videosucher ist gut aufgelöst, das Display dagegen für seine Größe zu gering. Die Serienbildfunktion schafft 7 Fotos mit 1,3 Bilder/s. Die Auflösung ist bis in die Randbereich gut, das Rauschverhalten relativ gut. Bei ISO400 werden aber Artefakte durch die Rauschunterdrückung sichtbar. Der ISO1000-Modus ist eher ein Werbegag, das Rauschen deutlich zu stark. Dank Bildstabilisator wird man aber auf so hohe Werte meistens verzichten können. Das Schwestermodell DSC-H5 mit 7,2 MP verfügt über einen größeren Monitor (3'') mit höherer Auflösung.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,8-3,7 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   917/857 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 5
Einschaltzeit: 2,3 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,55 s
Display: 50,8mm (2,0'')
85.000 Pixel
Videosucher: 5,08mm (0,2'')
201.000 Pixel
Sensorgröße: 2,0 µm (1/2,5'')

 
Testberichte:
ColorFoto 6/06
Imaging Resource (H2)
Imaging Resource (H5)
Vergleich Sony H5 und Canon S3 IS
DP Review (H2)
DP Review (H5)
Steves Digicams (H5)
DC Resource (H5)

Zubehörempfehlungen:
Sony Memory Stick Pro Duo 1 GB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
4 NiMh-Akkus Typ AA 2.700 mAh von Hähnel
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Ministativ GorillaPod SLR
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Februar/März 2007
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-TZ1 ist die wohl kleinste 10-fach-Zoom-Kamera auf dem Markt, sie passt sogar noch in die Hosentasche. Die 5-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator speichert die Bilder auf SD-Karten. Für den Strom sorgt ein LiIon-Akku. Das gut aufgelöste und große Display beherscht ein paar Tricks: die Anzeigehelligkeit läßt sich auf Knopdruck verstärken und für Überkopf-Aufnahmen läßt sich der Anzeigewinkel optimieren. Die TZ1 verfügt nicht über einen optischen oder Videosucher. Der Autofocus, der von einem AF-Hilfslicht unterstützt werden kann, ist für eine Superzoom sehr schnell, man kann zwischen 9-, 5- und 1-Punkt-AF wählen, sowie eine Schärfenachführung aktivieren. Der Blitz ist extrem schwach und leuchtet bei ISO100 gerade mal 2m aus. Da die TZ1 nur über Programmautomatik und 19 Motivprogramme verfügt, ist sie für ambitionierte Fotografen weniger geeignet. Immerhin hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion ein paar Eingriffsmöglichkeiten. Das Hochempfindlichkeits-Programm für ISO800 bis 1600 sollte man meiden. Bei ISO100 liefert die TZ1 rauschärme Ergebnisse als bisher von Panasonic gewohnt. Eine Speicherkarte ist nicht im Lieferumfang enthalten, erste Fotos kann man im internen Speicher ablegen.

Brennweite (KB): 35 - 350 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,2 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   853 / 812 Lp/Bh
Bildrauschen ISO100/400:   3 / 3
Einschaltzeit: 1,8 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,51 s
Display: 63,5mm (2,5'')
207.000 Pixel
Sensorgröße: 2,2 µm (1/2,5'')

 
Testberichte:
ColorFoto 6/2006
Digitalkamera.de
DP Review
Lets go digital
Megapixel.net

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
Kameratasche Samsonite Samoa DF 33
Ersatzakku Typ Panasonic CGA-S007
Ministativ GorillaPod SLR
LUMIX Superzoom Fotoschule
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Februar/März 2007
Produktfoto Die Panasonic Lumix DMC-FZ7 ist eine der kompaktesten Superzoom-Kameras. Die FZ7 arbeitet mit einem Li-Ion-Akku und SD-Speicherkarten. Sie ist mit einem 12-fach-Zoom und 6-MP-CCD ausgestattet. Die hohe Auflösung wird etwas durch das Rauschen bei ISO400 getrübt. Bei ISO100 ist es allerdings kein Thema und der optische Bildstabilisator sowie das lichtstarke Objektiv sorgt dafür, dass man größtenteils mit ISO100 auskommt. Die Serienbildfunktion schafft 3 bzw. 2 Bilder pro Sekunde für 7-13 Bilder oder endlos. Filter kann man über Adapter verwenden. Neben den üblichen Motivprogrammen und Halbautomatiken sind auch vollmanuelle Einstellungen incl. manuellem Focus möglich. Zu bemängeln ist der etwas gering aufgelöste Monitor.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,2 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   971/1000 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   28,1/13,6 S/N
Einschaltzeit: 2,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,50 s
Display: 63,5mm (2,5'')
114.000 Pixel
Videosucher: 114.000 Pixel
Sensorgröße: 2,0 µm (1/2,5'')

