Die Digitalkameras der Super-Zoom-Klasse sind meist sehr umfassend ausgestattet Modelle, die sich durch einen großen Zoombereich auszeichnen. Wichtigstes Feature einer Super-Zoom-Kamera ist ein Bildstabilisator, denn nur damit kann man problemlos die enormen Brennweiten im Telebereich verwacklungsfrei aus der Hand nutzen.
Nachteil des großen Zoom-Bereichs sind Verzeichnungen und Abschattungen mit denen man bei allen Digitalkameras vor allem im extremen Weitwinkelbereich rechnen muß. Außerdem werden meist sehr kleine Sensoren verbaut um überhaupt einen so großen Zoom zu ermöglichen. Dies schlägt sich ebenfalls in der Bildqualität negativ nieder.
Preis/Leistungs-Tip:
Mein Kauftip ist die Canon SX230 IS als Vertreter der Hosentaschen-Zooms und die Sony Cybershot DSC-HX100V als Bridgekamera.
Die Superzoom-Kameras lassen sich grob in 3 Kategorien einteilen:
In der Canon Powershot SX230 IS setzt Canon nun einen rückseitig belichteten CMOS-Sensor ein. Damit einher geht eine Reduzierung der Auflösung auf 12 MP, was der Bildqaulität insgesamt mit Sicherheit gut tut. Der 14fach Zoom mit echtem Bildstabilisator deckt 28 bis 392 mm ab; gespeichert wird auf SDHC/SDXC-Karten. Die Stromversorgung sichert ein LiIon-Akkus.
Als Besonderheit verfügt die SX230IS über einen GPS-Sensor. Wahlweise kann nicht nur die Ortsinformation in den EXIF-Daten der Fotos gespeichert werden, sondern auch die zurückgelegte Strecke bei ausgeschalteter Kamera protokolliert werden.
Die Voll-Automatik der Powershot kann selbstständig das richtige aus 32 Motivprogrammen wählen, entscheiden ob der Bildstabi für scharfe Fotos reicht oder ob man zusätzlich den ISO-Wert erhöhen muß. Natürlich werden auch Gesichter erkannt und rote Augen beseitigt. Der aufklappbare Blitz kann nicht nur automatisch, sondern auch mit 3 festen Leistungsstufen gesteuert werden. Der Selbstauslöser ist weitreichend konfigurierbar und kann auch auf ein neu hinzukommendes Gesicht oder ein Blinzeln reagieren, damit es der Fotograf leichter hat selber mit aufs Gruppenbild zu kommen. Neben den Automatiken bietet die SX230IS auch eine manuelle Belichtung an.
Auf Knopfdruck kann die ISO-Einstellung automatisch bis ISO 1.600 erhöht werden. Die Serienbildfunktion arbeitet mit 3,2 Bildern pro Sekunde. Videos können in Full-HD-Qualität mit 24 Bildern/sec aufgenommen und über eine HDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Das benötigte Kabel ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten. Bei der Aufnahme kann gezoomt werden und der Ton wird in Stereo aufgezeichnet. Es werden auch Slow-Motion-Aufnahmen mit 120-240 B/s unterstützt.
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Ersatz-Akku Hähnel HL-5L Typ Canon NB-5L
Kartenleser Kingston 19-in-1
Kameratasche Lowepro Rezo 60
Canon Unterwassergehäuse WP-DC42
Die Panasonic Lumix DMC-TZ22 ist eine konsequente Weiterentwicklung der beliebten TZ-Reihe. Die 14-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator verfügt jetzt über ein 16fach-Zoom und speichert die Bilder auf SD/SDHC/SDXC-Karten. Den Strom für ca. 300 Fotos liefert ein LiIon-Akku.