 
Testberichte:
ColorFoto 04/2006
Steves Digicams
DC Resource
DP Review
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
Kameratasche Tamrac Express Case 5
Ersatz-Akku 700mAh für CGR-S006E
LUMIX Superzoom Fotoschule
Panasonic DMW-LW55E Weitwinkel-Konverter (für 25mm Brennweite) - Testbericht
Adapter DMW-LA2E zum Anschluß von Zubehör mit 55mm Filtergewinde (wie WW-Konverter)
Ministativ GorillaPod SLR
Metz 28 CS-2 Slave-Blitzgerät
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen September/Oktober 2006
Produktfoto Mit der Fuji S5600 hat Fuji endlich wieder eine konkurrenzfähige Super-Zoom-Kamera im Angebot. Die eingesetzte RealPhoto-Technologie verspricht rauscharme Fotos des 5,1-MP-Chips. Diese werden auf xD-Karten gespeichert, die Stromversorgung übernehmen günstige AA-Akkus. Der 10-fach Zoom ist etwas lichtschwächer als beim Vorläufer S5500. Der Autofokus verfügt wie in dieser Klasse üblich über mehrere Betriebsarten und wird durch ein Hilfslicht unterstützt. Zusätzlich gibt es einen Hyperfokal-Einstellung für besonders schnelle Auslösung. Die Ausstattung ist ordentlich, aber ohne besondere Highlights. Immerhin gibt es eine Überbelichtungsanzeige im Wiedergabemodus. Auf einen Bildstabilisator muß man weiterhin verzichten. Dafür ist die Bildqualität die beste in dieser Klasse. Bei ISO100 arbeitet die Rauschunterdrückung sehr effektiv, bei ISO400 muß man schon mal mit Detailverlusten in kontrastarmen Bereichen rechnen. Die Bildqualität ist aber immer noch besser als alles was die Konkurrenz bei ISO400 liefert.
Aktuelles Nachfolge-Modell aufrufen

Brennweite (KB): 38 - 380 mm
Lichtstärke: F 3,2 - 3,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   839 / 824 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   52,6 / 34,2 S/N
Einschaltzeit: 1,7 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,30 s
Display: 115.000 Pixel
Videosucher: 115.000 Pixel
Sensorgröße: 2,2 µm (1/2,5'')

 
Testberichte:
ColorFoto 02/2006
Steves Digicams
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
SanDisk xD-Picture Speicherkarte 512 MB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
Kameratasche Tamrac Express Case 5
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Mai 2006
Produktfoto Die Sony DSC-H1 bannt mit ihrem 12-fach-Objektiv Bilder in 5 MP Auflösung auf den Memory Stick. Um die Stromversorgung kümmern sich 2 Mignon-Akkus. Die H1 verfügt über einen optischen Bildstabilisator. Das Display ist sehr groß und auch im Hellen gut ablesbar. Autofocus-Hilfslicht, div. Autofocus-Betriebsarten, kein Blitzschuh. Sowohl Bildqualität, Rauschen als auf die Geschwindigkeit liegen durchgehend auf einem für diese Klasse guten Niveau.

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,7 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   827/792 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   29,8/14,1 S/N
Einschaltzeit: 2,4 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,2 - 0,8 s
Display: 115.000 Pixel
Videosucher: 115.000 Pixel
Sensorgröße: 2,2 µm (2,5'')

 
Testberichte:
c't 17/2005
fotoMagazin 8/2005
ColorFoto 09/2005
ComputerFoto 9/2005
ColorFoto 02/2006

Digitalkamera.de
Steves Digicams
Imaging Resource
DC Resource

Zubehörempfehlungen:
Memory Stick Pro Duo 512 MB incl. Adapter
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
Kameratasche Tamrac Express Case 5
 