Die Anzeigehelligkeit des sehr gut aufgelösten und großen Display wird automatisch geregelt. Der Autofocus kann zwischen 11-, 3- und 1-Punkt-AF umgeschaltet werden und bietet eine zuschaltbare Schärfenachführung. Zusätzlich kann man über den Touchscreen einen Focuspunkt per Fingertip festlegen.
Die bisherige Multiformat-Unterstützung, bei der man ohne Einschränkungen in der Brennweite Aufnahmen z.B. in 16:9 machen konnte ist weggefallen. Nun wird bei 16:9 das Bild beschnitten und somit erreicht man in diesem Format nicht mehr den vollen Weitwinkel. In der TZ22 ist eine richtige Iris-Blende verbaut und ermöglicht so auch eine Zeit- oder Blendenautomatik und einen komplett manuellen Modus. Selbstverständlich verfügt sie auch über Programmautomatik und Motivprogramme. Zusätzlich hat man mit Belichtungskorrektur und Belichtungsreihenfunktion weitere Eingriffsmöglichkeiten.
Die Serienbildfunktion schafft 10 Bilder/sec - wobei eine Bewegungserkennung die Bildrate auf die aktuelle Situation optimieren soll. Erwähnenswert ist zudem die automatische Kontrastkorrektur. Das besondere Highlight der Lumix TZ22 aber ist ihr eingebauter GPS-Sensor. Aus einer integrierten Datenbank wird der aktuelle Standort mit Land, Bundesland, Stadt und ggf. Sehenwürdigkeit ausgelesen. Zusätzlich wird die Kamerauhr automatisch nach der GPS-Zeit gestellt. Die Position wird selbstverständlich in den EXIF-Daten des Fotos gespeichert.
Ganz witzig ist die neue 3D-Funktion: die Kamera nimmt 20 Bilder hintereinander auf und wählt daraus 2 Stück aus, die sich am besten für 3D eignen und errechnet daraus eine 3D-Aufnahme (MPO-Format), die über HDMI an einem 3D-Fernseher betrachtet werden kann.
Mit der TZ22 lassen sich Videos mit Stereoton im FullHD-Format aufzeichnen (AVCHD mit 25B/s) und über HDMI ausgeben. Die Lumix DMC-TZ22 ist kein Schnäppchen, aber dafür bekommt man auch eine in ihrem Segment überzeugende Kamera ohne Schwächen geboten.
Das günstigere Schwestermodell Lumix DMC-TZ18 muß auf etwas Ausstattung verzichten. Sie hat einen normalen CCD-Sensor und bietet daher keine Funktionen bei denen es auf hohe Bildraten ankommt. Somit fehlen FullHD-Video, 3D-Aufnahmen, Highspeed-Serienaufnahme (nur 1,9 B/s statt 10), Multiframe-Nachtaufnahme. Das Display ist nur halb so hoch aufgelöst und bietet keinen Touchsreen.
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Zubehörempfehlungen:
SanDisk 8 GB SDHC Class 4
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Ersatzakku Hähnel Typ Panasonic DMW-BCG10
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Die Fuji Finepix F600EXR ist eine kleine Superzoomkamera in der Fuji erstmals ihre EXR-Technologie auf einem CMOS-Sensor mit 16 MP Auflösung einsetzt. Damit sind entweder Fotos mit voller Auflösung oder bei halbierter Auflösung, aber erhöhtem Dynamikumfang bzw. weniger Rauschen möglich. Zur Ausstattung der 600EXR gehört ein 15fach Zoom mit Bildstabilisator, LiIon-Akku und SD/SDHC-Kartenschacht. In voller Auflösung können in einer Sekunde (einmalig) 8 Bilder in Folge gemacht werden. Noch interessanter dagegen ist die Rückkehr des 'Ringspeichers': bei halbdurchgedrücktem Auslöser werden kontinuierlich Fotos gespeichert um dann beim Auslösen wahlweise die 7 Fotos vorher oder nachher abzuspeichern.