Superzoom-Modell, ausgelaufen Mai/Juni 2006
Canon Powershot S2 IS Canon Powershot S2 IS - Canons Alternative im Superzoom-Bereich. Die Digitalkamera bietet 5 Megapixel und ein 12-fach-Zoom mit optischem Bildstabilisator. Eine weitere Stärke ist ihre Videofunktion, die mit einer eigenen Taste gestartet wird. Man kann sogar während des Filmens noch Fotos speichern. Der Monitor ist dreh- und schwenkbar, gespeichert wird auf SD-Karten und die Kamera benutzt 4 normale Mignon-Akkus. Interessante Digitalkamera mit großem Funktionsumfang zu einem attraktiven Preis. Neben den üblichen manuellen Modi bietet die S2 IS auch viele Motivprogramme. Unbegrenzte Serienbildaufnahmen sind mit 2,4 Bildern/sec. möglich. Bei schwachem Licht unterstützt ein AF-Hilfslicht den Autofocus, notfalls kann man die Schärfe manuell wählen. Die Bildqualität ist gut, das starke Zoomobjektiv macht sich nicht negativ bemerkbar. Das Rauschverhalten ist nur mittelmäßig, es gibt allerdings wesentlich schlechtere Digicams. Da die Kamera über keinen Blitzschuh verfügt, kann man kein externes Blitzgerät anschließen. Der Autofocus könnte schneller sein.

Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,7 - 3,5 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   846/782 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   26,5/12,8 S/N
Einschaltzeit: 2,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,45 - 1,0 s
Display: 45,72mm (1,8'')
115.000 Pixel
Videosucher: 115.000 Pixel
Sensorgröße: 2,2 µm (1/2,5'')

 
Testberichte:
CHIP FotoVideo 09/2005
c't 17/2005
fotoMagazin 8/2005
ColorFoto 09/2005
ComputerFoto 9/2005
ColorFoto 02/2006

Digitalkamera.de
DC Resource
Steves Digicams
Imaging Resource

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
Kameratasche Tamrac Express Case 5
 


Super-Zoom-Modell, ausgelaufen März/April 2006
Die Dimage Z6 kombiniert einen 6-MP-Sensor mit einem 12-fach Zoom. Der zuschaltbarem Bildstabilisator ermöglicht scharfe Fotos auch bei längeren Belichtungszeiten. Verwendet normale Mignon-Akkus und SD-Card bzw. MultiMedia-Card. Sehr guter Funktionsumfang, in dieser Preisklasse unübertroffen: schneller Hybrid-Autofokus, Fokus mit Schärfenachführung für bewegte Objekte. Die Dimage Z6 unterstützt TTL-Systemblitzgeräte. Der Ringspeicher ermöglicht bei kontinuierlicher Auslösung die Speicherung der letzten 10 Fotos. Im Serienbildmodus sind 19 Fotos mit 1,7 Bilder/sec. bei voller Auflösung möglich. Display und Videosucher könnten höher aufgelöst sein. Ein AF-Hilfslicht fehlt, was sehr störend ist, da der Autofocus bei schlechten Lichtverhältnissen nicht mehr sicher arbeitet. Die Bildqualität leidet unter dem schon bei ISO 100 deutlichen Rauschen.
 
Brennweite (KB): 35 - 420 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   889/761 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/320:   20,4/10,5 S/N
Einschaltzeit: 3,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,35 - 1,1 s
Display: 50,8mm (2,0'')
114.000 Pixel
Videosucher: 114.000 Pixel
Sensorgröße: 2,0 µm (1/2,5'')
Testberichte:
Colorfoto 11/2005
Fotomagazin 11/2005
DigitalWorld 11-12/2005
ColorFoto 02/2006

Steves Digicams
Trusted Reviews

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
Ansmann Powerline 4 ZeroWatt Ladegerät inkl. 4 max-E Akkus
Kameratasche Tamrac Express Case 5
 
Minolta Z6

Super-Zoom-Modell, ausgelaufen März/April 2006
Die Panasonic Lumix DMC-FZ5 verfügt über ein 5-MP-CCD und ein 12fach-Zoom-Objektiv incl. optischem Bildstabilisator und einer sehr guten Lichtstärke von 2,8, die im Telebereich nur auf 3,3 abfällt. Der optische Bildstabilisator ermöglicht noch freihand scharfe Fotos, wenn die Belichtungszeit eigentlich schon zu lang ist. Betrieben wird die Kamera mit LiIon-Akkus und die Bilder werden auf SD/MMC-Karten gespeichert. Die Ausstattung ist etwas schlechter als bei der Panasonic FZ20, z.B. fehlt ein Blitzschuh. Die FZ5 ist die z.Z. kleinste 12-fach-Zoomkamera. Nachteilig ist das relativ starke Rauschen und der teilweise langsam arbeitende Autofokus.
 
Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,3 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   970/879 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   25,6/13,4 S/N
Einschaltzeit: 3,3 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,9 s
Display: 130.000 Pixel
Videosucher: 114.000 Pixel
Sensorgröße: 2,2 µm (1/2,5'')
Testberichte:
ColorFoto 05/2005
ColorFoto 09/2005
ComputerFoto 06/2005
c't 17/2005
fotoMagazin 8/2005
ColorFoto 02/2006

DC Resource
DP Review
Megapixel.net
Digitalcamerainfo.com

Zubehörempfehlungen:
SanDisk Ultra II SD-Card 2 GB
Kameratasche Tamrac Express Case 5
LUMIX Superzoom Fotoschule
 
Produktfoto

Super-Zoom-Modell, ausgelaufen Oktober 2005
Die Dimage Z5 kombiniert einen 5-MP-Sensor mit einem 12-fach Zoom. Der zuschaltbarem Bildstabilisator ermöglicht scharfe Fotos auch bei längeren Belichtungszeiten. Verwendet normale Mignon-Akkus und SD-Card bzw. MultiMedia-Card. Sehr guter Funktionsumfang, in dieser Preisklasse unübertroffen: schneller Hybrid-Autofokus, Fokus mit Schärfenachführung für bewegte Objekte. Der Ringspeicher ermöglicht bei kontinuierlicher Auslösung die Speicherung der letzten 6 - 15 Fotos. Im Serienbildmodus sind 2,2 Bilder/sec. bei voller Auflösung möglich. Display und Videosucher könnten höher aufgelöst sein. Ein AF-Hilfslicht fehlt, was sehr störend ist, da der Autofocus bei schlechten Lichtverhältnissen nicht mehr sicher arbeitet. Schon bei ISO 100 starkes Rauschen.
 
Brennweite (KB): 35 - 420 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   863/737 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   17,6/12,3 S/N
Einschaltzeit: 2,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,7 s
Display: 114.000 Pixel
Videosucher: 114.000 Pixel
Sensorgröße: 2,2 µm (1/2,5'')
Testberichte:
ColorFoto 05/2005
ComputerFoto 06/2005
fotoMagazin 8/2005

DC Resource
Megepixel.net
Steves Digicams
Imaging Resource
DP Review
Minolta Z5

Super-Zoom-Modell, ausgelaufen September 2005
Die Kyocera Finecam M410R ist eine kompakte Superzoom-Kamera mit 4-MP. Als Speichermedium kommen SD-Karten zum Einsatz, die Energie liefern 4 Standard-Mignon-Akkus. Die besonderen Highlights dieser Digitalkamera ist zum einen der hochauflösende Sucher und zum anderen die Serienbildfunktion. Diese schafft mit schnellen SD-Cards bis zu 3,3 Bilder in der Sekunde - in höchster Auflösung und ohne Zeitbegrenzung! Und bei aktivierter kontinuierlicher Schärfenachführung immerhin noch 2,2 Bilder/Sekunde. Die M410 hat Zeit- und Blendenautomatik, aber keinen voll manuellen Modus. Die meisten Funktionen müssen über das Menü abgerufen werden. Die Bildqualität ist nicht zu beanstanden. Leider hat die Kamera keinen Anschluß für einen externen Blitz. Auch auf einen Bildstabilisator muß man verzichten. Der Zoom ist relativ grob in 16 Stufen steuerbar.
 