Die Fuji F600 EXR bietet auch die Möglichkeit mehrere Fotos zu einem einzigen mit verringertem Rauschen zu verrechnen. Damit sind selbst mit ISO 1600 erstaunlich gute Fotos möglich. Zur sonstigen Ausstattung gehören manuelle und halbautomatische Belichtungsprogramme, sowie Vollautomatik und diverse Motivprogramme, sowie die Speicherung im RAW-Format. Panoramas können, wie bei Sony-Kameras, durch einfaches Schwenken der Kamera erstellt werden. Der Aufnahmeort wird mit Hilfe des eingebauten GPS-Empängers in den Fotos gespeichert. Die Protokollierung der aktuellen Position im 10 Minuten-Takt ermöglicht das spätere Nachvollziehen der Reiseroute.
Videos können in Full-HD-Qualität (1920 x 1080 Pixel) aufgenommen und über HDMI ausgegeben werden. Bei reduzierter Auflösung sind sogar Zeitlupenaufnahmen möglich. Insgesamt eine sehr interessante Mini-Superzoom für den ambitionierten Fotografen mit einer guten Bildqualität.
Gegenüber dem Vorgänger-Modell wurde die Fuji nur leicht überarbeitet. Ganz witzig ist die Nutzung des GPS-Sensors zum Auffinden von Sehenswürdigkeiten in der Nähe. Es wird der Name und Richtung, sowie Entfernung angezeigt. Neben der Aufzeichnung der Foto-Position kann man auch im 10-Minuten-Takt die Route mitloggen lassen.
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Zubehörempfehlungen:
Hähnel HL-F50 3,7V 800mA Ersatzakku Typ Fuji NP-50
SanDisk 8 GB SDHC Class 4
SanDisk Extreme 8GB SDHC Class6 20MB/s
Kameratasche Lowepro Rezo 30
Ministativ GorillaPod
Kartenleser Kingston 19-in-1
Die Panasonic Lumix DMC-FZ150 kombiniert einen 12-MP Sensor mit einem 24-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Den Akkuschacht füllt ein LiIon-Akku und der Kartenschacht nimmt SD- und SDHC/SDXC-Karten auf. Neben dem beeindruckenden Zoombereich wird die Ausstattung vervollständigt von der Möglichkeit im RAW-Format zu speichern, der üblichen Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuellen Belichtungssteuerung, manueller Fokus, Blitzbelichtungskorrektur, 16 Motivprogrammen, intelligente ISO-Kontrolle, nach oben begrenzbare ISO-Automatik, AF-Hilfslicht, Serienbildmodus mit 12 Bilder/sec, Gesichtserkennung zur Optimierung von Belichtung und Fokuspunkt, 16:9-Format, wahlweise automatische Power-LCD-Funktion zum Aufhellen des Displays im Sonnenlicht.
Für viele Funktionen gibt es separate Tasten z.B. für Belichtungskorrektur, Blitzeinstellung, Selbstauslöser, Serienbildmodus, Fokusmethode, Belichtungs- und Fokusspeicher. Nur Einstellräder wie bei Bridgekameras vermisst man, sowie den manuell einstellbaren Zoom (es gibt einen Zoomhebel um den Auslöser und einem am Objektiv) ansonsten ist die Bedienung schon sehr prosumer-like. Sogar 3 benutzerdefinierte Einstellungen gibt es, was die intensive Arbeit mit der Lumix FZ150 deutlich erleichtert - genauso wie der nun höher aufgelöste und schwenkbare Monitor.
Videos werden in Full-HD-Qualität mit 50 Vollbildern auf (1.080p) im platzsparenden AVCHD-Format oder alternativ als MP4 aufgezeichnet. Der Autofokus wird ständig nachgeführt und der Ton in Stereo aufgezeichnet.