Brennweite (KB): 37 - 370 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,1
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   704/687 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   42,5/17,7 S/N
Einschaltzeit: 1,6 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,6 - 1,06 s
Display: 110.000 Pixel
Videosucher: 300.000 Pixel
Sensorgröße: 2,3 µm (1/2,7'')
Testberichte:
c't 17/04
computerfoto 9/04
colorfoto 9/04

Digitalkamera.de
Steves Digicams
Kyocera Finecam M410R

Super-Zoom-Modell, ausgelaufen September 2005
Die Panasonic DMC-FZ20 mit 5-MP-CCD und 12fach-Zoom (36 - 432 mm) ist mit optischem Bildstabilisator und einer sehr guten Lichtstärke von 2,8 ausgestattet. Der optische Bildstabilisator ermöglicht noch freihand scharfe Fotos, wenn die Belichtungszeit eigentlich schon zu lang ist. Betrieben wird die Kamera mit LiIon-Akkus und die Bilder werden auf SD/MMC-Karten gespeichert. Erwähnenswert ist noch der relativ große LCD-Monitor, das Autofocus-Hilfslicht und die Serienbildfunktion mit 4 Bildern/sec, die ununterbrochen arbeitet, bis die Speicherkarte voll ist. Das Rauschen ist schon bei ISO100 auffallend und bei ISO400 deutlich zu stark. Da ist der Vorgänger FZ-10 deutlich besser, dafür war hier die Auslöseverzögerung mit über 1 sec. viel zu lang. Schade, denn ohne das Rausch-Problem wäre die FZ-20 eine sehr gute Superzoom-Digitalkamera.
 
Brennweite (KB): 36 - 432 mm
Lichtstärke: F 2,8
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   857/834 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   21,9/11,9 S/N
Einschaltzeit: 4,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,9 s
Display: 130.000 Pixel
Videosucher: 114.000 Pixel
Sensorgröße: 2,2 µm (1/2,5'')
Testberichte:
ComputerFoto 06/2005
fotoMagazin 8/2005

DP Review
Digitalkamera.de
Photoworld
Steves Digicams
ColorFoto 11/2004
Produktfoto

Super-Zoom-Modell, ausgelaufen Mai 2005
Canon Powershot S1 IS - Canons Alternative im Superzoom-Bereich. Die Kamera bietet zwar 'nur' 3,2 Megapixel (was aber kein Nachteil sein muß), dafür aber ein 10-fach-Zoom mit optischem Bildstabilisator. Eine weitere Stärke ist ihre Videofunktion. Der Monitor ist dreh- und schwenkbar, gespeichert wird auf CompactFlash (incl. Microdrive) und die Kamera benutzt 4 normale Mignon-Akkus. Interessante Digitalkamera zu einem attraktiven Preis. Die Bildqualität liegt auf gutem 3-MP-Niveau; der Autofocus arbeitet auch bei wenig Licht zuverläsig. Die Auslöseverzögerung ist deutlich zu lang, die Kamera eignet sich daher nicht für action-lastige Einsätze. Da die Kamera über keinen Blitzschuh verfügt, kann man kein externes Blitzgerät anschließen.
 
Brennweite (KB): 38 - 380 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,1 (WW / Tele)
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   627 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   38,0/13,6 S/N
Einschaltzeit: 2,5 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 1,14 s
Display: k.A.
Sensorgröße: 2,6 µm (1/2,7'')
Testberichte:
c't 17/04
colorfoto 7/04
computerfoto 6/04

DP Review
Imaging Resource
Megapixel.net
Canon Powershot S1

Super-Zoom-Modell, ausgelaufen März 2005
Die Dimage Z3 ist die deutlich verbesserte Nachfolgerin der Z2. 4-MP-Sensor kombiniert mit 12-fach Zoom und zuschaltbarem Bildstabilisator. Verwendet normale Mignon-Akkus und SD-Card bzw. MultiMedia-Card. Sehr guter Funktionsumfang, in dieser Preisklasse unübertroffen: schneller Hybrid-Autofokus, Fokus mit Schärfenachführung für bewegte Objekte. Der Ringspeicher ermöglicht bei kontinuierlicher Auslösung die Speicherung der letzten 6 - 15 Fotos. Im Serienbildmodus sind 2,5 Bilder/sec. bei voller Auflösung möglich. Display und Videosucher könnten höher aufgelöst sein. Ein AF-Hilfslicht fehlt, was sehr störend ist, da der Autofocus bei schlechten Lichtverhältnissen nicht mehr sicher arbeitet. Außerdem berichten einige Anwender, dass der Autofocus zwar sehr schnell ist, aber dafür auch nicht immer richtig scharfstellt.
 