Der dreh- und schwenkbare Monitor ist noch gerade ausreichend gut aufgelöst, die Auflösung des elektronischen Suchers dagegen ist heute kein Maßstab mehr. Die Bildqualität ist etwas besser als beim Vorgänger, ragt aber nicht aus der Masse der anderen Superzooms heraus. Besonders ab ISO 400 muß man mit starken Detailverlusten rechen, obwohl (oder weil) das Rauschen sehr gut unterdrückt wird.
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Zubehörempfehlungen:
Panasonic Originalakku Typ DMW-BMB9E
SanDisk Extreme 8GB SDHC Class6 20MB/s
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Raynox DCR-250 - Makro/Nahlinsen - Testbericht
LUMIX Superzoom Fotoschule
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Die Canon Powershot SX40 IS hat ein unglaubliches 35fach Zoom mit Bildstabilisator bei 12 Megapixel Auflösung. Gespeichert wird auf SD/SDHC/SDXC-Karten, den Strom liefert ein LiIon-Akku. Besonders erwähnenswert ist das Dreh/Schwenkdisplay - das allerdings vergleichsweise schwach aufgelöst ist - und die Sucherauflösung ist auch eher auf dem Niveau eines Einsteigermodells.
Gegenüber dem Vorgänger wurde die Auflösung auf moderatere 12 MP gesenkt und ein rückseitig belichteter CMOS-Sensor eingesetzt. Außerdem wird ein neuer Bildprozessor eingesetzt, der das Bildrauschen effektiver bekämpfen kann und z.B. bei einem Motiv mit unterschiedlichen Lichtquellen auf einem Foto einen bereichabhängigen Weißabgleich anwendet.
Neben Motivprogrammen sind auch manuelle und halbmanuelle Belichtungseinstellungen möglich. Selbstverständlich sind auch Gesichtserkennung und Rote-Auge-Retusche an Bord. Die Serienbildfunktion schafft 2,4 Bilder/sec und in einem Burst-Modus 8 Aufnahmen mit 10 Bilder/sec.
Videos werden in FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei 24 Bildern/s aufgezeichnet. Zoomen während der Aufnahme ist dank leisem Ultraschallantrieb kein Problem. Gestartet werden Videoaufnahmen über einen eigenen Knopf.
Wie bei vielen anderen dieser Zoomriesen ist die Bildqualität der größte Schwachpunkt, wobei die SX40 noch zu den besseren Exemplaren gehört. Das 35fach Zoom erfordert einige Kompromisse. Trotz Stabilisator ist das Anvisieren des Motivs bei 840mm freihand nicht einfach - die SX40 unterstützt dies mit einer Zoomhilfe bei der die Kamera kurzzeitig in den Weitwinkelbereich zurückspringt. Der Einsatz eines Stativs ist bei einer solchen Brennweite aber generell angeraten.
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Die Nikon Coolpix P500 ist mit einem rückseitig belichteten 12-MP-CMOS-Sensor ausgestattet. Das im Vergleich zum Vorgänger lichtschwächere Zoomobjektiv bietet nun einen unglaublichen 36fachen Zoomfaktor. Zuviel sollte man sich vom Teleende aber nicht versprechen, da man trotzt mechanischem Bildstabilisator 800mm kaum ohne Stativ ruhig halten kann.
Eine neue Zoomsteuerung kommt bei der P500 zum Einsatz: neben dem üblichen Zoomhebel am Auslöser gibt es noch einen Zoomschalter an der linken Objektivseite, was eine Kamerahaltung und Bedienung ähnlich wie bei einer manuellen Zoomverstellung ermöglicht. Es kommt ein Nikon LiIon-Akku zum Einsatz und SD/SDHC-Karten. Das sehr hochauflösende Display lässt sich ausklappen, der LCD-Sucher ist leider etwas klein ausgefallen.