Brennweite (KB): 35 - 420 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 4,5
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   687/654 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   22,1/12,2 S/N
Einschaltzeit: 2,7 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,3 - 0,6 s
Display: 78.000 Pixel
Videosucher: 118.000 Pixel
Sensorgröße: 2,4 µm (1/2,5'')
Testberichte:
ColorFoto 11/2004
ComputerFoto 01/2005
Steves Digicams
Digitalkamera.de
Minolta Z3

Super-Zoom-Modell, ausgelaufen Dezember 2004
Fuji S7000 Die S7000 ist 6-MP-Digitalkamera mit 6-fach-Zoom. Als Speichermedien können xD-Karten, CF oder Microdrives verwendet werden. Stromversorgung mit 4 Mignon-Akkus. Autofocus mit kontinuierlicher Nachführung möglich. Die Auflösung ist im Klassenvergleich sehr gut. Beim Rauschen gehören die beiden Fujis nicht zu den besten, dafür steigt es aber bei hohen ISO-Werten nicht stark an und ist dann besser als bei vielen Konkurrenzmodellen. Schafft einmalig 4 Bilder/sec. im Serienbildmodus. Der nicht-TTL-gesteuerte interne Blitz ist sehr gut abgestimmt.
 
Eine interessantere Alternative von Fuji ist die S20Pro. Die Kamera ist weitestgehend mit der S7000 identisch, verwendet aber einen anderen CCD-Sensor. Dieser verfügt über 3 Millionen schwach- und 3 Millionen hochempfindliche Pixel. Damit wird ein erhöhter Dynamikumfang erreicht, so das in sehr hellen oder sehr dunklen Bereichen immer noch Zeichnung vorhanden ist. Sie deckt ca. 9,5 Blendenstufen ab, während die S700 nur knapp über 7 schafft. Die Fuji S20Pro zeichnet sich durch ihr, im Vergleich zu anderen Superzooms, geringes Rauschen und dem erhöhten Kontrastumfang aus. Ansonsten unterscheidet sie sich im wesentlichen von der S7000 durch einen Firewire-Anschluß und der Möglichkeit 10 Bilder mit 4,5/sec. im Top/Final-Modus zu machen.

S7000
Brennweite (KB): 35 - 210 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,1
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   965/779 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   26,2/27,1 S/N
Einschaltzeit: 3,1 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,6 - 0,8 s
Display: 118.000 Pixel
Videosucher: 235.000 Pixel
Sensorgröße: 2,6 µm (1/1,7'')

Testberichte:

colorfoto 6/04
computerfoto 1/04

Photoworld
DC Resource
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S20 Pro
Brennweite (KB): 35 - 210 mm
Lichtstärke: F 2,8 - 3,1
Auflösungsvermögen Mitte/Rand:   862/728 Lp/Bh
Signal/Rauschabstand ISO100/400:   27,6/22,1 S/N
Einschaltzeit: 3,2 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 0,6 - 1,0 s
Display: 118.000 Pixel
Videosucher: 235.000 Pixel
Sensorgröße: k.A. (1/1,7'')

Testberichte:

colorfoto 7/04
computerfoto 6/04

Imaging Resource
DC Resource
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Super-Zoom-Modell, ausgelaufen September 2004
Die Panasonic DMC-FZ10 ist eine Digitalkamera mit 4-MP-CCD und 12fach-Zoom (35 - 420 mm) mit optischem Bildstabilisator und einer sehr guten Lichtstärke von 2,8. Der optische Bildstabilisator ermöglicht noch freihand scharfe Fotos, wenn die Belichtungszeit eigentlich schon zu lang ist. Betrieben wird die Kamera mit LiIon-Akkus und die Bilder werden auf SD/MMC-Karten gespeichert. Erwähnenswert ist noch der relativ große LCD-Monitor und die Serienbildfunktion mit 4 Bildern/sec. Die Bildqualität ist gut, oberhalb von ISO 50 nimmt das Rauschen deutlich zu. Nachteile sind der etwas klein geratene Videosucher, teilweise umständliche Bedienung und vor allen Dingen die lange Auslöseverzögerung.
 
Brennweite (KB): 35 - 420 mm
Lichtstärke: F 2,8 durchgängig (!)
Auflösungsvermögen:   803 Lp/Bh
Einschaltzeit: 5,0 s
Auslöseverzögerung incl. AF: 1,0 s
Display: 130.000 Pixel
Videosucher: 114.000 Pixel
Sensorgröße: 2,4 µm (1/2,5'')
Testberichte:
c't 17/04
colorfoto 7/04
computerfoto 2/04

Megapixel.net
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Produktfoto

Stand: 01.06.2010