Die Belichtung kann vollautomatisch, über Motivprogramme und mit Blenden/Zeit-Automatik gesteuert oder komplett manuell eingestellt werden. Die P500 verfügt sogar über eine Blitzlichtkorrektur - einen Anschluß für einen externen Blitz sucht man aber vergeblich. Videos werden im HD-Format (1920x1080 Pixel) mit 30 Bilder/sec aufgezeichnet und können über eine miniHDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Auch Zeitlupenaufnahmen (in QVGA-Auflösung bei 240 Bildern/s) und Zeitraffer sind möglich. Die Serienbildfunktion schafft 10 Bilder/sec. Die hohe Geschwindigkeit des Sensors ermöglicht ebenfalls automatisch HDR-Bilder, die mehrere Aufnahmen zu einer kombinieren, um hohe Kontraste zu bewältigen. Die ISO-Automatik geht nur bis ISO800 - vielleicht will Nikon so alzu verrauschte Bilder verhindern.
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Zubehörempfehlungen:
Ansmann Ersatzakku für Nikon-Typ EN-EL5
SanDisk 8 GB SDHC Class 4
SanDisk Extreme 8GB SDHC Class6 20MB/s
Kameratasche Tamrac 3325 Aero Zoom 25
Ministativ GorillaPod SLR
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Die Sony Cybershot DSC-HX100V ist eine 16-MP-Kamera mit 30fachem stabilisiertem Zoom. Sie verfügt über eine gute Ausstattung mit Programm-, Zeit- und Blendenautomatik sowie einem manuellen Modus und manuellem Fokus. Selbstverständlich stehen auch einige Motivprogramme zur Verfügung, die wahlweise von einer Motivautomatik automatisch auswählt werden. Gesichts- und Lächelerkennung sind ebenfalls an Bord. Den Strom für ca. 300 Fotos liefert ein LiIon-Akku und zur Speicherung hat man die Wahl zwischen Sonys Memory Stick Pro Duo oder Standard-SD-Karten.
Die Sony HX100V hat aber auch ungewöhnlichere Features zu bieten: der Bildsensor ist kein CCD, sondern ein rückseitig belichteter CMOS. Dieser kann bis zu 10 Serienbilder pro Sekunde liefern. Dies nutzt Sony um eine besonders einfache Panoramafunktion zu realisieren: es reicht die Kamera während der Aufnahme zu schwenken. Aus der Bildserie wird dann ein Panorama berechnet mit bis zu 10.480 x 4.096 Pixel berechnet. Wahlweise sind auch 3D-Panoramen möglich, die über die HDMI-Schnittstelle an 3D-Fernseher ausgegeben werden können.
Um die geringe Schärfentiefe einer DSLR zu simulieren können 2 Einzelaufnahmen mit unterschiedlichem Fokus überlagert werden. Aus jeweils 6 Highspeed-Aufnahmen kann die HX100V entweder bei statischen Motiven in dunkler Umgebung ein besonders rauscharmes Bild berechnen oder aber bei bewegten Motiven ein besonders scharfes Foto. Videos können in FullHD-Auflösung mit 30 Bilder/sec und 50 Vollbildern pro Sekunde im AVCHD-Format aufgenommen werden.
Das große, hochaufgelöste, Display lässt sich nach unten und oben klappen, wodurch ungewöhnliche Perspektiven erleichtert werden. Der Autofocus arbeitet schnell und zuverlässig. Ein GPS-Sensor mit Kompassfunktion zeichnet Ort und Blickrichtung der Fotos auf. Insgesamt eine sehr interessante Kamera, bei der man nur den Blitzschuh und eine manuelle Zoomverstellung vermißt. Die Bildqualität gehört zum besten im Vergleichsfeld und der Autofocus arbeitet auch im Telebereich noch relativ flott.
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Zubehörempfehlungen:
Akku NP-FH50
SanDisk Extreme 8GB SDHC Class6 20MB/s
SanDisk Memory Stick Pro-HG Duo 8 GB - Testbericht
Kameratasche 3320 Aero Zoom Tasche 20
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Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und Kugelkopf Manfrotto 494RC2 - Testbericht
Stativ Manfrotto 190XPROB Pro und 3-Wege-Neiger Manfrotto 804RC2 - Testbericht
Die Sony alpha SLT-A65V ist die derzeit wohl innovativste Systemkamera auf dem Markt. Sie kombiniert einen elektronischen Sucher wie in einer Prosumer-Kamera mit dem Objektivanschluß und der Systemvielfalt einer Spiegelreflex. Dadurch kann etwas Größe und Gewicht eingespart werden, wodurch die Sony alpha 65V etwas kleiner als eine herkömmliche DSLR ausfällt.
Weiterer Vorteil: Sucher und Autofocus sind von wesentlich höherer Qualität als bei Superzoom-Kameras üblich - und die Bildqualität ist im Vergleich überragend; hohe ISO-Werte sind kein Thema. Nachteil: mit entsprechender Brennweite ausgestattet ist sie auch deutlich größer und teurer. Mit dem empfehlenswerten Sigma 18-250 (entsprechend KB 27-375mm) wiegt sie ca. 300g mehr als die Fuji S200EXR.
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Zubehörempfehlungen:
besonders empfehlenswerte Sony-Objektive
Hähnel HL-XM500 Li-Ion-Ersatzakku (Typ Sony NP-FM500H)
SanDisk Extreme 8GB SDHC Class6 20MB/s
USB-2.0-Kartenleser Kingston 19-in-1
Sony kompatible Objektive
Die FinePix HS20EXR wurde von Fuji mit einem manuell verstellbaren 30fach-Zoom, AA-Akkuschacht, SD-Kartenschacht und dem neuen 16-MP-EXR-CMOS-Chip ausgestattet. Das Bild wird über einen Sensor-Shift-Bildstabilisator beruhigt. Der EXR-Sensor kann zum einen hochaufgelöste Fotos mit 16-MP-Auflösung erzeugen oder bei verringerter Auflösung Dynamikumfang oder Empfindlichkeit erhöhen. Den idealen Modus kann man entweder selbst bestimmen oder man überlässt es der Automatik, die auch gleich noch das passende Motivprogramm auswählt.
Der durchschnittlich aufgelöste Monitor ist klappbar. Der zu kleine und zu gering aufgelöste elektronische Sucher wird über einen Augensensor automatisch aktiviert und schaltet den Monitor dabei ab. Die Serienbildfunktion kann in voller Auflösung 8 Bilder in Folge mit B B/s machen. Noch interessanter ist der 'Ringspeichers': bei halbdurchgedrücktem Auslöser werden kontinuierlich Fotos gespeichert um dann beim Auslösen wahlweise die 7 Fotos vorher oder nachher abzuspeichern.
Neben 27 Motivprogrammen ist die übliche Voll- und Halbautomatik an Bord, sowie ein vollmanueller Modus. Die Fotos lassen sich neben JPG auch im RAW-Format aufzeichnen. Der TTL-Blitzschuh ermöglicht den Anschluß von Fuji-Blitzgeräten. Die Videofunktion nimmt FullHD (1.080p) im H.264-MOV-Format mit 30 Bilder/s incl. Ton auf. Gleichzeitig kann man weiterhin Fotos machen. Mit High-Speed-Video sind - bei verringerter Auflösung - 80, 160 und 320 Bilder pro Sekunde möglich. Erwähnenswert ist noch ein Modus für 360°-Panoramas. Die Fuji-typische Filmsimulation versucht die Anmutung alter analoger Filme (Provia, Velvia, Astia) nachzuahmen.
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Zubehörempfehlungen:
SanDisk 8 GB SDHC Class 4
SanDisk Extreme 8GB SDHC Class6 20MB/s
4 Eneloop-Akkus Typ AA
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät
Kameratasche Tamrac Velocity 6
Kartenleser Kingston 19-in-1
Funk-Fernauslöser
Stand: 02.01.2012
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